Betet für Staat und Regierung

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Denn die Zeit ist gekommen, dass das

Gericht anfange beim Haus Gottes -

wenn aber zuerst bei uns, was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?


1.Petrus 4,17



Und aus Hab- sucht werden sie euch mit betrügerischen Worten kaufen; denen das Gericht seit langem schon nicht zögert, und ihr

Verderben schlummert nicht!


2.Petrus 2,3

Diverses:

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Februar 2018

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Betet für Staat und Regierung




Schalom liebe Geschwister in Jeshua (Jesus)


Im Herbst 2006 erhielt ich vom himmlischen  Vater den Auftrag, in unser Bundeshaus in Bern zu gehen. Ich betete, dass Jeshua alles in Seine Hände nehmen soll. Anfangs November 2006 kam darauf eine Einladung von der EDU Zürcher Unterland. Ich meldete mich an und bekam hernach prompt eine Absage, da alle Sitzplätze  bereits besetzt seien. Nach meinen Hilferufen im Gebet bekam ich am nächsten Tag spontan ein freier Platz im Autobus - Halleluja! Am 7. Dezember 2006 fuhr ich nun zusammen mit der noch jungen christlichen Partei in die Bundeshauptstadt. Ich fühlte mich sehr wohl unter diesen gesegneten Personen.


Das ganze Bundeshaus war in jener Zeit innen und aussen eine unglaubliche Baustelle und - ich fühlte mich zwischen den vielen Abgöttern auch nicht besonders wohl in diesem Regierungstempel ...! Im Saal der Ständeräte legte mir der Vater eine sehr unangenehme Last auf, während der damalige Bundesrat Christoph Blocher durch ein Geschäft führte. Ich bat den Vater, dass er mir die Zunge einnehmen solle, damit ich diese Bürde abbeten könne. In weniger als einer halben Stunde war ich ohne diese auferlegte Last. Im Saal der Nationalräte führte und referierte der damalige Bundesrat und Bundespräsident Hans-Rudolf Merz. Wieder kam eine bedrückende Last auf mich, welche ich wiederum mit Gebeten abschütteln durfte - Halleluja!


Glaubt mir, diese beiden ehemaligen Bundesräte waren gottgefällige und gottesfürchtige Werkzeuge für unser Land. Es ist unser Auftrag für die Regierungen in unseren Orten, in unseren Gemeinden, in den Kantonen und für unsere einmalige Nation zu beten - denn viele erwählte Christen sind Wächter und Verwalter für unser (noch) begnadetes und gesegnetes Land. Dies wird bald offenbar!


Das Erste und Wichtigste, wozu ich ´die Gemeinde` auffordere, ist das Gebet. Es ist unsere Aufgabe, mit Bitten, Flehen und Danken für alle Menschen einzutreten, ´insbesondere` für die Regierenden und alle, die eine hohe Stellung einnehmen, damit wir ungestört und in Frieden ein Leben führen können, durch das Gott in jeder Hinsicht geehrt wird und das in allen Belangen glaubwürdig ist!  1.Tim 2,1-2 (NGÜ)


In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott, unserem Retter, denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen. Es gibt nämlich nur einen Gott, und es gibt auch nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen – den, der selbst ein Mensch ´geworden` ist, Jesus Christus.  1.Tim 2,3-5 (NGÜ)


Auch die Götzen in und um das Regierungsgebäude wurden mir dann zur unangenehmen und schweren Crux - ein Joch, das immer noch auf unserer Nation liegt. Das Bundeshaus war eine himmelschreiende Baustelle, denn innen und aussen wurde saniert, wurde erneuert, wurde verbessert! Nun hörte ich ganz deutlich die Worte in meinem tiefsten Innern:


„Bald wird die ganze Schweiz meine Baustelle -

so wie jetzt das Bundeshaus!“


Was will unser Vater damit sagen? Glaubt mir, bald wird in unserem Land einstürzen, was vor den Augen unseres einzigen und allmächtigen Gottes untauglich und untragbar ist. Viel Unsinniges wird entwurzelt und rasant absterben. Viel Stolz und Aufgeblasenheit wird von uns genommen. Es wird für uns alle sehr schmerzhaft sein! Ein peinvolles Wachrütteln wird unser Land massiv ergreifen, denn wir haben mit unserem wahren Gott auf dem Rütli einen Bund eingegangen - aber wir sind davon deutlich abgewichen!


Wir aus dem Volk des Allmächtigen müssen jedoch voraus blicken und uns brauchen lassen, denn sehr viel Neues und Gottgefälliges wird rasch heran wachsen. Es ist die Frucht von vielen Gebeten, die unser treue Vater über Jahrzehnte gesammelt hat! Dazu werden viele neue Generationen aufwachen und aufstehen. Es sind wahre Nachfolger unseres auferstandenen Meisters. Diese junge und neue Generation wird sich von der Welt der Scheinheiligen nicht mehr manipulieren und nicht von teuflischen Einflüssen suggerieren lassen. Sie werden aufrecht und ehrfürchtig dem Vater aller Vaterschaft nachfolgen und viele alte Traditionen als Machenschaften des Teufels entlarven und sich als wahre Kinder Elohims über alles stellen. Ihre Heimat wird nicht mehr diese Welt sein, denn sie werden ihre unglaublichen Aufträge an himmlischen Orten bekommen und diese auch treu ausführen!


Viele laue Christen werden rasant vom Glauben abfallen, denn sie werden das Feuer Gottes nicht ertragen können, das in unser Land wie ein Tsunami einziehen wird! Die heidnischen Feste Weihnachten und Ostern werden für wahre Christen ein Gräuel sein. Man wird wieder zu den wahren  Wurzeln zurück gehen, wie es die Heilige Schrift vorgibt. Der Schabbat wird am Freitagabend wieder in den Häusern einziehen, genauso wie es der allmächtige Adonai gedacht und eingeführt hat - aber niemals abgeschafft hat. Man wird sich nach den wirklichen Wurzeln zum hebräischen Ölbaum ausstrecken, unter dessen Zweigen wir eingepfropft sind. Immer mehr Gläubige werden erkennen, dass auch sie Ahnen in den "verlorenen Stämmen" haben. Viele nicht im Geist geführte Kirchen werden taumeln und enorme Schwierigkeiten bekommen, da sie unglaubhaft werden. Aber vor den Türen der gemauerten Tempel werden göttliche Zeichen und Wunder geschehen durch die vom auferstandenen Meister auserwählten Generationen, die sein Tempel sind.


Wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel Gottes seid und - dass Gottes Geist in eurer Mitte wohnt? 

1.Kor 3,16 (NGÜ)


Am Sonntagmorgen des 6. November 2005 hatte ich nachfolgenden Traum, der für sich selber und auch sehr deutlich spricht - ein Grounding für unser Land:


Ich stand in einem Tal mit Bergen flankiert, deren Spitzen mit ein wenig Schnee gezuckert waren. Durch das Tal ging ein Fluss, welcher eine starke Strömung und viel Wasser hatte. Da wo ich am Fluss stand, war der Wasserspiegel höher als der Talgrund, d.h. es war eine ca. ein Meter hohe Mauer, womit der Fluss kanalisiert war. Ich hörte viele Menschen überheblich jauchzen und gleichzeitig kam durch das Tal ein riesiges Windspiel, ein Mobile. An der Waage, die eher wie ein grosser Metallblock aussah, hingen vier Flugobjekte, die aussahen wie Passagierflugzeuge. Von diesem Hauptblock sah ich keine Verbindung nach weiter oben bzw. zum Himmel. Eines dieser Flugzeuge war sehr viel grösser als die andern drei und hatte deutlich die Schweizer Nationalität und alle waren an nur einem Seil zum Block verbunden. Für dieses Luftschiff - das immer näher kam - wurde laut und überheblich gegrölt. Das ganze Mobile und der Freudentaumel kam langsam näher und verlor

rasch und deutlich an Höhe. Ich sah nun, dass das Flugobjekt ein Luftschiff war, also nur ein aufgeblasener riesiger Kunststoff-Ballon. Am Fluss, wo ich mit wenigen Leuten stand, wurde der Ballon an der Nase vom Fluss erfasst und im vorderen Viertel geknickt und enorm durchgeschüttelt. Ein riesiges Raunen und ein Angstgeschrei ging durch das Flusstal. Direkt neben uns wurden fast im gleichen Moment zwei offene Boote (wie Hochsee-Rettungsboote) gefüllt mit Menschen über die Flussmauer auf den trockenen Talboden katapultiert. Jeder Platz in den Booten war besetzt und man sass eng und in 5er-Reihen nebeneinander. Im Boot war überhaupt keine Panik, man liess es geschehen und jeder blieb danach ruhig sitzen!


Herr wende auch jetzt unser düsteres Geschick zum Guten, so wie du ausgetrocknete Bäche wieder mit Wasser füllst. Wer die Saat mit Tränen aussät, wird voller Freude die Ernte einbringen. Weinend geht er hinaus und streut die Saat aufs Feld – doch wenn er zurückkommt, jubelt er über die reiche Ernte! 

Ps 126, 4-6



Ihr Lieben denkt darüber nach, denn wir stehen kurz vor dem Tag des Herrn: Das Swissair-Grounding vor Jahren ist das Reden unseres Allmächtigen für unsere ganze Nation! Hat sich unsere Nation seither gebessert?


Nein, ganz im Gegenteil!


Im vergangenen Jahren sind total vier totale Mondfinsternisse (auch Blutmonde genannt)! Sie fielen alle auf den Beginn eines der grossen Feste des Allmächtigen! Das lässt uns alle aufhorchen - zweimal an Pessach (als unser Erlöser ans Holz genagelt wurde) und zweimal am Laubhüttenfest (symbolische für die Hochzeitsfeier mit dem Bräutigam Jeschua und seiner Braut Israel). Nachfolgend diese Tage im hebräischen und im gregorianischen Kalender:


15. Nissan 5774      Pessach    15. April 2014

15. Tishrei 5775      Sukkot       9. Oktober 2014

15. Nissan 5775      Pessach     4. April 2015

15. Tishrei 5776      Sukkot       28. September 2015


Und ich werde Wunderzeichen geben am Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN kommt, der grosse und furchtbare! Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Rettung sein, wie der HERR gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die der HERR berufen wird!  Joel 2,30-32 / Apg 2,20-21





Ein lieber Freund und geschätzter Bruder in Jeschua

hatte 2014 eine gigantische Vision betreffend unserem Bundeshaus bzw. unserer Landesregierung. Es ist ein Auftrag, dies der wahren göttlichen Gebetsarmee weiterzugeben:


Er sah enorm grosse und sehr finstere Mächte, die sich dem Bundeshaus näherten und es massiv bedrohten.


Darauf sah er, wie sich treue und autoritäre Beter aufmachten und für den Schutz unserer Regierung in Bern beteten. Hierauf wurde das Regierungsgebäude von sieben mächtigen Kampfengeln umstellt.

Er sah, wie die Engel durch die vielen Gebete sukzessive sehr kräftig und mächtig wurden

und hernach jeder von ihnen auch ein riesiges Zweihänder-Schwert bekam.


Durch ihr treues Weiterbeten wurden die langen zweischneidigen Schwerter feurig und weissglühend und, sie schwangen diese göttlichen Waffen über ihrem Haupt – sodass sich die teuflischen Mächte dem Bundeshaus nicht mehr nähern konnten und wieder abziehen mussten – Halleluja!

Diese Vision ist für mich ein enormer Schutz- und Gebetsauftrag für unser Land und für die  Regierung unserer Nation, wie den Bundesrat, den Regierungsrat und den Nationalrat, die entsprechenden Sekretariate, Bundesämter und Kommissionen u.a.m.