Bleibt wachsam

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Wacht, steht fest im Glauben,

seid mannhaft, seid stark!


1.Korinther 16,13



Wohl dem Menschen, der auf mich hört, indem er täglich an meiner Pforte wacht und die Pfosten meiner Türen hütet!


Sprüche 8,34



So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt!


Matthäus 24,42

Diverses:

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Februar 2018

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Lasst uns wachen

und nüchtern sein!






Im Militärdienst war ich an einem wichtigen - aber schlafenden Wachposten vorbei­gekommen, der für eine sehr wichtige Bewachung bei einer Scharfschiess-Übung

(!) kommandiert war. Es war ausgerech­net ein guter Freund und Turnkame­rad aus meinem Verein. Ich wusste wohl, dass dieser Kumpel ei­gentlich eine schonungslose Strafe verdient hätte - habe je­doch beide Augen zugedrückt und gab ihm nur einen Verweis unter vier Augen.


Im Krieg wä­ren Teile unserer Armee – ja vielleicht so­gar unse­r ganzes Volk gefährdet gewesen durch eine sol­che Gleichgültigkeit. Jedes Wachvergehen wäre damals sehr hart und gnadenlos bestraft worden und, ich hätte ihn nicht schonen dürfen, auch wenn er ein lieber Bekann­ter war, da ich mich sonst selbst un­glaub­würdig und straf­bar gemacht hätte und ich mich danach mit schlechtem Gewissen dienstun­tauglich ge­fühlt hätte!


Der Herr lässt mich immer wieder mittels Fragen über unsere Situation nachdenken: Leben wir nicht in einem Krieg und sind ständigen Attacken und hinterlistigen Angriffen ausge­setzt? Sind wir wirklich dienstfähig für unseren mächtigen König? Wozu und wogegen führt ein echter Christ Krieg? Gibt es noch Festungen des Bösen um uns, die wir einnehmen müssen? Welche Festungen sind es?


Es ist deutlich, dass wir Menschen anfällig sind. Dies nutzt unser ärgster Feind mit aller Raf­finesse aus, weil wir zur gefürchteten Ar­mee Gottes gehören! Wir stehen immer wieder in einem Krieg gegen die Schliche und die gewaltigen Bastionen unserer Erzfeinde! Unser Kampf dient zu unse­rer eigenen Sicherheit und natürlich zum Aufbau des neuen Reiches – dem Shabbath Millennium - das 7. Jahrtausend, in dem (nur) die angetraute Braut Jesu mitregieren wird!


Mitten im kalten Dezember 2009 hatte ich am frühen Morgen einen Traum, den ich vorerst nicht ernst nahm und wieder wegsteckte. Noch müde und rechtfertigend betete ich: „Herr, ich verstehe nicht was Du sagen willst!“ Ich war noch nicht wieder eingeschlafen, als ein Imam in unse­ren Strassen mit einem Lautsprecher seinen grossen Allah prokla­mierte. Blitzartig und hell wach schnellte ich aus meinem warmen Bett - so, als hätte mich je­mand mit eiskaltem Wasser übergossen - und, ich verstand nun plötzlich das Reden des Höchsten.


Dies war mein Traum: 


Ich war bei meiner Mutter zu Hause. Plötzlich ist ihre Katze wie eine Rakete auf den Balkon geschnellt und sprang - ohne auch nur einen Augenblick zu zögern - aus grosser Höhe hinunter. Eine starke, eine fremde Katze wollte in das Revier der Katze meiner Mutter eindringen! Die fremde Katze kämpfte bereits gegen andere Katzen und wurde aber auch von andern Katern unterstützt! Es waren alles unnachgiebige und sehr kräftige furchtlose Katzen, mit unterschiedlichen verschieden farbigen Fellen.


Ich sprach zum Herrn:


„Herr ich verstehe - es ist sehr dringend! Ich muss mu­tig unser Revier vertei­digen, denn der Feind versucht sich mit ver­schiedenen An­greifern und mit unterschiedlichen Taktiken einzu­schleichen und unser Land wieder zurück zu gewinnen bzw. seine Festun­gen wieder zu stärken! Was auch kommen mag, spring mutig in den Kampf!“


„Die Wächter machen den Winterschlaf!“

                             hörte ich

den Herrn noch deutlich und enttäuscht sagen. Eine Warnung

an uns alle, die es sehr ernst zu nehmen gilt!


Seine Wächter sind blind - sie wissen alle nichts! Stumme Hunde sind sie, die nicht bellen können -

sie liegen träumend da, schlafen gern!  Jesaja 56,10


Ich ging sofort ins Gebet und begab mich am Abend auf die eisigkalte Anhöhe über unserer Stadt, da wo die Satanisten regelmässig Christen und die ganze Region verfluchen und binden. Natürlich ging ich unter dem Feuerschutz einiger treuen Fürbitter aus dem beweglichen Leib Christi. Ich nahm die Autorität Jesu der ganzen Region Zürcher Unterland wieder neu ein und da­bei durfte ich kräftig (siebenmal!) in mein Horn blasen. Der Herr liess mich sehr viele Orte auf­zählen und seine Herrschaft und Herrlichkeit ausrufen und - er liess mich ganz kühne und mächtige Gebete gegen die Fes­tungen des Feindes in die dunkle Nacht prokla­mieren - Halleluja!


Erfüllt und mit grosser inneren Ruhe kam ich zurück in

das traute und warme Heim. Ich dankte dem Herrn für seine War­nung und auch für sein machtvolles Handeln durch mich als sein Werkzeug.


Ein enormer Friede mit grosser Freude erfüllte mich darauf!


Seit einigen Tage klagte ich zum Herrn, dass sehr viele Chris­ten sehr müde und ange­schlagen seien und, dass auch ich in ständigem Zweifel und immer wieder in einer Ungeduld sei. Sehr viele Gläubige seien ernsthaft krank, viele seien in unvor­stellba­ren Schulden, viele seien verführt und sind noch in Ägypten unter Sklaverei und sehr viele sind noch in tiefen Gefängnissen - häufig auch, weil sie von gewissen Sünden nicht loskommen oder nicht loskommen wollen ...


Viele Chris­ten schlafen und kennen ihren Platz im Leib Christi nicht, viele ha­ben keine sichtbare Berufung und viele kennen ihre Gaben nicht oder setzen sie nicht ein. Es ist wie eine Vulkan­decke, die über dem Volk Gottes in Europa liegt! Ich war noch jung im Glauben und klagte darum dem Herrn, dass ich damit grosse Mühe habe, denn der Stock des Treibers sei doch zerbrochen!


Am Morgen darauf hatte ich wieder einen Traum und der Heilige Geist drängte mich darauf ein Rundschreiben zu erstellen. Ich träumte folgendes:


Ich war mit meinem Sohn David in Brüssel (ich lebte ein­mal drei Monate in Brüssel) und wir standen mit unseren Fahrrädern inmitten einer grossen und sehr verkehrsreichen Kreuzung mit enorm vie­len Strassen, die da zusammen kamen. Ein riesiges Wirrwarr und ein aufregendes Chaos und wir fühlten uns ganz klein und ängstlich in diesem unge­heu­ren Durcheinander! David war (im Traum) erst etwa 5 Jahre alt und konnte darum noch nicht so gut ra­deln, darum spürte ich auch eine grosse Verantwor­tung und natürlich auch Bedenken. Ich wusste aber den Weg und zeigte ihm die steile Strasse, die wir hinauf müssen. Er hat sich mir nur bockig angeschlossen, d.h. ich hatte einige Mühe, dass er mit mir mitging. Der wahre Weg war sehr steil, sodass wir das Fahrrad mühevoll schieben mussten!


Der Geist Gottes drängte mich, das Nachfolgende zu schreiben:


"Haltet Euch wie ein Kleinkind in dieser gefährlichen, verwirrenden und fremden Grossstadt (diese Welt) an den Va­ter, der den einzig richtigen Weg kennt und der Euch sicher führen wird – damit Ihr nicht verloren geht!


Der wahre Weg in der kommenden, eher schwierigen Passage ist nicht leicht, ist ge­fährlich und sehr ermü­dend, seid darum nicht ei­gensinnig und steht im Gebet füreinander ein! Es gibt nur einen richtigen Weg, das ist Eu­rer Dienst in meinem lebendigen Leib, damit mein Wille geschehen kann! Euer Vater kennt ihn und führt Euch sicher hinauf, denn der Weg nach oben geht unten durch - darum haltet mutig und gedul­dig durch und werdet nicht störrisch! Vertraut nur Eurem wahren Vater, dann be­schützt und lotst er Euch.


Er hat sehr Grosses für Euch bereit!"


Denkt über meine Worte nach, bleibt stark und haltet Euch nur an den wahren und verlässlichen Vater!


Darum, wachet und betet!