Der Schlüssel

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Jedes Mal, wenn ich für euch bete, danke ich meinem Gott für die Gnade, die er euch durch Jesus Christus geschenkt hat!


1. Korinther 1,4



Das machte mir aber zum Teil um so mehr Mut, euch zu schreiben, Brüder, um euch wieder zu erinnern, aufgrund der Gnade, die mir von Gott gegeben ist (...)


Römer 15,15

Diverses:

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Februar 2018

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Der Schlüssel ist:

Gottes unermessliche Gnade




Im Westen der USA lebte ein junger Mann, der eigentlich nie etwas Böses gemacht hatte. Jedoch ergriff er eines Tages in seinem Jähzorn einen Re­volver und erschoss seinen Gegner. Er wurde daraufhin verurteilt und - sein Urteilsspruch hiess erbarmungslos:


Tod durch den Strang!


Weil er nun ei­gentlich ein guter Bursche war, haben viele Menschen für ihn beim Gouver­neur um Gnade gebeten und, dieser hatte Mitleid mit ihm. Als Pfarrer ver­kleidet, machte er sich auf den Weg ins Gefängnis. Als er die Todeszelle erreichte, sprang der junge Mann an das Gitter und schrie: „Verschwinden Sie! Ich will Sie nicht sehen! Es waren schon einige Ihrer Sorte bei mir. Auch hatte ich zu Hause genug Religion!“


Trotz besänftigender Einwände von Seiten des mächtigen Gouverneurs und des Angebots, dass er etwas Gutes für ihn hätte, blieb der Gefangene bei seiner sturen Meinung und seine letzten Worte an ihn waren: „Nein!  Sie haben es gehört! Wenn Sie nicht sofort ge­hen, rufe ich den Aufseher!“


Der Gouverneur drehte sich daraufhin um und ging.

Kurz darauf kam der Gefängniswärter und sagte zum Verurteilten: „Nun, junger Mann – Sie hatten Besuch vom Gouverneur persönlich!“ „Was?!“ schrie der Gefangene entsetzt. “War dieser Pfarrer der Gouver­neur?“ „Ja, junger Mann – es war leider so!“ antwortete der Aufseher. Der Schuldige war sehr verzweifelt und bat um Schreibzeug und Papier, um beim Gouverneur um Gnade anzuhalten.


Aber vergebens! Der Gouverneur drehte den Brief um und schrieb darauf: „Kein Interesse mehr an diesem Fall!“ Am Tag des Urteils wurde der Todeskandidat gefragt: „Haben Sie vor Ihrem Tod noch etwas zu sagen?“ „Ja!“ sagte der Todgeweihte. „Sagen Sie allen jungen Menschen in Amerika, dass ich nicht sterben musste, weil ich ein Mörder bin - ich hätte weiterleben können! Ich musste sterben,

                 ... weil ich in meinem Unglauben die Gnade nicht angenommen habe!“


Ist dies nicht eine sehr ernsthafte Geschichte? Auch in unserem Leben gibt es ein zu Spät! Der Mensch geht dem Höllenreich nicht entgegen wegen der vielen Sünden, sondern weil er die Gnade Gottes bzw. die Vergebung seiner Sün­den nicht angenommen hat! Eben, Gott Wort glauben oder Seine Versprechen nicht glauben!


Aber zum grossen Glück gibt es eine offene Türe zum Schöpfer von Himmel und Erde und zu unserem wahren Vater:


"Rufe mich an in der Not, so will ich Dich erretten – und Du sollst mich preisen!" Psalm 50,15


"Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren!"  Lukas 11,28


"… denn die Schrift (Bibel) spricht: Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zu­schanden werden!"  Römer 10,11


"Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen - uns aber, die gerettet werden, ist es eine Gotteskraft!"  1.Korinther 1,18


Einer der wichtigsten Schlüssel in unserem irdischen Leben ist die Vergebung. Jesus sagt auch zu uns allen:


"Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben - welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten!"  Johannes 20,23


"(...) um ihnen die Augen zu öffnen, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Herrschaft des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbteil unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind!"

 Apostelgeschichte 26,18


Hört Euch die Geschichte eines ehemaligen Schlägers, Nazis und Rockers an, wie er zu Jesus finden durfte und - die ganze Familie übernatürliche Vergebung erhalten hat: