Irrt nicht!

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Und jetzt, Herr,

sieh ihre Drohungen an

und verleihe deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit

zu reden, indem du deine Hand ausstreckst

zur Heilung,

und dass

Zeichen und Wunder ge- schehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus!


Apostelg. 4,29-30



Er rief aber seine zwölf Jünger zusammen und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und zur Heilung von Krankheiten - und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkündigen und die Kranken zu heilen.


Und jetzt, Herr, sieh ihre Drohungen an und verleihe deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden, indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, und dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus!


Lukas 9,1-2



Diverses:

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Februar 2018

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Irrt euch nicht ...!

Es ist ein heisses Eisen, über das mich der Höchste nachsinnen und auch schreiben liess. Mein Auftrag ist, eure Gedanken, eure Meinungen und vieles mehr neu zu inspirieren. Ja, vielleicht neu auszurichten und in mehr Ehrfurcht zu kommen. Lasst es einfach geschehen und vertieft euch ein wenig in diese Texte. Lasst euch damit berieseln, denn Jesus kommt sehr bald! Er will eine begehrenswerte und schöne Braut in sein wunderbares und atemberaubendes Haus bringen!


Verlorene Heilung!?


Habt auch ihr einmal die brillante Erfahrung gemacht, dass ihr nach einem Heilungsgebet von einem Leiden auf wunderbare fast unglaubliche Weise erlöst wurdet? Habt ihr aber danach auch schon mal die Enttäuschung erlebt

- dass nach einer geraumen Zeit die Symptome eines Leidens wieder zurück waren? Und - wie habt ihr darauf reagiert? Seid auch ihr schon einmal mit der quälenden Frage konfrontiert worden:


"Kann man eine Heilung wieder verlieren?"


Es ist sehr bedauerlich, dass ich euch sagen muss:

Leider ist es so ...! Es ist nicht selten, dass eine erhaltene Heilung wieder verloren geht. Einige unter euch werden nun sagen: Vieles werden wir wohl spätestens im Himmel erfahren. Bis dahin müssen wir uns allen Prüfungen in dieser ungeheuerlichen Welt, die vorläufig noch vom Teufel regiert wird, stellen!


Lasst euch nun eure Gedanken aufwirbeln, darum frage ich euch nun bitterernst: Wollen wir diesen Zustand auch weiterhin so belassen? Ist dies im Sinne unseres auferstandenen Meisters? Wollen wir weiterhin unmündige Kinder bleiben? Wollen wir unseren Leib und unsere Welt weiterhin vom Teufel regieren lassen? Hat nicht unser Christus die ganze Welt überwunden und uns den absoluten Sieg gebracht? Sind wir nicht seine Nachfolger?


Einige Details werden wir verstehen, wenn wir uns intensiver mit der Geschichte Hiobs befassen. Wir lernen daraus, wie unser Gegner Luzifer wirkt. Wir stellen aber auch fest, wie unser allmächtige Abba sehr viel Notlagen zulässt - aber auch bestimmte Grenzen setzt. Auch Satan und seine finsteren Gehilfen unterstehen dem mächtigen Schöpfer als seine Wesen und, auch sie unterstehen seinen Geboten.


Der Ankläger durfte das Leben Hiobs nicht antasten, denn Jahwe vertraute seinem Gerechten und wusste, dass er ihm trotz allem Dilemma treu bleiben wird. Er wusste, dass Hiob sein Lebens-Fundament auf unerschütterlichen Felsen gebaut hat und darum auch allen Belastungen trotzen kann. Hiob enttäuschte nicht - er blieb treu und fest. Er verstand erst nicht, warum er so enorm leiden musste. Aber - er haderte nicht! Darum bekam er (mit viel Erkenntnis) den doppelten Segen zurück – Halleluja!


Damit du dein Vertrauen auf den HERRN setzest,

lehre ich dich heute, ja - dich! Sprüche 22,19


Ist es manchmal nicht so, dass wir ...


  • uns mit einer Krankheit, mit einem Zustand abfinden? Damit akzeptieren wir die momentane Situation, statt dagegen zu agitieren!


  • unbewusst zu hadern beginnen, und meinen der Weltenlenker sei gegen uns? Damit widerstehen wir

der Versuchung nicht - im Gegenteil, wir rebellieren!


  • eine Züchtigung des Vaters nicht erkennen oder nicht annehmen? Damit kann uns unser Töpfer nicht formen - wir widersetzen uns seinem Willen - d.h. wir sind ungehorsam!


  • in einer Sünde verharren, weil wir sie nicht erkennen oder uns von ihr nicht loslösen wollen? Damit bekommt unser Gegenspieler Ansprüche in unserem Leben!


  • wir nur hoffen auf Heilung, anstatt es im wahren Glauben annehmen und aussprechen? Damit wandeln wir in Unglauben. Das ist Zweifel und Misstrauen!


  • uns nicht den Anweisungen unseres auferstandenen Meisters unterwerfen? Damit sind wir in Ungehorsam, in Überheblichkeit, Hochmut und Rebellion!


  • meinen Christen könnten nicht mehr von Dämonen befallen oder angefallen werden? Damit sind wir in falschen Lehren und geben Satan den Vorteil!


  • dem Arzt mehr vertrauen als dem Wort Gottes? Damit beleidigen wir unserem übernatürlichen wahren Arzt und vertrauen fremdem, weltlichem Ratschluss!


  • auf Medikamente vertrauen und nicht auf Gebete? Damit haben wir auf weltliche Mittel vertraut (mit Nebenwirkungen!) und nicht auf die Versprechen des Höchsten!


  • für die geschenkte Heilung nicht (immer wieder) dankbar sind / waren? Damit erfreuen wir unseren Schöpfer und Arzt nicht. Wir sind undankbar!


Der allmächtige Vater hat für seine Kinder, die seine Gebote halten, Heilung und Befreiung versprochen! Jedoch sind die Vorhaben des Höchsten selten das, was sein Patient praktiziert. Ja, es ist fast erschreckend, wie viele Blickwinkel aufgelistet werden können. Und ganz sicher gibt es noch einige weitere, die ein Aha-Erlebnis in uns wecken.


Wer die Bibel kennt, findet zu jedem der aufgeführten Zustände eine kompatible Stelle. Ihr werdet selbst erkennen, dass alle diese aufgeführten Punkte zu einem einzigen Auslöser führen - zur Rebellion gegen den Höchsten, was Sünde ist.


Ich will nicht sagen, dass wir im Notfall keinen Arzt aufsuchen sollen - Nein! Aber wir können alles im Vertrauen (Glauben) in die Hände des Allmächtigen geben, uns führen lassen und unsere Hoffnung in Glauben lebendig machen.


Wir sollten jedoch Busse tun über unserer Rebellion und unserem Kleinglauben! Es wird ein Prozess sein, indem wir uns vom Herrn - unserem wahren Arzt und Schöpfer - führen und verändern lassen und, unser Vertrauen sowie unseren Glauben heran wachsen lassen!


Kann uns Sünde zu einer heilenden Quelle führen?

Wir alle wissen die Antwort: Nein!


Und der HERR sprach zu Kain: Warum bist du so wütend, und warum senkt sich dein Angesicht? Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben? Wenn du aber nicht Gutes tust, so lauert

die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet - du aber sollst über sie (der Sünde) herrschen!  1. Mose 4,6-7


Also, wo und wie müssen wir unsere Hebel ansetzen

in unserem Leben? Es gibt nur eine einzige Lösung:

Wir müssen uns unter die Gebote unseres Allvaters begeben! Für mich ist das der wichtigste Befehl, der wie ein schützender Schirm und Schild auf unserem Leben liegen wird (siehe auch Psalm 91). Wir sind also erst unter dem Schutz des Höchsten, wenn wir gehorsam sind, uns verändern lassen und seine Gebote halten. Verfehlen wir uns - so ist er treu und wäscht uns wieder rein, wenn wir auf-rechte Busse tun und wenn es uns wirklich leid tut!


Wer daher meint, er stehe fest - der gebe acht,

dass er nicht fällt! 1.Korinther 10,12


Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt - sondern wer aus Gott geboren ist, hütet sich - und der Arge tastet ihn nicht an! 1.Johannes 5,18


Keiner, der aus Gott geboren ist, tut Sünde - denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist!  1.Johannes 3,9


Wem fällt es schon gleich auf, wenn er falsch gehandelt hat? Sprich mich frei von unbewusster Schuld!  Psalm 19,13


Die Bibel ist deutlich und warnt uns immer wieder ganz energisch mit viel Weisheit. Damit diese Anweisungen für ein vollwertiges und gesundes uns segensvolles Leben nicht aus uns gestohlen werden können, müssen wir das Wort Gottes beständig "essen und trinken", d.h. zu uns nehmen. So wie wir jeden Tag Mahlzeiten und Getränke zu uns nehmen, brauchen wir erst recht unsere tägliche geistige Nahrung, denn:


Das Wort Gottes ist unser tägliches Brot!


Erforschet das Buch des HERRN und leset! Nicht eines von alledem wird fehlen - zu keinem Wort wird man die Erfüllung vermissen - denn sein Mund ist's, der es verheissen, und sein Geist ist’s, der sie gesammelt hat!  Jesaja 34,16


Jesus sagte zu den Menschen, die nun an ihn glaubten: »Wenn ihr euch nach meinen Worten richtet, seid ihr wirklich meine Jünger. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!«

Johannes 8,31-32


(...) weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt! 

1.Johannes 2,14


Bleibet in mir, und ich bleibe in euch! Gleichwie das Rebschoss von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn es nicht am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet!  Johannes 15,4


Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, möget ihr bitten, was ihr wollt, so wird es euch widerfahren!  Johannes 15,7


Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch - bleibet in meiner Liebe!  Johannes 15,9


Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise, und mein Blut ist wahrhaftig Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich isst, um meinetwillen leben. Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; es ist nicht wie das Manna, das eure Väter gegessen haben, und sind gestorben; wer dieses Brot isst, der wird leben in Ewigkeit!  Johannes 6,53-58


Jesus ist das Wort Gottes, das als Erretter auf die Erde gekommen ist - Fleisch und Blut wurde, gezeugt durch den Heiligen Geist!


Was meint ihr, will ein liebender Vater, dass sein geliebtes und teures Kind leiden muss? Ist das der Wille unseres wunderbaren Vaters? Will er nicht, dass es gesund und unter seinem kostbaren Segen steht? Unser Erzieher und Vater hat uns mitten unter die Wölfe geschickt, weil er brauchbare Überwinder aus uns machen will! Dies ist sicher auch ein denkbarer Grund, dass unser Abba gewisse Situationen in unseren Leben zulassen wird.


Ja, ich weiss aus eigenen Erfahrungen, dass er manchmal gewisse Lebenslagen zulassen muss, damit wir lernen in sein Licht zu kommen, darin zu bleiben, darin fest stehen und uns mit der erhaltenen Autorität immer wieder über alle erbärmlichen Umstände stellen! Aber warum tut es die sehr grosse Überzahl der Kinder Gottes nicht?


Im Buch des Lebens steht, dass die Sünde zum Tod führt! Also müssen wir uns von allen diesen zerstörenden Wegen trennen und uns durch Gottes Vergebung, die nur durch aufrichtiges Bereuen geschehen kann, desinfizieren lassen. Können wir uns von diesen Keimen der Sünde nicht trennen, weil z.B. eine Sucht (Koffein, Medikamente, Nikotin, Alkohol, Drogen, Porno, Hurerei u.a.m.) ist, müssen wir unermüdlich die Hilfe des Auferstandenen anfordern und - von Jesus Hilfe, Heilung und Befreiung erwarten. Warum kämpfen Abhängige nicht gegen ihre Süchte, warum lassen sie es weiter fahren? Sie leben "bedenkenlos" ihr "christliches" Dasein.


Bei Befreiungen von Geschwistern haben wir erlebt, dass eine Sucht dämonisch ist! Jede Sucht hat mindestens zwei starke Dämonen, welche in Anrechte auf den Süchtigen haben, darum auch beeinflussen und manipulieren) können - solange in einer Sucht

(= Sünde) verharrt wird!


(...) Siehe zu, du bist gesund geworden - sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Ärgeres widerfahre!  Johannes 5,14


Da richtete sich Jesus auf und sprach zu ihr:

Weib, wo sind deine Ankläger? Hat dich niemand verdammt? Sie sprach: Herr, niemand! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht! Gehe hin

und sündige hinfort nicht mehr!  Johannes 8,10-11


(...) Worte, die ich zu euch geredet habe,

sind Geist und sind Leben!  Johannes 6,63


Sehr viele Christen müssen sich noch befreien lassen, auch von dem, was ihnen die Ahnen angetan haben. Man nennt es Vorfahrenschuld. Diese haben noch als Flüche Anrechte über drei bis vier Generationen, solange wir uns nicht damit befassen und darüber Busse tun! Jeder Fluch ist ein Teufel, der Rechte auf uns hat!


Auch in meinem Leben wurde einiges meiner Vorfahren ausgegraben und ich konnte darüber Busse tun bzw. um Vergebung bitten! Davor schickte mein Vater folgenden Traum: Ich sah drei Wege, die zu einer Kreuzung zusammen kamen. Im Weg zur Linken war ein Graben längs des Weges aufgetan. Neben diesem lagen verschiedene alte schmutzige Gegenstände. Ich verstand sofort, dass der Herr mit mir zusammen noch einige alte Sachen ans Licht bringen will / muss. Vor allem auch noch, was meine Vorfahren betrifft. Also habe ich mitgegraben (durch meine Gebete und Bitten) und der Herr hat laufend aufgedeckt. So kamen einige Flüche meiner Vorfahren ans Licht und ich durfte mich davon lossagen - Halleluja!


Ein Beispiel ist folgende Geschichte: Ich war im Sommer 2008 erstmals in Israel und durfte in Jerusalem nach jüdischem Brauch ein Brautpaar segnen (am 08.08.08!). Wir wohnten damals in einer grossen Villa (unter anderen Christen) in Arad. An einem Tag hatte ich einen sehr starken Hexenschuss, wie ich ihn seit Jahrzehnten nicht mehr hatte. Zwei junge Propheten haben an jenem Abend für mich gebetet und der eine sagte: 


"Rudi, ich sehe drei Schwerter in deinem Rücken stecken. Der Vater sagt, das diese Vorfahrenschuld betreffs Israel seien!" 


Ich wusste damals noch nicht, dass ich in der Linie der Grossmutter mutterseits jüdisches Blut habe - YHWH hat es mir später gezeigt und bestätigt! Ich tat hierauf Busse darüber, was wir als Sein auserwähltes Volk unserem Höchsten angetan haben. Darauf durfte ich sagen: "Und jetzt zieht die Schwerter heraus und salbt die Wunde mit Salböl!" Gesagt, getan - ich war auf Schlag geheilt und auch der Fluch war weg - Halleluja!


Eine wahre Erlösung geschieht in der Regel in drei wichtigen Phasen:


  • Bekennen der Wahrheit! Echtes bereuen der Sünden / bei Ahnenschuld bereuen wir die Sünden der Vorfahren. Sich unter das Blut Christus begeben und sich davon lossagen. Wenn man sich von etwas lossagt, heisst dies auch, dass man nicht mehr sündigen will!


  • Begegnung mit der Kraft Gottes! Im Namen Jesu befehlen, dass der Fluch und der unreine Geist uns verlassen muss. Dämonen fahren durch Körperöffnungen aus - z.B. durch rülpsen, husten oder erbrechen.


  • Inanspruchnahme der Heilung und an die Erlösung glauben! Aussprechen, dass wir erlöst und geheilt sind durch die Striemen und Wunden von unserem persönlichen Erlöser Jesus Christus.


Ein "frisch operierter" Patient braucht nun Begleitung, viel Zuwendung, Trost  und Liebe!


Wie leben wir? Gesundheit und Wohlergehen liegen

in unseren Händen!


Aber eine Stahlkette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied! Bei jeder Verfehlung findet der Fürst dieser Welt mindestens eine geöffnete Türe (schwaches Glied) in uns, durch die er eintreten kann und auf uns auch Einfluss nehmen wird!


Das gilt auch für die Gemeinde Jesu, denn dies ist

ein geistliches Gesetz des Allmächtigen!


Wir lesen im Wort - und dies auch an sehr vielen anderen Stellen sinngemäss:


Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fassen und alle seine Satzungen halten, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe - denn ich,

der HERR, bin dein Arzt!  2.Mose 15,26


Wenn ihr wisset, dass er gerecht ist, so erkennet auch, dass jeder, der die Gerechtigkeit übt, von Ihm geboren ist!  1.Johannes 2,29


Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt - und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat!  1.Johannes 5,4


Da rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister, sie auszutreiben, und jede Krankheit und jedes Gebrechen zu heilen!

Matthäus 10,1


Satan weiss, was er tut! Aber - wissen wir es auch?


Wenn wir die Regeln in der geistlichen Welt nicht verstehen und nicht beachten, haben wir ein ernsthaftes Problem mit dem allmächtigen Vater, der uns durch seinen Sohn teuer erkauft hat. Er wird uns züchtigen müssen, denn wir sind die Krönung der Schöpfung!


Als Eltern wissen wir, dass eine Bestrafung an unseren Kindern auch für uns selbst sehr schmerzhaft ist. So ist

es auch für den himmlischen Vater sehr quälend - weil er seine Kinder enorm lieb hat. Er will für unsere Zukunft nur das Beste erzielen, denn wir sind seine erbberechtigten Prinzen und Prinzessinen! Oder ...?


Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung: Gott handelt mit euch als mit Söhnen - denn wer ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?  Hebräer 12,7


Denn wen Jehova liebt, den züchtigt er, und zwar wie ein Vater den Sohn, an dem er Wohlgefallen hat!

Sprüche 3,12


Erkennen wir jeweils, warum der Vater uns züchtigen muss? Sollten wir das nicht kapieren, wird es nur sehr wenig bis überhaupt nichts nützen.


Jeder, der das Reden Gottes nicht hört, ist in einer gefährlichen Notlage!


Er ist in einer schweren Beziehungskrise mit dem Verlobten! Werden wir nicht gehorsam, wird es weitere Konsequenzen haben und wir bleiben so im teuflischen und schmerzlichen Abwärtsstrudel. Gottes Segen entfernt sich aus unserem Leben!


Wir müssen erkennen, dass auch Söhne und Töchter Gottes sehr tief fallen können! Auch Adam und Eva sind durch Rebellion und Ungehorsam aus dem Paradies getrieben worden. Adam hatte den Auftrag, über dem Paradies zu wachen - aber sie haben beide das einzige Gebot missachtet ...


Dies hatte Auswirkungen auf die ganze Schöpfung, die nun ungemein darunter leiden muss. In der Bibel steht deutlich, dass sie Kinder Gottes waren! War nicht König Saul ein auserwählter und von Gott Gesalbter? Warum ist er so tief gefallen? Warum kamen Dämonen in ihn und haben über ihn Besitz ergriffen - bis er sich selber umbrachte? Sein Stolz, seine Besserwisserei und seine Re-bellion gegen den Allmächtigen! Er wollte unbedingt den Menschen gefallen - aber nicht Gott!


Aber der Geist des HERRN wich von Saul, und ein böser Geist von dem HERRN gesandt schreckte ihn!

1.Samuel 16,14


War nicht auch Judas Ischariot ein Jünger Jesu? Er liess sich von seinem Meister nicht belehren und verändern.

Er blieb im alten Leben zurück - ohne sich zu wandeln. Der Tod hatte Anrecht auf ihn, er wurde darum von Dämonen gerichtet - in den Tod getrieben. Die teuflischen Mächte lauern darauf, uns enormen Schaden zufügen zu können.


Alles was wir tun, denken und aussprechen, wird in der geistlichen Welt ausspioniert und sehr ernst genommen. Alles wird als lebendiges Baumittel gebraucht in unserem irdischen Fortleben - glaubt mir.


In unserem Denken und Reden ist enorme Macht, seien es negative oder positive Worte! Darum geht mit euren Worten strategisch und wohlüberlegt um! Lieber mal nichts sagen, statt in ein Wespennest zu treten!  Darum sinnt über die nachfolgenden kostbaren Weisheiten nach:


Wie ein goldener Ring und ein köstliches Geschmeide, so passt eine weise Mahnung zu einem aufmerksamen Ohr!  Sprüche 25,12


Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! (...)

Sprüche 18,20


So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich doch grosser Dinge. Siehe, ein kleines Feuer, welch grossen Wald zündet es an!  Jakobus 3,5


Jesus lehrte die Jünger, dass man einen guten Baum an seiner Frucht erkennen kann. Wir sind Gesalbte des Höchsten und haben uns auch danach zu verhalten. Wir müssen entsprechend handeln und für das Reich Gottes Frucht bringen. Wenn wir den Willen unseres Meisters tun wird er uns segnen - auch mit einer guten Gesundheit und uns zu einem grossen Segen werden lassen!


Als bei mir vor Jahren eine starke Grippe einziehen wollte, ging ich ins Gebet und proklamierte über mir Gesundheit! Ich nahm in Anspruch, dass ich durch die Wunden und Striemen meines Bruders Jesu geheilt bin, dass nichts

als nur der allmächtige Gott und mein Vater auf mich Anspruch hat, weil ich sein Eigentum bin und, dass es sein Wille ist, dass es mir gut geht. Ich wusste auch, dass es Ihm nicht egal ist, wenn ich leiden muss - denn er liebt mich und leidet darum mit.


Ich suchte auch, warum die Krankheit durch eine meiner Türen kommen konnte und bat den Vater aller Väter um entsprechende Erkenntnis, damit ich Busse tun konnte.

Es war ein lang andauernder Kampf gegen vergiftete Wurzeln, die in mir wüten wollten. Ich habe den Kampf nach mehr als zwei Stunden gewonnen - Halleluja!


Damals habe ich durch diese Situation sehr viel gelernt und habe auch viel verstanden. Danach habe ich das Gelernte auch immer wieder eingesetzt. Wir müssen lernen unnachgiebig zu sein und in unserer Autorität im Namen Jesu der Finsternis zu gebieten. Glaubt mir, es wollten damals noch viel schlimmeres Zeug in mich kommen als nur eine Grippe, denn des Teufels Plan ist seit jeher, mich (und uns) umzubringen. Die gefallenen Engel (teuflische Geister) kennen unsere Berufungen und wollen verhindern, dass wir in diesen aktiv werden!


Jesu ist in uns und wir sind in Jesu! Und der, der

in uns ist, ist grösser, als der der in der Welt ist - Halleluja!


Darum müssen wir in der Kraft Seiner Auferstehung leben und es auch proklamieren über unserem Leben! Die teuflischen Mächte haben ungeheuerliche Angst, dass wir in unserer Autorität aufstehen und sie unter unsere Füsse befehlen, dass wir sie richten und binden - natürlich alles im Namen unseres Christus - denn Jesus sagt: Tut alles in meinem Namen! Finstere Mächte fürchten sich, dass wir in unsere Berufung kommen und versuchen es daher mit allen möglichen Mitteln zu verhindern!


Mein wunderbarer Vater hat mir gezeigt, dass ich alles habe, was ich brauche - und das gilt für jeden Jünger bzw. Nachfolger Jesu!


Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, braucht es manchmal Verzweiflungen und Leiden. Ich bin nun weit über 10 Jahre bei keinem weltlichen Arzt mehr gewesen (ausser im Dienst für andere Leuten, die der Vater über meinen Weg schickte), weil ich es selbst nicht mehr brauchte.


Mein Herr ist mein Arzt und ich stehe mit seiner Autorität auch als Wächter über meinem Leib, über meiner Gesundheit und in meiner ewigen Gnade. Ich will dies aber nicht mit Stolz sagen, sondern mit demütiger Dankbarkeit. Ich will es aber auch darum sagen, damit wir uns alle zu Überwindern formen lassen von unserem grandiosen Töpfer.


Er (Jahwe / Gott) sagte: "Wenn du auf Jahwe, deinen Gott, hörst und tust, was ihm gefällt, wenn du seinen Geboten folgst und dich an seine Vorschriften hältst, dann werde ich dir keine von den Krankheiten schicken, die ich den Ägyptern auferlegt habe. Denn ich bin Jahwe, dein Arzt!"  2. Mose 15,26


Gebet und Glaube ist unser tägliches Brot! Was wir für uns im Glauben aussprechen, hat über unserem Leib und auf unser körpereigenes Verhalten fruchtbaren oder eben unfruchtbaren Einfluss. Unser Mund ist das wichtigste Instrument für unseren Glauben, für unsere Gesundheit, für unseren Frieden, für unsere Freiheit, für unser Leben usw.


Wir selbst können (oder besser müssen) also unseren Zustand steuern, wir können ihn durch negative Worte verschlechtern oder durch positives Reden verbessern.

So wie wir zu unserem Körper reden, so wird er sich verhalten müssen - weil unser Geist nun göttlich ist und über allem steht!


Dies funktioniert jedoch nur, wenn wir uns bemühen ohne Sünden zu leben! Natürlich haben wir keine Macht darüber, was unser Vater in unserem Leben zulässt. Aber, wenn er es zulassen muss, steht es in unserer Macht, entsprechend zu reagieren, zu suchen, um Vergebung zu bitten und - mit seinem Wort zu agieren. Wir sind durch Seine Striemen, durch seine Wunden geheilt!


Es ist allein Gnade, und seine Gnade genügt!


Sind wir auch immer wieder dankbar für das unendlich grosse Geschenk - der erhaltenen Gnade? Gnade ist ein unverdientes Geschenk Gottes! Dankbarkeit und Lobpreis (vor allem auch in Notsituationen) sind die wichtigsten Schlüssel, um in die Nähe des Vaters zu kommen, um unter seinem persönlichen Schutzschild, unter seinen Fittichen zu sein!


Seid in allem dankbar - denn das ist der Wille Gottes

in Christus Jesus für euch!  1.Thessalonicher 5,18


Wir müssen eine neue Redeweise lernen - die Sprache der Gesundheit! Dazu müssen wir das Wort Gottes anwenden.


Worte im Glauben sind Gesetze in der geistlichen Welt!


Sie sind Überbringer von heilendem und befreiendem Vertrauen in unseren Leib, denn der Sohn des Allmächtigen ist in uns mit Seiner Auferstehungskraft.

Er ist das lebendig gewordene Wort Gottes, das aus

uns heraus fliessen soll. Er hat den Sieg für uns bereits vollbracht, denn Er hat die Welt (und die ganze Weltherrschaft) bereits überwunden und besiegt - Halleluja! Auf diesen Sieg (sprich Felsen) wollen wir unsere Zukunft aufbauen! Nur so können wir uns auch mehr und mehr von einem Sieg zum andern Sieg bewegen.


Denn wenn ihr nach dem Fleische lebet, so müsst ihr sterben - wenn ihr aber durch den Geist die Geschäfte des Leibes tötet, so werdet ihr leben!  Römer 8,11


Es ist aber der Glaube ein Beharren auf dem, was man hofft - eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht!  Hebräer 11,1


Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Frau, dein Glaube ist gross - dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an!

Matthäus 15,28


(...) Tochter, dein Glaube hat dir geholfen! Gehe hin im Frieden und sei von deiner Plage gesund!  Markus 5,34


Und eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss gehabt und all ihr Gut an die Ärzte gewandt hatte, aber von keinem geheilt werden konnte, trat von hinten herzu und rührte den Saum seines Kleides an - und auf der Stelle kam ihr Blutfluss zum Stehen! 

Lukas 8,43-44


Es geht euch vielleicht ähnlich: Je mehr wir mit dem Wort Gottes vertraut werden, desto mehr erkennen wir,

wie hinterlistig, wie betrügerisch und

wie bedrohlich der mächtige Gegenspieler Satan an uns agiert.


Wir wissen aber mit Bestimmtheit, dass er bereits besiegt ist! Seine Zeit ist (leider) noch nicht abgelaufen. Auch wissen wir, dass wir immer wieder in einen geistigen Kampf geführt werden.


Ein Kampf kann jedoch nur gewonnen werden, wenn man sich erhebt und man unermüdlich weiterkämpft!


Eine Erfahrung will ich noch weiter geben: Je grösser unsere Autorität in der geistlichen Welt wird, desto grössere Mächte und Fürsten werden gegen uns angesetzt. Wenn wir jedoch wissen, wer wir in Jesus sind, brauchen wir uns nicht zu fürchten! Voraussetzung ist jedoch, dass wir reinen Herzens sind, d.h. rein gewaschen von aller Sünde sind und wir gewillt sind, wirklich ohne Sünde zu leben!


Gehet aber hin, prediget und sprechet:

Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! Heilet Kranke, weckt Tote auf, reiniget Aussätzige, treibet Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es!  Matthäus 10,8


Denkt über folgende Worte nach: Warum betreiben nur sehr wenige Glaubensgemeinschaften echten biblischen Befreiungs- und Heilungsdienst? Der hintergründige Auslöser ist die Angst, Mitglieder, Geldspender und Geber des Zehnten zu verlieren. Der Weltenfürst Mammon ist in die Gemeinden und bis zum Rednerpult vorgedrungen und kann mit Moneten die Predigten und so die ganze Versammlung  kontrollieren und manipulieren!


Mir kommt ein Lied in den Sinn: Abba: Money, Money     


Es ist sehr traurig, wie blind wir heutzutage sind. Wie viele Christen sind in enormen Problemen wie Krankheiten, Schwachheiten, Süchten, psychischen Problemen, Schulden, Ehebrüchen, Scheidungen, Konkubinaten, Arbeitslosigkeit, Armut, Hilfslosigkei, Schlaflosigkeit u.v.m.?


Deshalb sind unter euch viele Schwache und Kranke, und eine beträchtliche Zahl sind entschlafen - denn wenn wir uns selbst richteten, würden wir nicht gerichtet werden – werden wir aber vom Herrn gerichtet, so geschieht es zu unserer Züchtigung, damit wir nicht samt der Welt verdammt werden!

1.Korinther 11,30-32


So ist also das Gesetz unser Zuchtmeister geworden auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerechtfertigt würden. Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister - denn ihr alle seid Gottes Kinder durch den Glauben, in Christus Jesus!  Galater 5,24-26


Was zeigt uns dieser Zustand an? Es ist ein Barometer und zeigt uns, dass wir alle Mitschuld an den Zuständen unserer Gemeinden tragen! Wir bewegen uns nicht im Segen des Höchsten! Warum warnt uns Jahwe immer wieder mit den Worten:


"Lasst euch nicht täuschen und

lasst euch nicht irreführen!"


Was sollen wir nun tun? Es gibt in der jetztigen Zeit nur eine Lösung, ich habe es bereits getan:


Kleine übersichtliche Gemeinschaft mit echten, willigen und demütigen Gläubigen - eine Gemeinschaft, wo jeder etwas zu sagen hat. Den der Leib Christi besteht aus vielen Gaben. Darum muss dieser Leib beweglich werden und dabei ist nur einer das Haupt - Jesus Christus. Das Haupt sagt dem Leib, was er zu tun hat!


Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei!  Kolosser 1,18


Wenn wir uns selbst richten (beurteilen) anhand der Früchte, die wir hervorbringen (Matthäus 7,16-20, 12,33), und wenn wir dabei ehrlich vor dem höchsten Richter sind, werden wir erkennen, wie viel Freisetzung und Heilung wir tatsächlich noch benötigen. Wir müssen lernen zu prüfen und Dinge in unserem Leben zu erkennen, die keine Früchte des Geistes Gottes sind (Galater 5,19-26).


Wie viele Christen lesen Horoskope? Wie viele machen Joga? Wie viele Christen sind in einer Beziehung, leben ohne Trauschein, oder gehen fremd? Wie viele davon sind (mehrmals) geschieden? Wie viele sind noch in Süchten? Wieviele Ehepartner haben ein Porno-Problem? Wie viele sind fremd gegangen, auch "nur" mit den eigenen Augen? Wieviele haben Wahrsagerei in Anspruch genommen? Wieviele klagen andere Menschen an? Wie viele Frauen haben abgetrieben? ...


Wenn wir länger einer echten Umkehr sowie einer wahren Bereuung und einer Befreiung widerstehen, kommt Gottes unbarmherziges Gericht mit seinen Strafen und mit seinen Regeln über uns - bis wir auf den richtigen Weg zurück kommen (3. Mose 26 / 5. Mose 28 / Matthäus 18,35 / Galater 6,7 / Offenbarung 3,19).


Rebellion gegen Gott ist Hexerei und dies

ist die schwerste Sünde im Wort Gottes!


Wir sind nach der Bekehrung Eigentum des Allmächtigen und werden für sein Reich erzogen. Spuren wir nicht, kann es sein, dass wir eine gewisse Zeit zur Züchtigung dem Zuchtmeister (Satan) ausgeliefert werden. Gott schenke uns Erkenntnis, sei uns gnädig und führe uns auf siegreiche, fruchtbare Wege!


Je mehr ich über diese Zustände nachdenke, desto mehr komme ich zur Erkenntnis und versichere allen Christen oder denen, die sich so nennen: Gott der Schöpfer, der Vater und der Sohn Jesus Christus, das Gottes Wort, und der Heilige Geist sind immer noch so heilig, wie sie schon immer waren!


Glaubt keinen Augenblick, dass unser Jesus in seinen Urteilen und seinen Forderungen weniger streng sein wird als Sein Vater. Auch unter der Gnade wird uns befohlen unser Leben und unsere Handlungen zu reinigen! Fürchtet Elohim, der uns mahnend auffordert, ein heiliges Volk zu sein! Bist du auf dem Heilsweg oder auf dem Holzweg? Bringst Du Frucht oder bist Du in toten Werken?


Wenn wir in Ungehorsam bleiben,

wird das Feuer Gottes uns vertilgen!


Der Herr spricht warnend zu uns allen:


"Wir kommen bald in Zeiten von Ananias und Saphira!" 


Was Er uns durch die tragische Geschichte sagen will, erklärt die Geschichte unter Apostelgeschichte 5 ...


Vergeblich habe ich eure Kinder geschlagen -

sie haben die Züchtigung nicht angenommen -

euer Schwert hat eure Propheten gefressen wie

ein reissender Löwe!  Jeremia 2,30


Sind wir wirklich bereit? Der allmächtige Richter lässt sich nicht mehr länger spotten ...!