Reden zur Schweiz

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Gott tut nichts,

ohne es seinen prophetisch begabten Menschen

kund zu tun!


Amos 3,7



Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, welcher, nachdem

er getötet hat,

auch Macht besitzt, in die Hölle

zu werfen!

Ja, ich sage euch,

den fürchtet!


Lukas 12,5



Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben!


Matthäus 25,46



Auf dem Pfad

der Gerechtigkeit

ist Leben,

auf ihrem Weg

gibt es keinen Tod!


Sprüche 12,28



Ich hebe meine Augen auf

zu den Bergen:

Woher kommt mir Hilfe?


Meine Hilfe kommt von dem HERRN,

der Himmel und Erde gemacht hat!


Psalm 121,1-2

Diverses:

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Februar 2018

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Deutliches Reden Gottes

zur Schweiz


















"Warum ist die Schweiz ein Land

von so vielen Flugzeug-Abstürzen?"


Diese Frage stellte mir der Heilige Geist im Juli 2018!


Haben wir schon vergessen, dass im Februar 1969 ein Flugzeug der EL AL in Zürich beschossen wurde und ein Pilot aus Israel umkam? Haben wir vergessen, dass die Schweiz in jener Zeit massiv terrorisiert wurde? Haben wir vergessen, dass die Palästinenser im Februar 1970 ein Flugzeug der SWISSAIR mittels einer Bombe zum Absturz in Würenlos brachten und dabei 47 Menschen umkamen? Haben wir vergessen, dass eine weitere Maschine der SWISSAIR (auch 1970) mit 155 Geiseln in die Wüste Jordaniens entführt und - nach einer Woche geheimen Verhandlungen die Geiseln freigelassen und das Flugzeug in die Luft gesprengt wurde?




Haben wir Schweizer uns seit damals erpressen lassen? Hatten wir Angst vor Repressionen der Feinde Israels? Zahlt unser Land darum immer noch jedes Jahr 27 Millionen USD (Deutschland über 76) an die Palästinenser? Handelt es sich bei den Geldern um ein jährliches Schutzgeld? Ist alles unter eine Decke des Stillschweigens gebracht worden?



Sind diese Handlungen nun ein Fluch oder ein Segen für unsere Nation?



Sind Feinde Israels und solche die sie unterstützen nicht auch Gottes Feinde? Können diese jährliche Zahlungen unserem Land und uns Bewohnern einen Segen bringen - oder ist es dieser Fluch der Flugzeugabstürzte, der auf unser Land gekommen ist?


Diese Frage kann (nach meiner Ansicht) jedes Kind, das die Bibel kennt beantworten! Sicher ist es KEIN Segen für unser Land! Donald Trump hat bereits diese Zahlungen, die auch Amerika seit Jahren gemacht hat, gestoppt. Angela Merkel sagte darauf, dass ihr Land dafür in den Riss treten wolle! Das heisst, die Deutschen sollen mit ihren Steuergeldern die rund 500 Millionen Dollar pro Jahr zusätzlich den für die Palästinenser bezahlen ...


Gott steht zu Seinem Wort und er handelt auch nach seinem Wort! Er sagte folgendes zu Abraham:



Ich will segnen, die dich (Israel / Volk Gottes) segnen, und verfluchen, die dich verfluchen - und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde!

1. Mose 12,3


Politiker in den Nationen wacht auf:

Israel ist immer noch das Volk Gottes! Darum können und dürfen wir den Feind Israels nicht unterstützen!


Der Islam will sich in Europa breit machen und aus Europa will man ein Eurabien machen!


Warum schlafen so viele wahre Christen, Wächter und Beter?


Dies ist ein mächtiges Gebetsanliegen und auch ein Anliegen, um darüber Busse zu tun!


Für dieses enorme Anliegen spielt auch folgendes Reden Gottes und die Vision eine sehr wichtige Rolle für unser Land:


Der Allmächtige hat bereits einen Warnschuss betreffs unserem Stolz, unserer Gottlosigkeit und unserer Überheblichkeit durch den Fall unserer Fluggesellschaft SWISSAIR abgegeben ...!



Haben wir Schweizer dies bereits wieder vergessen, dass unsere geliebte Fluggesellschaft SWISSAIR so plötzlich gegroundet ist (anfangs Oktober 2001) und danach für ein Trinkgeld an "fremde Herren" verscherbelt werden musste?



Es war eine unglaubliche, die grösste Firmenpleite in unserem Land! Auch unsere Wirtschaft hat damals sehr stark darunter gelitten.



Wenn wir Wächter in unserem (noch) gesegneten Land weiterhin schlafen und nichts gegen unsere Gottlosigkeit unternehmen, kann es zu einem enormen Grounding der ganzen Schweiz kommen!



Ein Mensch mit Erfahrung sieht das Unglück kommen und bringt sich in Sicherheit - die Unerfahrenen laufen mitten hinein und müssen es büssen!  Sprüche 22,3


Wer aber auf mich hört, der wird sicher wohnen -

er kann ohne Sorge sein und muss kein Unheil fürchten!  Sprüche 1,33


Allein in den letzten fünf Monaten im Jahr 2018 hat es sehr viele Pannen und auch wieder einige Unglücke im Zusammenhang mit der Fliegerei gegeben!


Ich versuche unser Land wach zu rütteln und sehe in all diesen Begebenheiten das Reden des Höchsten:


4. August 2018:

Heute ist das schwarze Flugzeug (der drei antiken Fluggeräten Junkers 52) mit 20 Menschen an Bord abgestürzt, trotz zwei erstklassigen Piloten. Unter den Verunglückten ist auch ein Ehepaar, mit denen ich im Alten Leben befreundet war, weil wir im Turnverein Bülach wirkten und da auch die Ehrenmitgliedschaft bekamen.


Dieses Unglück hat mich auch sehr hart getroffen - auch weil ich jeden Tag für meine alten Freunde, Freundinnen, Kameraden, Kameradinnen, Kollegen und Kolleginen bete, damit sie auch wirklich gerettet werden! Natürlich kann ich hoffen, dass die Menschen während dem Absturz noch zu Gott flehen konnten, damit sie nicht verloren gehen und meine alten Kameraden dadurch auch wach gerüttelt werden!


Vor 10 Jahren habe ich folgendes Traktat geschrieben: Blindes Volk und danach, von einem sehr geschätzten Glaubensfreund und Bruder spontan einen Freiflug mit einer alten Ju-52 geschenkt bekommen ...


Das sind keine Zufälle - sondern es ist von Gott dem Allmächtigen zugefallen!


Vor diesem Unglück ist am gleichen Tag (!) eine kleinere Maschine mit vier Menschen in Hergiswil abgestürzt, trotz dem besten (Versuchs-)Piloten des Flugzeugbauers Pilatus.



Allein an diesem schwarzen Samstag (es war Schabbat) sind neun Ehepaare und, auch Kinder umgekommen!


9. August 2018:

Während ich Erkenntnis betreffend Flugabstürzen  bekommen habe, ist in Bern wiederum (!) ein Kleinflugzeug abgestürzt ... Der Pilot konnte ohne Schramme aus dem Wrack entsteigen!


In den darauffolgenden Tagen waren Linienflüge zwischen der Schweiz und Israel betroffen!


12. August 2018:

Eine Airbus Maschine A330-343 der Swiss musste Sonntag wenige Minuten nach dem Start in Zürich zurück zum Flughafen zurückkehren. Bei der Maschine liess sich das Fahrwerk nicht einfahren, weshalb das Flugzeug noch im Schweizer Luftraum wenden musste. Der Flug LX256 nach Tel Aviv in Israel hätte bereits am Samstag starten sollen. Wegen Verzögerungen konnte das Flugzeug jedoch erst nach Mitternacht abheben.


14. August 2018:

Ein Swiss-Flug LX253 war am Dienstagnachmittag von Tel Aviv in Israel Richtung Zürich mit rund einer Stunde Verspätung gestartet. Wenig später fanden sich die rund 340 Passagiere wieder am Flughafen Ben Gurion.

Nach kurzer Zeit in der Luft hatte der Pilot per Lautsprecher mitgeteilt, dass das Flugzeug zur Umkehr gezwungen sei. Laut einem Leser-Reporter an Bord wurde als Grund zunächst eine technische Störung genannt. Am Boden haben dann Mitglieder des Bodenpersonals das Flugzeug betreten. Kurz darauf meldete der Pilot den tatsächlichen Grund für die unplanmässige Rückkehr: Von einem Menü ist in der hinteren Bordküche Speiseöl ausgelaufen. Beim Erhitzen hat sich dadurch Rauch entwickelt. Der Ofen wurde dann am Boden gereinigt, schreibt der Leser-Reporter. Der Flug sollte, wenn auch mit grosser Verspätung, durchgeführt werden können. Für Transferpassagiere werden neue Verbindungen gesucht. Die Swiss bestätigte den Vorfall auf Anfrage. Die Maschine sei um ca. 18 Uhr zum zweiten Mal nach Zürich gestartet ...


24. August 2018:

Sein ganzes Können unter Beweis gestellt hat ein Pilot am vergangenen Freitag in Dübendorf ZH. Sein Propellerflugzeug mit elf Fallschirmspringern an Bord hatte beim Start ein Fahrwerk verloren, trotzdem konnte er sicher landen. Verletzt wurde niemand. Die Maschine sei stark beschädigt worden, wie die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) in einem Vorbericht mitteilt. Gestartet war der Pilot mit der Pacific Aerospace 750XL um 17.15 Uhr auf dem Flugplatz Beromünster LU. Während des Startlaufs auf der Graspiste wurde das rechte, fix angebrachte Hauptfahrwerk vom Flugzeug getrennt. Ein Bolzen sei abgebrochen, wie Untersuchungsleiter Florian Reitz auf Anfrage sagte. An Bord waren neben dem Piloten auch elf Fallschirmspringer. Sie seien im Raum Beromünster abgesetzt worden.


26. August 2018:

Ein Swiss-Pilot ist Ende August bei einem Anflug auf Nizza aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen. Die 166 Passagiere dürften von diesem Zwischenfall aber nichts gemerkt haben, denn Der Co-Pilot setzte den Endanflug fort und landete das Flugzeug sicher auf der Piste.


8. September 2018:

Der Flug LX1249 von Stockholm nach Zürich hatte in der Luft mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Kurz vor dem Anflug in Kloten hatte der Pilot ein Triebwerk ausgeschaltet.


11. September 2018:

Am Nufenenpass ist am Dienstagnachmittag ein Kleinflugzeug abgestürzt. Es handle sich vermutlich um einen Zweisitzer, wie «tio.ch» berichtet. Der Vorfall hat sich demnach im Val Bedretto ereignet. Die Strasse zwischen All'Acqua und Airolo ist gesperrt. Wie viele Personen sich an Bord befanden und ob es Verletzte gegeben hat, ist bislang nicht bekannt. Im Einsatz stehen Rettungskräfte der Feuerwehr und Ambulanz sowie die Rega. Die Tessiner Kantonspolizei bestätigt den Flugunfall auf Twitter.


20. September 2018:

Kurzer Flug für Passagiere des Swiss LX40 Flugs nach Los Angeles. Nur wenige Minuten nach dem Start ging es für die Maschine wieder nach Zürich zurück, betreffend technischer Probleme.


22. September 2018:

Kurz nach 7 Uhr ist eine Swiss-Maschine in Richtung Bari abgeflogen. Doch Flug LX2516 kam nicht weit: Wegen eines verdächtigen Gegenstands musste die Maschine umkehren und in Zürich landen. Die Polizei habe den verdächtigen Gegenstand untersucht und konnte Entwarnung geben, sagte ein Swiss-Sprecher.


25. September 2018:

Bei einem Kleinflugzeug auf dem Flug von Mainz nach Zürich ist an Bord es zu einem Brand an der Klimaanlage gekommen. Neben dem Schweizer Pilot sind vier Passagiere an Bord gewesen. Verletzte gab es zum grossen Glück keine!


29. September 2018:

Eine Drohne kam einem Swiss-Airbus gefährlich nahe. Ein Swiss-Airbus aus Berlin war im Landeanflug auf die Piste 14, als plötzlich eine Drohne auftauchte. Rund zehn Kilometer vor der Pistenschwelle surrte die Drohne in einem Abstand von weniger als 20 Metern oberhalb des Flugwegs der A319 vorbei. Die Sust beurteilt dies als schweren Vorfall. An Bord waren 103 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder. Verletzt wurde niemand!


13. Oktober 2018:

Ein Flugzeug der Swiss sah sich am gezwungen, einen Flug von Paris nach Zürich mit einem Triebwerk weniger durchzuführen. Dies geht aus einem neuen Bericht der Schweizerischen Sicherheits-untersuchungsstelle (SUST) hervor. Es handle sich dabei um das linke Triebwerk. Es habe Öl verloren, weshalb es stillgelegt wurde. Der Flug, der gegen 5.50 Uhr vom Flughafen Charles-de-Gaulle abging, konnte fortgeführt werden. In der Maschine sassen 112 Passagiere. Die Maschine wurde während des Flugs nicht beschädigt.


22. Dezember 2018:

Kurz nach dem Start in Zürich um 7 Uhr morgens stellte die Besatzung des Edelweiss-Air-Flugs WK 402 eine Unregelmässigkeit an der Triebwerkssteuerung fest. Die Piloten entschieden sich, den Flug nach Pristina abzubrechen und nach Zürich zurückzukehren! Da die Maschine so kurz nach dem Start noch zu schwer für eine Landung war, kreiste der Flieger rund 1,5 Stunden in der Luft, um Treibstoff zu verbrennen. Also gleich lang, wie ein Flug an die Zieldestination gedauert hätte. An Bord befanden sich 172 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder.


4. Januar 2019:

Der Helvetic-Flug LX1216/SWR121C von Zürich nach Oslo am Freitagnachmittag dauerte nur kurz: Nach dem Start kreiste die Maschine rund eine Stunde über dem Bodensee, bevor sie umkehrte und wieder in Zürich landete. Laut einem Leser-Reporter wurde kurz nach dem Start ein Riss in der Cockpit-Scheibe festgestellt. Die 79 Passagiere können am Samstagmorgen ihre Reise nach Oslo erneut antreten!















21. Juli 2019:

2018 verzeichnete die Schweizer Luftfahrt einen Rekord, der Sicherheitsexperten aufhorchen lässt: Noch nie wurden der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) so viele «schwere Vorfälle» gemeldet, berichtet die «SonntagsZeitung». So bezeichnet die Sust die 68 Situationen, die 2018 «beinahe zu einem Unfall geführt haben». Ein Jahr zuvor waren es halb so viele - in den vergangenen fünf Jahren durchschnittlich 36. Von diesen 68 schweren Vorfällen sind 28 Annäherungen zwischen Luftfahrzeugen, bei denen die Sust von einer «hohen oder erheblichen Kollisionsgefahr» ausgeht. Daniel Knecht, Bereichsleiter Aviatik bei der Sust, sagt gegenüber der Zeitung: Ein grosser Teil dieser Vorfälle habe sich im gemischten Luftraum ereignet, wo sich Linienmaschinen den Himmel unter anderem mit Kleinflugzeugen oder Ballonen teilen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) nimmt den Anstieg dieser Fälle «besorgt» zur Kenntnis, wie Sprecher Christian Schubert sagt. «Uns ist noch nicht abschliessend klar, woher diese Zunahme stammt.»


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Darum wird ein Unglück über dich kommen, das du nicht wegzaubern kannst; und ein Verderben wird dich überfallen, das du nicht abzuwenden vermagst; plötzlich wird eine Verwüstung über dich kommen, von der du nichts ahnst!  Jesaja 47,11



Gott ist daran, unser Land wach zu rütteln ...!



Monate nach diesen Eindrücken habe ich erkannt, dass der allmächtige Gott bereits daran ist, dies mit uns Schweizern aufzuarbeiten. Durch Gebete können wir dies begleiten und hoffen, dass unsere Politiker den Willen Gottes tun, wie: Zahlungen an den Feind Israels unterbinden, darüber Busse tun und uns auch entschuldigen beim Volk Israel, ...

 

... welches immer noch das Volk Gottes ist!


Die ganze Erde fürchte den HERRN, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnt!
Denn er sprach, und es geschah; er gebot, und es stand da. Der HERR macht den Ratschluss der Heiden zunichte, er vereitelt die Gedanken der Völker. Der Ratschluss des HERRN bleibt ewig bestehen, die Gedanken seines Herzens von Geschlecht zu Geschlecht. Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er sich zum Erbe erwählt hat! 

Psalm 33-8-12


Der allmächtige wahre Gott hat sich ein Volk zum Erbteil erwählt - es ist und bleibt Israel. Er sagt uns, dass dieses Volk sein Augapfel ist. Israel ist keine unbedeutende kleine Nation irgendwo im Nahen Osten. Nein, Israel liegt im Land und Boden, das Gott seinem auserwählten Volk wieder zurückgegeben hat. Alles was in Israel und gegen Israel geschieht, hat letztlich Auswirkungen auf die Nationen und die ganze Welt. Das Schicksal der einzelnen Nationen hängt also zusammen mit ihrer Einstellung gegenüber Israel.


Ihr (Heiden) betet an, was ihr nicht kennt - wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden! 

Johannes 4,22


Dass die Entwicklungen in den vergangenen Jahrhunderten (Spätantike und Mittelalter) zu grossen geistlichen Missständen in der Lehre und im Leben der Kirche geführt haben, ist nicht der Heilbringen Botschaft von Jesus Christus, sondern dem Machtstreben, Stolz  und Rechthaberei vieler Kirchenführer zuzuschreiben!


So manche kirchliche, politische, wie auch wirtschaftliche Krise könnte gelöst werden, wenn in der Verantwortung stehende Menschen wieder mehr auf den einen Mann hören würden, der die Wahrheit in Person ist – Jesus Christus.


Die Verfolgungen der Juden wurden immer wieder von christlichen Kirchen ausgelöst. Es gibt unterschiedliche Schätzungen darüber, wieviele Juden schon vor dem Holocaust in Massakern getötet wurden, ausgelöst durch die negativen Aussagen von christlichen Kirchen. Die niedrigste Zahl, die in der Regel genannt wird, sind sieben Millionen. Nimmt man die sechs Millionen von den Jahren im Zweiten Weltkrieg dazu, waren es insgesamt (mindestens) 13 Millionen Juden, die auf der Grundlage falscher christlicher Lehre vernichtet wurden.


Ist das nicht erschreckend?


Nachfolgendes Gebet wurde mir ans Herz gelegt, um für das jüdische Volk zu beten (von Derek Prince / wenig geändert und ergänzt):


"Herr Jesus Christus, der Du das Haupt der wahren Gemeinde bist, die Dein Leib ist: Ich erkenne mit frohem Herzen an, dass Du das Haupt bist. Ich ordne mich freudig Deiner Autorität unter. Ich bekräftige, dass mein Leben in Deiner Hand ist, dass Du mich durch Dein kostbares Blut aus der Hand des Widersachers befreit hast!


Ich proklamiere: Durch das Blut Jesu dem wahren Messias bin ich aus der Hand des Feides befreit worden. Ich bin nicht mehr in der Hand der teuflischen Mächte. Das Blut Jesu hat mich vom Reich der Finsternis losgelöst. Der allmächtige Gott hat mich in das Reich Seines Sohnes und Seiner Liebe versetzt, in dem ich Erlösung habe durch Sein reines Blut, die Vergebung der Sünden - Halleluja! Danke mein Herr, dass ich Sündenvergebung haben kann!


Nun trete ich vor Dich, nicht nur, um mich zu meinen eigenen persönlichen Sünden zu stellen. Ich stehe vor Dir stellvertretend für die Sünden der gesamten christlichen Kirche und hebe dabei keine Konfession oder Strömung besonders hervor - es geht allgemein um die christliche Kirche! Ich stehe vor Dir, Vater und erkenne zutiefst beschämt und verkümmert unsere unaussprechliche Schuld am Leid des jüdischen Volkes an! O himmlischer Vater, ich kann dieses Gefühl der Schuld und Trauer nicht in Worte fassen.


Mein Herr, ich gebe mich hin, so wie es vor Dir wohlgefällig ist, als uneingeschränktes Opfer. Mein Leben liegt mit Geist, Seele und Leib auf Deinem Altar. O Allmächtiger, giesse über mir den Geist der Gnade und des Flehens aus! Herr, setz Deinen Heiligen Geist frei! Durchbrich die Härt, die Ich-Bezogenheit und die Gleichgültigkeit, meiner Härte, meiner Selbstsucht, meiner materialistischen Einstellung. So viele Dinge haben sich zwischen mich und die Anliegen Deines Herzens gestellt und, ich habe es zugelassen!


Du grosser Gott, schenk mir die Gnade zur Busse. Gib mir Gnade, damit ich aus ganzem Herzen sagen kann: Es tut mir leid, o Herr! Ich wusste nicht wirklich, was ich da tat - aber ich bereue es! Ich habe die Situation nicht richtig erkannt. Meine Augen waren blind für die Wirklichkeit. Doch im Lichte der Wahrheit tut es mir leid - Herr mein Gott, vergib mir, vergib uns!


Tilge unsere Sünden und Übertretungen, die wie eine dicke Wolke auf uns und unserer ganzen Nation liegt. Lösch sie aus mit Deiner grossen Gnade! Vertreib die finstere Wolke, die aufgrund des Antisemitismus und Antizionismus über den Leib Christi und diesem Land hängt und die volle Ausgiessung Deines Segens verhindert! Giess über uns den Geist der Gnade und des Flehens aus! Setz Deinen Geist frei in unserem Land - im Namen Jesus Christus!

Amen

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Ein interessantes und sehr gesegnetes Buch wurde 2018 veröffentlicht und im gleichen Jahr an alle Politiker im Bundeshaus in Bern verteilt - Halleluja!


Aber - wird dies gelesen und wird es auch verstanden? Wird unser Fehlverhalten gegenüber Israel von unserer Regierung erkannt - bekommt unsere Landesregierung entsprechende Erkenntnis? Wir Beter hoffen auf unseren Bundesrat Ignazion Cassis ...




SCHWEIZ - ISRAEL

Belastete Vergangenheit, hoffnungsvolle Zukunft?

von Matthias Winkler


"Gott hat die Schweiz gesegnet wie fast kein anderes Land und - ja, wir zehren auch heute noch davon. Er war und ist treu, selbst wenn wir ihm untreu waren und sind. Wie lange noch? Wir befinden uns an einem Scheideweg. Wir haben ein geistliches Erbe zu verlieren, das zutiefst christlich ist, und wir befinden uns an einem sehr kritischen Punkt unserer Geschichte."

Matthias Winkler


Dieses Buch ist ein Weckruf!


Der Autor ist ein Schweizer Unternehmer aus Sardinien. Mit der nötigen Distanz schreibt er - wohlrecherchiert - mit brennendem Herzen Schweizergeschichte. Dies nicht neutral, sondern überzeugt, dass die Zukunft unserer Nation auf biblischem Fundament, gepaart mit Liebe zu Israel, am besten gedeiht." Pfarrer Christoph Meister, Leiter Israel-Werke Schweiz/IWS "Oh, ich liebe dieses Buch, weil es beim Lesen nicht nur mein Wissen erweitert, sondern gleich dreimal mein Herz berührt und verändert hat: Einmal traf mich unsere teuflische Geschichte mit dem Antisemitismus. Dann berührte mich dieses göttliche Licht des Glaubens, der Gnade und des Wortes Gottes durch die Reformation. Am tiefsten traf mich jedoch der direkte Ruf an mein Herz, doch um Gottes willen einmal klar Stellung zu beziehen." Pfarrer Florian Bärtsch, Kingdom-Ministries "Matthias Winkler hat das Schweizer Selbstverständnis und die dazugehörigen Mythen aufgearbeitet. Dabei stellte er die christlichen Ursprünge in den Mittelpunkt. Unweigerlich berührt Winkler dabei auch Judentum, Antisemitismus und Nahost, mit Israel im Mittelpunkt. Gerade bei diesem Thema hat der Anspruch der Schweizer Neutralität immer wieder versagt! Zu Ehren Winklers muss hier betont werden, dass auch er sich bewusst war, wie man sich allein durch falsche Formulierungen hier auf Glatteis begeben kann. Winkler scheute keine Mühe, bei diesem schwierigen Thema Expertenhilfe einzuholen, um Fehler zu vermeiden. Das ist gerade bei Nahost und Israel eher ungewöhnlich, denn fast jeder Autor glaubt, dass seine Meinung hierbei der absoluten Wahrheit entspricht!"


Nahost-Korrespondent Ulrich Sahm, Jerusalem: "Matthias Winkler ist ein Mann des Volkes. Er ist ein Ermutiger, der mit seinem Buch "Schweiz-Israel / Belastete Vergangenheit, hoffnungsvolle Zukunft?" in weite Kreise von Gesellschaft und Politik hinein neue Impulse sendet. Sein Hauptanliegen lässt aufhorchen: Das christliche Fundament unserer Nation ist lebenswichtig, Korrekturen sind nötig, Freundschaft mit Israel ist ein Gebot der Stunde." Nationalrat Erich von Siebenthal, Leiter der Parlamentarischen Gruppe Schweiz-Israel.


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Marcel Gyr hat dazu bereits 2016 ein sehr interessantes Buch veröffentlicht:



SCHWEIZER TERRORJAHRE

Das geheime Abkommen mit der PLO


Der junge Nationalrat Jean Ziegler und Bundesrat Pierre Graber befreiten die Schweiz aus den Fängen des PLO-Terrors. Eine brisante Reportage über Terrorismus in der Schweiz, die Umstände rund um den Flugzeugabsturz von Würenlingen und die Flugzeugentführungen nach Zerka.


1969 wird in Zürich-Kloten ein Anschlag auf ein Flugzeug der EL AL verübt, 1970 eine Swissair-Coronado über Würenlingen zum Absturz gebracht. Im selben Jahr werden drei Flugzeuge in die jordanische Wüste entführt und in die Luft gesprengt, darunter eine DC-8 der Swissair. Mit spektakulären Terror Anschlägen trägt die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) den Nahostkonflikt nach Europa und besonders auch in die Schweiz.


Die Politik, allen voran der Bundesrat, ist überfordert. Würenlingen ist das grösste Verbrechen in der jüngeren Schweizer Geschichte. Doch es wurde nie aufgeklärt, der Tatverdächtige nie gefasst. Was bisher nicht bekannt war: Ein einzelner Bundesrat führte – ohne Absprache mit seinen Amtskollegen – geheime Gespräche mit der PLO! Ein zweiter bekannter Politiker stellte den Kontakt her. Mit den Recherchen konfrontiert, schildert dieser erstmals, wie es zwischen der Schweiz und der PLO zu einem Stillhalteabkommen kam, das auf diplomatischer Ebene lange nachwirken sollte!


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ISRAEL HEUTE hat am 7. September 2018 das Nachfolgende geschrieben:


Warum werden palästinensische Flüchtlinge nicht so behandelt wie alle anderen?


Die einfache Antwort auf die Frage ist jene, dass, wenn palästinensische Flüchtlinge dieselben Kriterien wie alle anderen Flüchtlinge auf der Welt erfüllen müssten, sie dann nicht mehr als Druckmittel benutzt werden können, womit einer der Hauptpunkte der Israelkritik irrelevant werden würde.


Viele Israelis sind davon überzeugt, dass dies genau der Grund dafür ist, warum die Vereinten Nationen, über die UNRWA, ihre engagierte Agentur für palästinensische Flüchtlinge, einen einzigartigen Flüchtlingsstatus für jene Araber geschaffen haben, welche 1948 im Gefolge des israelisch-arabischen Krieges aus ihren Häusern geflohen waren.


Aus diesem Grund hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Anfang des Jahres offen gefordert, dass das UNRWA-Mandat vom UN-Hochkommissar für Flüchtlinge übernommen wird, welcher für alle Flüchtlinge mit Ausnahme der palästinensischen verantwortlich ist. Dies ist auch der Grund für seine Lobbyarbeit bei Donald Trump zur Beendigung der amerikanischen Finanzhilfen an die UNRWA, ein Schritt, welchen Trump diese Woche umzusetzen angekündigt hat.


Ein ehemaliger Rechtsberater der UNRWA, welcher von The Times of Israel zitiert wurde, sagte, dass, wenn man für palästinensische Flüchtlinge dieselben Kriterien wie für andere Flüchtlinge anwenden würde, es heute etwas über eine halbe Million von ihnen gebe. Das sind deutlich weniger als die 5 Millionen, welche momentan unter diesem speziellen Status registriert sind.


In den meisten Fällen wird der Flüchtlingsstatus überhaupt nicht an die Nachkommen weitergegeben, insbesondere, wenn die ursprünglichen Flüchtlinge erfolgreich umgesiedelt wurden und einen alternativen Staatsangehörigkeits- oder Aufenthaltsstatus erhalten haben. Unter der striktesten Anwendung der UNHCR-Kriterien würde es nur einige Zehntausend palästinensische Flüchtlinge geben, da der grösste Teil dieser Generation mittlerweile verstorben ist und die grosse Mehrheit ihrer Nachkommen in der Palästinensischen Autonomiebehörde, Jordanien, Syrien und dem Libanon einen Status hat.


In Wirklichkeit sollte die Frage der palästinensischen Flüchtlinge überhaupt keine Frage sein. Stattdessen wurde es zu einem der Haupthindernisse für Frieden.

Kann Trump diese Situation endlich korrigieren?



UN = Vereinten Nationen / United Nations


UNHCR =  United Nations High Commissioner for Refugees / Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge


UNRWA = United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East / Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten


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Ende Juli 2019 - Gebetserhörung

Der Spitze des UNO-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge wird Missmanagement und Machtmissbrauch vorgeworfen. Die Vereinten Nationen führen eine Untersuchung - und,

die Schweiz stoppt ihre Zahlungen!


Die Schweiz überweist ab nächstem Jahr kein Geld mehr an das Hilfswerk für "palästinensische Flüchtlinge" der Vereinten Nationen (UNRWA). Bundesrat Ignazio Cassis hatte das Hilfswerk letztes Jahr in einem Interview kritisiert!

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