Warnung Europas

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Alle diese Dinge aber, die jenen widerfuhren,

sind Vorbilder,

und sie wurden zur Warnung für uns aufgeschrieben,

auf die das Ende der Weltzeiten gekommen ist.


Darum, wer meint, er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle! 


1.Korinther 10,11-12



HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn, züchtige mich nicht in deinem Grimm!

Sei mir gnädig,

o HERR, denn ich verschmachte! Heile mich, o HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken,

und meine Seele ist sehr erschrocken;

und du, HERR,

wie lange —?


Psalm 6,2-3

Diverses:

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Februar 2018

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Warnung an Christen in Europa!

Als ich in der ersten Hälfte des Februar 2011 in der Türkei war (ich bekam die Reise geschenkt), zeigte mir der Herr wie ungeheuerlich finster, wie unwahrscheinlich verführt und leichtgläubig dieses wundervolle Land mit dem köstlichen Volk ist. Wenn ich den Herrn richtig verstanden habe, ist nur noch der hohe Berg Ararat frei von der höllischen Finsternis!


Bei Schreien von den Minarett-Lautsprechern liess mich mein auferstandener  Meister immer wieder ringen und in die geistliche Welt proklamieren. Aber es schien aus meiner kleinen Warte fast aussichtslos! Ich kam mir vor wie ein hilfloser, total übermüdeter und verschwitzter Feuerwehrmann, der ohne Hilfsmittel gegen einen gewaltigen, einen unendlich scheinenden vernichtenden Flächenbrand kämpfen wollte.


Niemand wollte mir helfen – nein, sie konnten es auch nicht, denn um mich waren keine wahrhafte, keine vollmächtige Christen – nur einige von der Welt irregeführte Namenschristen. Ich kam mir mitunter vor wie ein junger Wal mitten in einem Becken voller gefährlichen Haifische, die auf mich Jagt machen wollten. Aber, sie konnten nicht an mich herankommen - nein, sie mussten von mir grossen Abstand nehmen - Halleluja!

 

Natürlich habe ich verstanden, was mir der Herr als einer seiner Wächter zeigen wollte. Natürlich spürte ich die grosse Trauer Gottes über diesem gefangenen Volk, das einmal das Evangelium kannte und auch gut verstanden hat!


Aber, was er mir wirklich sagen und auch zeigen wollte ist, wie der Islam als gewaltiges und starkes Werkzeug des Widersachers gegen das schlafende und träumende Christentum (und natürlich auch das sichtbare Judenvolk) an monströser Macht zunimmt, und - wie diese Tyrannei, diese gewalttätige Weltsekte unbarmherzig auch über uns kommen kann, wenn wir uns nicht von unserer Betäubung losreissen und endlich wach werden – aber auch aufstehen und uns als Gottes Werkzeuge gebrauchen lassen.


Wenn wir uns nicht von unserem Führer Jesus, unserem auferstandenen Lehrmeister, prägen lassen, Busse tun und in seinen Dienst stellen lassen, kommen die Islamisten über uns - eine furchtbare unbarmherzige Religion des Weltfürsten! 


Wir Menschen haben uns vom Teufel die wahre Welt wegnehmen lassen und wir werden von ihm verknechtet! Der allmächtige Schöpfer will darum, dass wir gläubigen Erdenbewohner diese Welt untertan machen, dass wir uns in göttlicher Autorität über alle finsteren Mächte setzen, uns dem König aller Könige mit aller Demut unterordnen und in unseren Ländern alle Altäre der Finsternis abbrechen und das Netzwerk des Feindes niederreissen!


Ist Jeshua nicht gekommen, alle mächtigen Festungen des Feindes niederzureissen? Dazu will er seine Geschwister, seine Familie, sein Volk, seine geliebte Braut mit enormen Vollmacht – mit göttlicher Autorität betrauen. Eine ausgezeichnete Chance für uns alle!


Was läuft in den vielen vom Islam geprägten Nationen ab? Viele dieser notleidenden verwirrten Völker erkennen, dass wir Christen und auch Juden etwas haben, was sie (noch) nicht haben! Sie erkennen, dass sie selbst arm und rückständig sind und von gottlosen Schreckensherrschern und auch vom ungläubigen Westen ausgebeutet werden.



Gott schenkt auch diesen Menschen immer mehr Erkenntnisse über den wahren Gott, über seine allgegenwärtige Macht - aber auch Erfahrungen über seine übernatürliche Liebe und Barmherzigkeit, wenn sie ihn suchen und sich ihm zuwenden - damit er sie und ihr Land segnen kann!


Wer ist der Gott der Muslimen? Muslime dienen einem Gott der Verwirrung, einem Gott der Lüge, einem Gott der Sklaverei, einem Gott des Schwertes, einem Gott des blutigen Krieges und auch einem antichristlichen Gott! Das erkennen immer mehr Anhänger von Mohamed und es kommt in vielen Menschen Zweifel über ihren Allah und dem Koran auf. Immer mehr Muslime haben Träume vom wahren Erlöser Yeshua - Halleluja! Jesus offenbart sich immer mehr in den verführten Ländern – danks unseren unermüdlichen, vollmächtigen und kostbaren Gebeten für diese wertvollen und vom grossen und wahren Allmächtigen geliebten Völker – Halleluja!


Viele Menschen die im Glauben des Islam verharrten, werden vom wahren Schöpfer in die Wahrheit geführt!


Nur eine Woche nach meinem Besuch in der Türkei schickte mich mein Jesus an die umstrittene Islam-Konferenz nach Biel. Ich war als Fürbitter und auch als Wächter da. Im Gebet unter vielen Gleichgesinnten durfte ich mächtige Proklamationen aussprechen - u.a., dass der Herr die Zunge dieser Redner kontrollieren und einnehmen solle. Später musste ich mich in der Konferenz unter diese vom Islam geprägte Menschen mischen.


„Gehe zwischen diesen Menschen durch

                                                                - und segne sie!“

         

hörte ich den Geist Gottes mit grosser Liebe anordnen. Ja, der Allmächtige zeigte mir, wer ich bin in ihm, unter welchen Autorität ich stehen darf - Halleluja! Der allmächtige Vater liess mich aber auch fühlen, wie sehr er diese, in die Irre geführten Menschen, liebt! Aber auch wie sehr er um sie besorgt ist, da sie von finsteren Mächten verführt sind! 


Schon bald hörte ich den Redner Nicolas Blancho im Kongresssaal die nachfolgende Worte aussprechen ... Glaubt mir, ich traute meinen Ohren nicht und fühlte mich erst wie in einem Alptraum! Hier ein Auszug dieser Rede, die vom Rednerpult in den übervollen Kongresssaal vor mehr als 1’000 Muslimen von diesem jungen konvertierten und geprägten Schweizer gesprochen wurde.



Hier ein Auszug dieser unglaublichen Rede dieses  zum Islam konvertierten Schweizers:


(...)"Wisst Ihr, als ich ein armer Jugendlicher war, vernahm ich das Gerücht, dass Muslime extrem reiche Menschen seien. Ich wollte unbedingt wissen warum sie den so Wohlhabend seien. Ich begab mich auf die Suche, begann durch die Literatur über Muslime zu stöbern und realisierte, dass der eigentliche Reichtum, den sie besassen gar nicht materieller Natur war, nein, das Geheimnis dahinter war der Islam. Also konvertierte ich zum Islam. Die Jahren vergingen und umso mehr ich mich mit dem Islam befasste, über ihn lass und lernte, wurde mir klar wie arm und erbärmlich die Muslime doch sind. Sie sind nicht nur arm, sondern sie sind die armseligsten Menschen, die auf der Erde umhergehen: Denn sie besitzen die Medizin und schlucken sie nicht. Sie haben ein riesen Potenzial und nutzen es nicht. Es gibt wahrscheinlich keine Gemeinschaft auf der Welt, die ihr Potenzial so vergeudet wie die muslimische! (...)


Was denkt ihr von einem Individuum, das Krank ist und die Medizin dagegen besitzt, sie jedoch nicht nutzt? Der einzige Grund für solch ein Verhalten

muss wohl sein, dass dieses Individuum immer noch der festen Überzeugung ist, dass es bei bester Gesundheit ist? Und ich will Ihnen nicht die klassische Rede halten und behaupten, die einzige Medizin sei der Koran und die Sunna, weil dies nicht der Punkt ist! Tausend Reden und Ansprachen über dieses Thema haben nichts an der kläglichen Tatsache geändert, dass die muslimische Gemeinschaft die erbärmlichste ist. Es liegt viel mehr daran, dass die Verbindung zum Verständnis des Inhaltes verloren ging, es sind nur noch leere, altmodische Parolen und Floskeln. Immer wieder werden die gleichen Verse aus dem Koran zitiert: „Kuntum kheiran ummatin ukhridjat li nas“ (3:110) „Ihr wart die beste Gemeinschaft (Volk), die aus der Menschheit hervorgingen!" Aber eigentlich müsste dieser Vers in seiner wahren Aussage verstanden werden: “Ihr wart!“ (...)


Bleiben wir mal nicht zu abstrakt und begeben uns in unsere Umgebung:

Die islamische Ge-meinschaft in Europa und besonders in der Schweiz natürlich.

Übrigens: Welches ist der einzige albanische Staat, in dem es keinen Krieg gab? Die Schweiz natürlich!


Also nein, ihr seid doch wirklich alle schlecht integriert; Spass bei Seite. Schauen wir auf unsere Situation. Wer füllt die Zellen in den Gefängnissen? Mehr als 60% der Insasse sind Muslime. Wer fährt am schnellsten, besser gesagt, rast auf den Strassen? Muslime! Wer stellt die meisten Sozialfälle, betrügt und lügt? Viele sind Muslime! Wer sorgt für die meisten Probleme in den Schulen? Muslime! Wer schneidet schulisch am schlechtesten ab? Die Muslime! Wer ist am seltesten akademisch hochgeschult?


Selbstverständlich die Muslime! Wo sind all die Muslime, in allen Niveaus immer in den hintersten Ränge? Wir haben keine Pioniere, keine Kader! Warum heissen viele Nobelpreisträger Meier, McCarthy, warum heissen sie nicht Mohammed, Ahmed oder AbdAllah? (...)


Ach ja, ich hatte fast vergessen, daran sind ja die Juden, der Westen, die Amis und die Verschwörung gegen uns schuld. Ja, genau, dass die Kinder der islamischen Gemeinschaft die schlechtesten, dümmsten sind, liegt am Lehrer, an der Lehrerin,

ja am teuflischen Bildungssystem, welches hier vorherrscht.


Und übrigens, dass die Muslime immer schlecht in den Medien wegkommen, dass liegt an der Verschwörung der Depeschenagenturen in der Schweiz, die alle von Juden aufgekauft wurden. Und noch was, dass wir am 29. November 2009 an den Urnen gescheitert sind, ist nicht unsere Schuld, sondern die der SVP und all den anderen Bösewichte. Auch die Konvertiten, ja die sind meistens nicht viel besser, oft auch Versager, die womöglich Zuflucht im Islam gefunden haben und nicht fähig sind sich im profanen Leben zu realisieren. 


Was für eine miserable Situation! Nun, wenn wir uns die Frage stellen, warum die islamische Welt denn in so einen tiefen Abgrund gesunken ist, dann ist für viele Muslime die Antwort sonnenklar: Es ist die Verschwörung Amerikas und Israels, gar des Westens, gegen die Muslime. Dass die islamische Welt so rückständig geblieben ist, daran hat alleine der Westen schuld! Er kolonialisierte schliesslich die islamischen Länder, unterdrückte sie, beutete sie wirtschaftlich aus und das tut er auch heute noch, mit all den Marionettenregimes, welche über diese Länder herrschen.


Aber dies ist der falsche Ansatz und die falsche Frage, die Fragen lauten viel mehr: Warum ist es überhaupt so weit gekommen und wer hat dies denn alles zugelassen?? Etwa die Juden? Nein, meine lieben Zuhörerinnen und Zuhörer, wir alleine waren es, die solch ein Desaster zuliessen, wir alleine sind für unser Versagen verantwortlich!


Weil die Muslime selbstgefälliges, selbstherrliches, selbstbemitleidendes, selbstsüchtiges, ignorantes, realitätsfremdes, ungebildetes und nicht selbstkritisches Gedankengut in sich tragen. Es sind immer die anderen Schuld, wir sind nur die armen Opfer, wir können nichts dafür!


Und die einfachste und dümmste Anwort ist immer:

Es ist eine Verschwörung der Welt gegen uns, die Juden sind gegen uns, der Westen ist gegen uns!


Aber ist es nicht einfach der Ausdruck der Unzufriedenheit mit sich selbst, das verdrängte Bewusstsein, dass das muslimische Kollektiv zu nichts wirklich fähig ist, dessen Verbitterung über sich selber, die es immer dazu verführt den Juden, die Schuld in die Schuhe zu schieben, aus Eifersucht für die Erfolge, welche sie erzielt haben? (...)


Als wäre der Islam ein Sammelbecken der Unfähigen geworden?! Warum sind Muslime dumm, ungebildet, weltfremd, ignorant, arrogant, selbstherrlich, und verkennen die Realität? Herr Gott nochmal, was ist auch mit uns los?" (...)


Kaum zu glauben - ich schaute auf den Redner, dann wieder auf die Islamisten, erneut auf den konvertierten Sprecher und dann wieder auf die Muslims - wie sie auf diese frechen Worte, auf diese harten Hiebe dieser Verurteilungen reagieren würden ...


„Ist dieser Nicolas ein Verräter des Islams?

                                                                             ging es erst durch meinen Kopf - und ich dachte erst, dass das Kongresshaus Biel bald zu einem lauten Hexenkessel ausarten wird ...! Ich traute wirklich diesen Sätzen nicht, die voller Kritik waren an die vielen Muslime im grossen Saal.


Nein, dieser Redner ist unwissentlich ein Werkzeug des wahren Höchsten – kam ich darauf zum Resultat und eine enorme Liebe machte sich in mir breit zur Bestätigung die-ser wahren und gesegneten Überlegung!


Nun, alle diese netten Muslime blieben ruhig und freundlich - aber sehr nachdenklich! Es schien, als ob sie innerlich nickten und dem Gesagten ihre Zustimmung gäben. Ich spürte eine starke Gegenwart von vielen Engeln, die diesen exotischen Menschen dienten – belohnt durch viele unserer Gebete für diese verführten Menschen in unserem ganzen Land! 


„Ja Herr, und das mitten im Aufruhr vieler arabischer und nordafrikanischer Staaten! Du rüttelst diese Menschen auf. Sie sehen, dass bei uns Juden und Christen etwas ganz anders ist als bei ihren Völkern! Danke Vater im Himmer, wir sind wirklich unter Deinem auffälligen wunderbaren Segen!


Du bist ein genialer Gott, der jetzt ein gewaltiges Feuer entfachen wird in Europa und in der ganzen Welt! Ja, Du bist wirklich der wahre und einzige Gott, der wunderbare Jahwe, der zu seinen Verheissungen steht und dessen Worte lebendig und wahr sind - Halleluja!“

Wohlan, ihr Durstigen alle, kommt her zum Wasser; und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch! Warum wiegt ihr Geld ab für das, was kein Brot ist, und euren Arbeitslohn für das, was nicht sättigt? Hört doch auf mich, so sollt ihr Gutes essen, und eure Seele soll sich laben an fetter Speise! Neigt eure Ohren und kommt her zu mir - hört, so wird eure Seele leben!


Denn ich will euch einen ewigen Bund gewähren: die Gnadengüter Davids, die zuverlässig sind. Siehe, ich habe ihn zum Zeugen für Völkerschaften bestimmt, zum Fürsten und Gebieter von Völkern. Siehe, du wirst ein Volk berufen, das du nicht kennst, und ein Volk, das dich nicht kannte, wird dir zulaufen wegen des HERRN, deines Gottes, und um des Heiligen Israels willen, weil er dich herrlich gemacht hat. 


Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist! Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken! Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der isst - genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe! Denn ihr werdet mit Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden; die Berge und Hügel sollen vor euch in Jubel ausbrechen und alle Bäume des Feldes in die Hände klatschen. Statt der Dornen werden Zypressen wachsen und statt der Hecken Myrten; und das wird dem HERRN zum Ruhm gereichen, zu einem ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird. Jes 55,1-13


Es sind noch so wenige Kinder Gottes, die ihre Gaben wirklich kennen und daher sie auch nicht einsetzen. Es sind noch so wenige Geschwister, die ihre Berufung(en) wissen und sich dafür von Jesus wirklich brauchen und schulen lassen. Es sind noch so wenige Nachfolger Jesus Christus, die wirklich Erfahrungen mit den finsteren Mäch-ten (Dämonen) haben – ich meine in einem göttlich voll-mächtigen Befreiungs- und Heilungsdienst oder beim Niederreissen von finsteren Altären u.a.m.


Es sind noch so wenige, die sich aus dieser verworrenen Welt lösen lassen, und die ihr Leben wirklich Gott zur Verfügung stellen ohne Wenn und Aber, ihn in ihr Leben kommen lassen und in ihrem Dasein wirken lassen. Wir sind eine neue Kreation und Zeugen für diese Wahrheit! Aber, wir müssen uns verändern lassen, d.h. wir müssen unserem Gott erlauben, auch wirklich in unsere enorme Bestimmung zu kommen, damit Er in uns und durch uns mächtig wirken kann!



Es muss eine liebevolle und vertrauensvolle Vater -Kind Beziehung entstehen!



Wenn wir verstanden haben, dass wir ohne Gott nichts sind, dass wir ohne seinen Schutz für immer und ewig verloren sind - aber vor allem dann auch verstanden haben, dass wir mit Gott alles sind, d.h. eine enorme Macht im Universum, ja dann geht es mit unserer Berufung rasch aufwärts! Wenn wir verstehen, dass wir wie Schafe unter sehr vielen Wölfen sind, die uns aber nichts anhaben können, wenn wir rein leben! Wenn wir verstehen, dass wir Wale sind, die eigentlich keine Fische mehr sind, aber doch noch im Element Wasser und unter vielen hungrigen und unersättlichen Haifischen leben müssen!


Wenn wir verstehen, dass wir nicht mehr von dieser Welt sind, aber doch noch in dieser Welt wirken müssen, dann fährt der Zug der sensationellen Verheissungen ab, dann bringt uns der allmächtige Vater auf die Schiene unseren wahren Verheissungen und Berufungen, wobei wir in dieser verführten Welt nicht mehr nach links oder rechts abweichen wollen und können! Erst dann werden wir, nach vielen Prüfungen, bald als Ausgewählte von den enormen Berufenen mit unserem allmächtigen Vater diese Welt verändern und (mit-) richten, erst dann werden wir bald als seine geliebte Braut des Königs diese Welt mit göttlicher Liebe und Kompetenz regieren.


Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten: »Lasst uns ihre Bande zerreissen und ihre Fesseln von uns werfen!« Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm: »Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!« Ich will den Ratschluss des HERRN verkünden; er hat zu mir gesagt:


»Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Erbitte von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum.

Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeissen!«


So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst

euch warnen, ihr Richter der Erde! Dient dem HERRN mit Furcht und frohlockt mit Zittern. Küsst den Sohn, damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt

auf dem Weg - denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen! Wohl allen, die sich bergen bei ihm!  Ps 2


Vor Monaten liess mich der Herr an meine letzte Schulreise erinnern, die uns über den Gotthard in den Tessin führte. Ich war damals etwa 15 Jahre alt. Am Lago Maggiore gingen wir baden. Eins oder zwei Mädchen unserer Klasse sprangen dabei sehr wagemutig vom zehn Meter Springturm. Obwohl ich nicht besonders tapfer war, wollte ich die Ehre der Jungs retten und sprang kühn von diesem Riesending. Ich gebe zu, dass ich mit Angst oben gestanden bin, aber von einem Ehrgefühl zum Sprung getrieben wurde ...


In der Türkei hatte ich folgenden geistlichen Traum, nachdem ich am Vortag in einem Kolosseum Busse getan habe, weil der Herr uns einmal aufgefordert hat ins Kolosseum nach Rom zu gehen, weil er da über uns den Geist der Überwindung ausgiessen wolle. Wir haben es jedoch verschlampt:


Ich war als ehemaliger Vorgesetzter bei Soldaten, die ich teilweise kannte (unter anderen auch mein damaliger Kommandant, mit dem ich im Ernstfall nie in einen Krieg gegangen wäre - aber, ich war seine rechte Hand)! Ich musste ihnen allen sagen, dass sie mutiger und bestimmter werden müssen! Viele der Soldaten waren ängstlich, kränklich, verletzt, träumend und ohne Ziel und Motivation. Ich musste sie neu aufbauen, motivieren und ihnen Mut zusprechen. Erst wollte ich wieder aufgeben, konnte sie jedoch plötzlich doch noch gewinnen.


Wir sind darauf gemeinsam auf einen kolossalen Berg hinaufgegangen, der auf der Rückseite ca. 80 Meter senkrecht hinunter ging. Es war loser Sand, in dem man nicht klettern konnte. Ich ging als erster mutig hinunter, indem ich mich furchtlos und ohne zu zögern abseilte.

Als ich da unten stand und meinen Blick nach oben schwenkte, sind die andern sechs Soldaten einer nach dem andern zu mir herunter gesprungen (!!) in den weichen Sumpfboden. Keiner hatte auch nur einen Augenblick gezögert oder hatte Angst! Halleluja – kein einziger der Kämpfer war verletzt! Wir haben einander freudig jubelnd umarmt und gratulierten einander! Wir fuhren darauf in den Jeeps als gestärkte Helden zur Unterkunft zurück.


Darauf sprach der Herr im Traum zu mir, wir sollen einander austauschen - uns gegenseitig mitteilen, welches unsere Gaben sind und welches unsere Berufung(en) und immer wieder für einander beten!


Natürlich war der Traum ein persönlicher Traum, ein übernatürliches Erlebnis. Der Herr hat mich motiviert, nicht nachzugeben und weiterhin den gläubigen Geschwistern Mut zu machen und - für sie im Gebet einzustehen und ihre Berufungen und Dienste freibeten, damit sie von ihren Fesseln loskommen und wirklich zu Gottes Ehre leben!


Der Allmächtige formiert seinen Leib, worin wir seine Glieder sind – und, kein Glied ist dem andern gleich. Aber wir müssen unsere Nachbarsglieder kennen, ihren Auftrag, ihre Bestimmung, ihre Möglichkeiten, usw. und wir müssen unsere Glieder vom Haupt aus (Yeshua) bewegen lassen!


Die nachstehenden Worte klingen wie ein Auftrag:

Und das Wort des HERRN

erging an mich folgendermassen:


Ehe ich dich im Mutterleib bildete, habe ich dich ersehen, und bevor du aus dem Mutterschoss hervorkamst, habe ich dich geheiligt; zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt! Da sprach ich: Ach, Herr, HERR, siehe, ich kann nicht reden, denn ich bin noch zu jung! Aber der HERR sprach zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«; sondern du sollst zu allen hingehen, zu denen ich dich sende, und du sollst alles reden, was ich dir gebiete! Fürchte dich nicht vor ihnen! Denn ich bin mit dir, um dich zu erretten, spricht der HERR.


Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an; und der HERR sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund! Siehe, ich setze dich am heutigen Tag über die Völker und über die Königreiche ein, um auszurotten und niederzureissen, und um zu zerstören und abzubrechen, um zu bauen und zu pflanzen. Und das Wort des HERRN erging an mich folgendermassen: Was siehst du, Jeremia? Da sprach ich:


Ich sehe den Zweig eines Wächterbaumes. Da sprach der HERR zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich werde über meinem Wort wachen,

um es auszuführen!  Jer 1,4-12

 

Ja, das Wort an Jeremia ist eine Aufforderung an uns flügge Christen, endlich unsere ersten Flugversuche zu machen. Der Herr wird bald einige Berufene aus dem Nest schmeissen, damit sie endlich ihre Flügel bewegen und, gemäss seiner Bestimmung, fliegen lernen!


Der König der Könige will, dass wir - als seine Soldaten und Offiziere - mutiger werden und uns von ihm auch uneingeschränkt brauchen lassen.


Er wird uns bald mit dem Geist der Überwindung ausrüsten, d.h. wir bekommen übernatürlichen Mut und Selbstbewusstsein, weil bevorstehenden Umstände, die auf uns zukommen es unbedingt erfordern werden!



Seid stark, und euer Herz fasse Mut - ihr alle, die ihr auf den HERRN harrt!   Ps 31,25



Sinnt über diese Worte nach, bleibt treu und - haltet Euch nur an den grossen und wahren Hirten, unserem Erlöser Jesus Christus! Hört nicht auf die Stimmen dieser Welt, sondern allein auf Seine! Er, der seine Herde bald persönlich führen wird, denn Er ist der wahre Hirte und Seine Schafe hören Seine Stimme!