Denken und ...

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Da rührte er (Jesus) ihre Augen an und sprach:


Euch geschehe nach eurem Glauben. Und ihre Augen wurden geöffnet! 


Matthäus 30,29-30

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Februar 2018

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Denken ist wie beten



Das Leben ist kein Zufall sondern ist uns von Gott dem Allmächtigen zugefallen! Gott will, dass wir den wahren Sinn des Lebens selber suchen. Nur sehr wenige Menschen werden diesen enormen Schatz jedoch finden! Unser Leben ist eine Leihgabe Gottes und am Le­bensabend wird über unser Leben abgerechnet! Gott wird analysieren, was wir daraus gemacht und ob wir ihn gesucht haben!


Als hilfreicher Freund will Jesus Christus in uns, in unserer Familie und in unserem Heim wohnen. Er will mit uns zusammen leben. Gott liebt uns, wenn wir uns zu ihm bekennen! Er sagt uns unmissverständlich, dass er uns helfen will, das wahre Lebensziel zu finden und zu erreichen.


Leider gibt es sehr viele Leute, die kümmern sich nicht um die ewige Zu­kunft! Sie führen ein undankbares und gottloses Leben! Sie sorgen viel bes­ser für ihre Katze, für ihren Hund, für ihr Wohnheim oder für das Automobil - als für sich selber! Sie sorgen besser für anderes, als für ihre eigene un­sterbliche Seele!


Weshalb weichen sie vom Gedanken ans Jenseits aus? Gott hat jedem Menschen ins Herz gelegt, darüber nachzudenken, was wirklich ewig ist! Verwischen sie nicht geheime Angst, was nach dem Erdenleben folgen wird? Wir alle wissen, dass nach diesem Leben ein un­barmherziges Gericht kommt! Diese verdeckte Panik vor der un­gewissen Ewigkeit zeigt doch, dass wir vor dem allmächtigen Gott nicht bestehen können!


Warum weichen viele Menschen diesem wichtigen Gedanken aus? Will man dieses Leben unbehindert geniessen? Das sind ganz fatale Gedanken! Denken heisst vergleichen und abwägen. Den Verstand, den uns Gott ge­geben hat, auch wirklich zu gebrauchen! Dass ausgerechnet denkende und gescheite Menschen eine derart leichtgläubige und unkluge Einstellung einnehmen, ist kaum zu glauben. Aber eben, gesundes Denken ist oft schwieriger als man denkt. An den wahren Gott zu glauben hat nichts mit Intelligenz zu tun.


Wollen wir wirklich mit unseren Sündenlasten sterben und diese dem Rich­ter im Jenseits vorweisen?


Denken wir einmal darüber nach, wir hätten finanzielle Schulden. Zum Bankrott wäre nur noch ein kleiner Schritt, müssten wir uns nicht Gedanken machen, wie wir die Schulden raschmöglich ab­bauen könnten? Es nützt also nichts, wenn wir die Not nur in Ge­danken verdrängen würden – oder? Also, müsste es doch besser sein, uns zu überlegen, wie wir diesen gewaltigen Schulden­berg rasch abbezahlen könnten! Nun steht Jesus Christus mit einem wunder­baren Angebot vor unserer Haustüre, uns auch wirklich alle Schulden abzunehmen. Wir ma­chen jedoch unsere Pforte nicht auf. Er sagt uns aber sehr deut­lich:


„Wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben!Johannes 8,24


Machen wir die Türe jedoch auf und nehmen seine Offerte an, wird er uns grosszügig beschenken und erfreut sagen:


„Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen!“ Johannes 5,24


Wer wollte da nicht zugreifen, um makellos an die bevorstehende Ewigkeit denken zu können? Um mit einem Frieden und einer Sicherheit in die Zu­kunft schauen zu können, erlöst von aller Schuld - mit Heilsgewissheit, wie die Bibel es nennt!


„So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus sind! Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes!“ Römer 8, 1-2


Ist es in der Natur des Menschen, vernünftig zu denken aber unvernünftig zu handeln? Ich will es einfach nicht glauben, dass wir Menschen betreffs ewigem Leben so nachlässig vergleichen und urteilen – oder eben aus Be­quemlichkeit überhaupt nicht darüber nachgrübeln. Überlegen heisst ver­gleichen.


Nachdenken heisst aber auch, Gedachtes abwägen oderes an­zwei­feln. Hat nicht Leonardo Da Vinci, der ein grosser Denker war, gesagt:


„Wer wenig denkt, irrt viel!“



Die Wette eines Genies



Leider kennen nur wenige Menschen die Wette von Blaise Pascal, der ein überaus begabter Mathematiker, Physiker und Erfinder war und der im 17. Jahrhundert lebte. Pascal kam zum Schluss, dass sich jeder vernünftige Mensch für Jesus Christus entscheiden müsste, selbst wenn die Chancen für die Richtigkeit der christlichen Lehre nur 50% gegen 50% ständen. Seine einleuchtenden Begründungen waren:


In diesem Spiel, das wir Leben nennen, muss jeder Mensch eine Wette mit einem Einsatz eingehen! Der Mensch muss sein Leben entweder auf die Behauptung setzen, dass die christliche Lehre glaubhaft ist, oder auf den Standpunkt, dass sie nicht wahr ist! Geht ein Mensch diese Wette nicht ein, setzt er automa­tisch auf die Möglichkeit, dass sie nicht wahr ist!


Nehmen wir an, er entscheidet sich für den christlichen Glauben – liegt er richtig mit seiner Annahme, hat er alles zu gewinnen - liegt er jedoch falsch, hat er nichts zu verlieren!


Nehmen wir an, er entscheidet sich gegen den christlichen Glauben! Liegt er mit dieser Annahme richtig - hat er nichts gewonnen - liegt er aber falsch damit, hat er alles verloren und muss seine Ewigkeit in der Ver­dammnis verbringen!


Ist doch sehr ein-

leuchtend - oder? Wir können also nur gewinnen, wenn wir an Jesus glauben und ihn als unseren Retter anerkennen und

in unserem Leben auch zulas­sen! Darum liebes Geschöpf Gottes, tue es einfach! Was verlierst Du?


Nichts - nein, im Gegenteil:  Du wirst viel gewinnen!


Majestätisches und Ewiges wirst Du bekommen, denn du wirst ein erbberechtigtes Kind Gottes – Halle­luja!  Glaube mir, es hat mit Glauben zu tun und der richtige und einzige wahre Glaube macht selig!


Das Leben ist kein Zufall, sondern ist uns vom Schöpfer zugefallen. Gott will, dass wir den wahren Sinn des Lebens selber suchen und dabei ihn (den einzigen Allmächtigen)  finden. Leider werden nur wenige Menschen diesen kostbaren Schatz  finden. Unser Leben ist eine kurze Leihgabe Gottes. Am Lebensabend wird über unser Leben abgerechnet. Gott wird analysieren, was wir daraus gemacht haben und ob wir ihn gesucht haben!


Als hilfreicher Freund will Jesus Christus in uns, in unserer Familie und in unserem Heim wohnen. Er will mit uns zusammen leben. Gott liebt uns, wenn wir uns zu ihm bekennen! Er sagt uns unmissverständlich, dass er uns helfen will, das wahre Lebensziel zu finden und zu erreichen.


Leider gibt es sehr viele Leute, die kümmern sich nicht um die ewige Zu­kunft! Sie führen ein undankbares und gottloses Leben! Sie sorgen viel bes­ser für ihre Katze, für ihren Hund, für ihr Wohnheim oder für das Automobil - als für sich selber. Sie sorgen besser für anderes, als für ihre eigene un­sterbliche Seele! Weshalb weichen sie vom Gedanken ans Jenseits aus? Gott hat jedem Menschen ins Herz gelegt, darüber nachzudenken, was wirklich ewig ist. Verwischen sie nicht geheime Angst, was nach dem Er­denleben folgen wird? Wir alle wissen doch, dass nach diesem Leben ein un­barmherziges Gericht kommt. Diese verdeckte Panik vor der ungewissen Ewigkeit zeigt doch, dass wir vor dem allmächtigen Gott nicht bestehen können!


Warum weichen viele Menschen diesem sehr wichtigen Gedanken aus? Will man dieses Leben unbehindert geniessen? Das sind ganz fatale Gedanken! Denken heisst abwägen und den Verstand, den uns Gott ge­geben hat, auch wirklich zu gebrauchen. Dass ausgerechnet denkende und gescheite Menschen eine derart leichtgläubige und unkluge Einstellung einnehmen, ist kaum zu glauben. Aber eben, gesundes Denken ist oft schwieriger als man denkt! An Gott glauben hat nicht mit Intelligenz

zu tun!


Wollen wir wirklich mit unseren grossen Schulden sterben und - diese dem Rich­ter im Jenseits vorweisen?