Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Und Gott sah, dass das Licht gut war - da schied Gott das Licht von der Finsternis!


1.Mose 1,4


Ihr Schlangen!

Ihr Ottern- gezücht!


Wie wollt ihr dem Gericht der Hölle entgehen?


Matthäus 23,33

Buttons zum Teilen:

Ich setze bewusst keine Cookies ein!


Mit der Nutzung dieses Dienstes  bzw. dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass es durch Provider oder bei einer Verlinkung auf andere Seiten durch deren Anbieter zur Verwendung und Aktivierung von Cookies kommen kann, so wie sie zum Beispiel Google auch auf den eigenen Seiten einsetzt!

Februar 2018

Mir eine Nachricht schreiben:

 
 
 

Licht und Finsternis



Der Lieblingsjünger von Jesus erklärt uns: "In ihm (Gottes Sohn) war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen ...!" Was meint er damit?


In der Apostelgeschichte (Kapitel 16) lesen wir eine Geschichte, die sehr hellhörig macht. Paulus und Silas bringen das Evangelium nach Eu­ropa und gründen mit der Stoffhändlerin Lydia die erste Glaubensgemeinde in Philippi. Man erkennt deutlich, dass die teuflische Welt diesen Einbruch in die heidni­sche Welt nicht duldet, als Paulus einer Frau den Wahrsagegeist austreibt und darum prompt mit Silas ausgepeitscht und ins Gefängnis ge­worfen wird. Der Gefängnisdirektor, er ist wahrscheinlich ein ausgedienter römischer Offizier, nahm seinen befohlenen Bewachungs­auftrag sehr ernst und sperrte die Männer in das tiefste Verlies, und - er klemmte ihre blu­tigen Füsse in Holzblöcke. Ein selbstgefälliger Mann in scheinbar sicherer Position – dieser Folterknecht! Er geht danach selbstsicher und überheblich in seine Woh­nung und legt sich in sein Bett zum scheinbar friedlichen "Schlaf des Gerechten".


Gegen Mitternacht beteten Paulus und Silas – und sie lobten Gott mit lau­tem Gesang, so­dass es auch die übrigen Gefangenen hören konnten. Plötz­lich schüttelt ein gewaltiges Erdbeben den ganzen Gefängnistrackt. Die Türen springen auf und alle Ketten und auch die Holzjoche zerbrechen! Der Gefängnis­aufseher wird durch diese Erschütterungen auch aus seinem Schlaf gerissen und erschrak gewaltig, als er alle Gefängnistüren offen sah. Er meinte, dass die Gefangenen geflohen seien und wollte sich daher sofort umbrin­gen! „Töte dich nicht! Wir sind alle hier!“ rief Paulus ihm zu. Der Folterknecht forderte ein Licht (Lampe), sprang hinein und fiel zitternd Paulus und Silas zu Füssen und - er winselte sie zitternd auf den Knien an:


„Liebe Herren, was soll ich tun, dass ich selig werde?“


Und sie sprachen zu ihm: "Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!"  Apostelgeschichte 16,31


Ist das nicht eine verwirrende Geschichte? Wird es uns klar, dass in diesem Ereignis alle Beteiligten an der Grenze des Todes entlang gingen? Da ist das gewaltige Erdbeben, das Paulus und Silas beinahe zum Verhängnis wurde und - da ist der selbstsichere und arrogante Gefängniswärter,

der in dieser finsteren Nacht nun plötzlich einen Selbstmordversuch unternahm! Das ist doch unheimlich, was sich da abgespielt hat - oder?


Wissen wir, ob wir das nächste Jahr überleben? Wissen wir, ob wir morgen noch gesund aufstehen?


Nein, wir wissen es nicht, denn wir gehen immer und das ganze Leben lang der Grenze des Todes entlang!


Erkennen wir den Hintergrund dieser wahren Horror Geschichte? Da ist doch ganz offensichtlich der Teufel am Werk, den Jesus einen Lügner und Mörder von Anbeginn genannt hat! Er wollte die Bot­schafter, die Verkünder der guten Nachricht umbringen, denn die ganze Unterwelt hat Angst vor dem Zeugnis Jesus! Die Botschafter Christi sollten schweigen - erstarren und ver­schüttet werden! Als dies jedoch nicht gelingt, wollte Satan wenigstens den Wärter in den Tod reissen ...!


Aber ein gewaltiger Trost für alle Gottbegnadeten:


Gott hat seine schüt­zende Hand viel stärker im Spiel für seine Diener, seine Schützlinge - Halleluja! Waren nicht

die Füsse von Paulus und Silas im Stock eingeschlossen? Wie kom­men die Füsse der beiden nach dem Erdbeben so plötzlich aus dem Stock? Und noch eine Frage:


Wie gelingt es Paulus, alle Gefangenen zu überreden nicht fortzulaufen? Und - warum fragt der Folterknecht - der Tags davor noch überheblich und selbstgerecht war - was er tun müsse um selig, um gerettet zu werden?


Wir Gottesfürchtigen wissen – dass im ehrlichen Lobpreis zu Gott mächtige Kraft und enorme Autorität ist, sodass satanische Mächte aus dem Feuer des Allmächtigen fliehen müssen! Gott hat ganz klar dem Wärter sein Licht geschickt und ihn wach gerüttelt. Er wurde aus seiner weltlichen Blindheit erlöst!


Der Weltenlenker hat alle diese Men­schen im Ge­fängnis aufs Tiefste berührt, sie wach gerüttelt und für die wahre Ewigkeit (die Bibel nennt es Leben) sehend gemacht!


Erweckung ist der mo­derne Begriff in der christlichen

Welt für dieses Wirken Gottes durch seinen Geist – ein gewaltiges Eingreifen des Höchsten - ein enormes Gnadenwunder!


Wenn mir jemand sagt, er glaube nicht, dass es einen Teufel gibt, dann denke ich: 


„Dumm bleibt dumm ...,

da hilft auch kein Wunderbalsam!“


Es ist enorm, wenn man nicht erkennt, wie Satan gewaltig wirken kann in dieser verdor­benen Welt - aber nur weil es der wahre Gott zulässt. Aber warum erkennen es die meisten Menschen nicht? Warum lassen sie sich das gefallen und kämpfen nicht dagegen?


Jesus gibt uns die Antwort - er sagt sehr deutlich und radikal:


„Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage! Oder kann mir einer von euch auch nur eine einzige Sünde nachweisen? Wenn ich euch die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir dann nicht? Wer Gott zum Vater hat, der hört, was Gott sagt! Ihr aber habt Gott nicht zum Vater, und deshalb hört ihr auch seine Worte nicht!“  Johannes 8,44-47


Wenn Gott Menschen zu sich zieht, benutzt er manchmal Leute, die er in seinen Dienst gestellt hat, um für ihn und seine Wahrheit zu sprechen! Jene Menschen aber, die zuhören wollen, werden durch teuflische Mächte furchterregend beeinflusst! Besonders aber auch die Menschen, die das Wort Gottes verbreiten, wer­den verfolgt und immer wieder von üblen teuflischen Mächten und Machenschaften von missbrauchten Menschen bedroht.


Auch Paulus hat in seinem alten Leben die Christen bis auf ihr Blut verfolgt – bis ihm Jesus, als blendendes Licht erschienen ist und zu ihm sprach: „Saul, Saul – warum verfolgst du mich?“ Paulus, wie er später genannt wurde – erschrak furchtbar und zitterte am ganzen Körper! Als er sich wie­der aufrichten konnte, war er erblindet! Damit wollte ihm Jesus auch zeigen, dass er blind durch sein früheres Leben ge­gangen war, und ihn darum nicht erkannt hatte. Ein Mann Gottes mit dem Namen Ananias durfte Paulus jedoch die Hände auflegen, damit er wieder sehend wurde und damit er auch erfüllt wurde durch den Heiligen Geist - er bekam ein Neues Leben sagt die Bibel.


So hat der auferstandene Jesus Paulus als seinen wichtigster Apostel und Lehrer in den Dienst gestellt.

Er hat ihm ein nützliches und ein sinnvolles Dasein gegeben!


Jesus sagt uns über Licht und Dunkel:


„Das Auge gibt dir Licht. Wenn deine Augen das Licht einlassen, wirst du auch im Licht leben. Verschliessen sich deine Augen dem Licht, lebst du in der Dunkelheit. Wenn aber das Licht in deinem Innern erlo­schen ist, wie tief ist dann die Finsternis!“  Matthäus 6,22-23


Was will uns Jesus mit diesen Worten sagen? Er will

doch sagen, dass er uns Augen gegeben hat, damit wir erkennen, was (auch im geistlichen Sinn) hell und was dunkel ist! Verschliessen wir jedoch unsere Augen vor Jesus, leben wir in der Dunkel­heit dieser Welt. Wenn wir sein Licht nicht suchen, erlischt alles in unserem Innern und wir leben in einer kalten und verlorenen Finsternis.


Was will er mit Dunkel­heit und mit Finsternis sagen? Damit meint er, dass wir unbekümmert in unseren Sünden leben und den Weg nicht suchen (wollen), um davon be­freit zu werden! Der Gottesmann Johannes will uns allen verständlich machen:


„Gott ist Licht! Bei ihm gibt es keine Finsternis. Wenn wir also behaup­ten, dass wir zu Gott gehören, und dennoch in der Finsternis leben, dann lügen wir und widersprechen mit unserem Leben der Wahrheit!


Leben wir aber im Licht – so wie Gott im Licht ist – dann haben wir Gemeinschaft miteinander. Und das Blut, das sein Sohn Jesus Chris­tus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld! Wenn wir behaupten, sündlos zu sein, betrügen wir uns selbst! Dann ist kein Fünkchen Wahrheit in uns!


Wenn wir aber unsere Sünden be­kennen, dann erfüllt Gott seine Zusage treu und gerecht: Er wird un­sere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. Doch wenn wir behaupten, wir hätten gar nicht ge- sündigt, dann machen wir Gott zum Lügner und zeigen damit nur, dass seine Botschaft in uns keinen Raum hat!“  1. Johannes 1,7-10


Ein ganz einleuchtende Auslegung - aber auch ein hartes Wort! In unserer Welt wird es immer offenbarer, welche Menschen von Gott und welche vom Teufel sind.


"Daran wird's offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind!“ Johannes 3,10


Gott ist Licht! Er will Licht und Dunkel klar getrennt! Damit wird auch ausge­drückt, dass Gott Leben im Geist ist und mit seinem Geist Wahrheit und Gerechtigkeit Einzug hält. Mit Dunkel ist jedoch das Leben im Unglauben (gottlos ist sündhaft!) gemeint. Gott ist die Reinheit pur – da gibt es überhaupt keine Makel! Damit wir mit ihm leben können, müssen wir jedoch ganz rein sein bzw. vollkommen werden - weil wir es sonst nicht aushalten neben ihm, wir kämen um!


„Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!“  Matthäus 5,48


Wir können dies nicht selbst erreichen, darum hat Gott uns Jesus – seinen eigenen Sohn - geschickt, der für unsere verdiente Strafe mit schrecklichen Schmerzen im voraus bezahlt hat! Wir müssen Jesus unsere Schuld beken­nen und diese auch aufgeben! So macht uns Gott gerecht und unbefleckt, sodass wir mit ihm leben können - damit wir nach diesem Erdendasein in ein ewiges Leben eingehen können – zum Ort, wo das ewige Licht wohnt und wo es keine Nacht mehr gibt!


„Ich bin das Licht der Welt - wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben!“  Johannes 8,12


„Wer an mich glaubt der wird leben – auch wenn er stirbt!“  Johannes 11,25


Es gibt noch einen zweiten Weg, der Ort der Verdammnis. Da sind wir für immer und ewig von Gott verlassen. In der Bibel wird dieser Ort über 100 mal erwähnt! Ein unglaublich gottloser, finsterer, lauter und schmerzlicher Ort - jeder plagt jeden! Glaubt mir das – der Herr hat mir wenige Wochen vor meiner Bekeh­rung (Umkehr zu Gott) diesen furchtbaren Ort gezeigt - es ist der Ort der ewigen Finsternis, der Ort der ewigen Pein, der Ort der Verdammnis, der Ort des ewigen Todes, wo wir niemals mehr ruhen können und wo es keine Gnade Gottes mehr gibt!


„Denn der Lohn der Sünde ist der (ewige) Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus, unserem Herrn!“  Römer 6,23


Einen dritten Weg gibt es nicht, auch das sagt uns das Wort Gottes ganz klar und unmissverständlich. Also, es sind Lügen und verkehrte Lehren, wenn behauptet wird, nach dem Leben gibt es nichts mehr - oder man komme wieder in ein Leben zurück mit einer weiteren Chance um sich zu verbessern! Warum glauben dies so viele ungläubige Menschen nicht? Jesus sagt uns folgende schwerwiegende Worte als Antwort:


„Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun!  Johannes 8,44


"Wer Gott zum Vater hat, der hört, was Gott sagt! Ihr aber habt Gott nicht zum Vater, und deshalb hört ihr auch seine Worte nicht!“  Johannes 8,47


„Da wo der Geist  des Herrn ist, ist Freiheit!“

2. Korinther 3,17


„… und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töch­ter sein, spricht der Herr, der Allmächtige!“  2. Korinther 6,18




















Gott hat die Verantwortung jedem einzelnen Menschen überlassen, er lässt uns die Frei­heit selbst zu entscheiden. Dies hat mit unserem Vorfahren Adam zu tun! Wir sind also selbst für unsere Seelen haftbar, denn jede Seele

lebt ewig!


Unglaublich und doch wahr, das wertvollste aller Geschenke liegt für uns bereit! Wir müssen es jedoch persönlich abholen und dazu helfe ich sehr gerne. Der himmlische und wahre Va­ter will, dass wir an Ihn und an seine Rettung durch seinen einzigen Sohn glauben und, dass wir diese übernatürliche Freima­chung auch in Anspruch nehmen! Solange wir jedoch nicht durch die einzige Türe hinein gehen sind wir verloren – dieser Durchgang zum himm­lischen Paradies ist Jesus, der Sohn Gottes! Jesus spricht zu uns allen:


(...) Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben - niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Johannes 14,6


„Die auf Gott sehen, werden strahlen vor Freude!"

Psalm 34,6


Haben wir nicht schon oft die Orientierung auf unserem guten Weg verlo­ren? Wir müssen immer wieder über unseren eigenen Schatten springen, damit wir den schmalen Weg zum Licht auch wirklich finden. Wenn wir Jesus als unseren Erlöser in unser Leben nehmen, müssen alle unsere Schatten flüchten, denn Schatten muss dem Licht weichen!


Ein Weg ent­steht nur durch ständiges Vorwärtsgehen -

nur dadurch werden unsere Tritte leichter und somit auch sicherer!


Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig - so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.  Matthäus 11,28


Denke darüber nach, was ewig ist! Gott hat es in jedes Herz gelegt, darüber nachzudenken und er will, dass wir nach Seinem Wort, das eine Betriebsanleitung für unser Leben ist, leben!


Was Wilhelm Busch nach dem Krieg gepredigt hat, gilt auch heute noch:


                                ... und nimmt Dir die Zeit, mit Derek Prince und zusammen dem Heiligen Geist durch eine Freisetzung von Flüchen zu gehen. Jesus wird auch Dich freisetzen und Dein Leben verändern und Dich segnen: