Woher, wohin

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Was betrübst

du dich,

meine Seele,

und bist so unruhig in mir?


Harre auf Gott, denn ich

werde ihm

noch danken,

dass er meine Rettung und

mein Gott ist!


Psalm 43,5



(...) wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt

hat als Retter

der Welt!


1.Johannes 4,14

Diverses:

Ich setze bewusst keine Cookies ein!


Mit der Nutzung dieses Dienstes  bzw. dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass es durch Provider oder bei einer Verlinkung auf andere Seiten durch deren Anbieter zur Verwendung und Aktivierung von Cookies kommen kann, so wie sie zum Beispiel Google auch auf den eigenen Seiten einsetzt!

Februar 2018

Eine Nachricht schreiben:

 
 
 
 

Diese Seite teilen:

Entscheidende Fragen:

Woher – wohin?



Enorme Probleme beschäftigen viele Menschen, viele Familien und ganze Völker. Die familiären Probleme stehen damit meistens an erster Stelle und kommen am Häufigsten vor. Die Bibel zeigt uns, dass auch gläubige Leute schwere Familienprobleme haben können und diese sogar auf vollkommen verkehrte Weisen zu lösen versuchen. Doch zeigt uns das Wort Gottes ebenso, wie unser himmlische Vater auf wunderbare Weise eingreift und oft auch für selbstverschul­dete Schwierigkeiten die richtige Lösung schenkt, wenn wir seinen Willen tun!


Was das Wort Gottes im 1. Buch Mose 16, 6-9 berichtet, ereignet sich auch heute vielerorts. Es wird uns gezeigt, wie Menschen unter­drückt werden und wie diese eine eigene, jedoch falsche Lösung su­chen – wie Gott jedoch mit seiner wunderbaren Treue eingreift. Wir lesen dort:


Abram aber sprach zu Sarai: „Siehe, deine Magd ist un­ter deiner Gewalt - tue mit ihr, wie dir’s gefällt!“


Da sie nun Sarai schwer demütigte, floh sie von ihr. Aber der Engel des HERRN fand sie bei einem Wasserbrunnen in der Wüste, nämlich bei dem Brun­nen am Wege gen Sur. Der sprach zu ihr: 


„Hagar, Sarais Magd, wo kommst du her, und wo willst du hin?“


Sie sprach: „Ich bin von meiner Frau Sarai geflohen!“


Und der Engel des HERRN sprach zu ihr:

„Kehre wieder um zu deiner Herrin, und demütige dich unter ihre Hand!“


Das Wort Gottes gibt einen intimen Einblick in die Familie Abrams, der durch seinen Glauben von Gott als gerecht gesprochen worden war. Dennoch gab es auch in dieser gläubigen und reichen Familie Nöte und Prob­leme, ja – sogar Sünde!


Es ist ein mächtiger Irrtum, wenn man meint, dass bei Gläubigen alles in bester Ordnung wäre. Abram machte auf Anraten seiner Frau eine Kurzschlusshandlung! Er konnte nicht im Glauben auf die Erfüllung der Verheissung des Herrn warten, dass Gott ihm den gewünschten Erben schenke.


Er ging zu seiner Magd, die darauf ein Kind erwartete. Es schien längere Zeit, als wäre Hagar die Gesegnete und Sarai – Abrams wahre Frau – als die von Gott auf die Seite gestellte. Dies verursachte vorerst eine mächtige innere Spannung und führte zu einem unüberwindbaren äusseren Konflikt. Sarai fühlte sich zurecht benachteiligt, während sich Hagar über ihr erhob – ja sich als Sklavin über ihre eigene Herrin und Versorgerin stellte.


In jedem unerlösten Menschen, schlummert entweder die Veranla­gung Sarai oder diejenige Hagars.


Entweder steckt der un­er­löste Mensch in schrecklichen Minderwertigkeitskomplexen und fühlt sich immer wieder benach­teiligt, oder dann ist er oder sie überheb­lich über den Nächsten, weil man sich so "besser" fühlt.


Die meisten Strei­tigkeiten in den Fa­milien, im Geschäft, über­haupt in der mensch­lichen Ge­sellschaft sind auf diese beiden Grund­ursachen zurückzu­führen. Fühlst Du Dich benachteiligt? Oder stei­gerst Du Dich in Überheblichkeit? Beides macht un­glücklich!


Wer versucht wie Ha­gar, vor den Demütigungen zu fliehen, dessen innere Prob­leme werden damit niemals gelöst. Im Gegenteil! Dies führt - je län­ger, je mehr - ins Chaos hinein! Hagar floh vor der verdienten De­mü­tigung. Der Mensch kann diesen Demütigungen ausweichen, in­dem er seinen Hochmut beibehält und seine Sünden nicht beken­nen will. Mit dem Davonlaufen sind aber diese Probleme nicht weg.


Hagar floh in die Wüste, an einen Ort, wo sie keinen Menschen zu erwarten hatte – die sie demütigen konnten. Sie fand dort sogar eine Wasser­quelle, so­dass für sie das Leben aus menschli­cher Sicht gesichert war.


Für mich ist diese Wasserquelle Je­sus. Wir haben mit Jesus unser Leben für immer und ewig gesi­chert. Er ist das lebendige Was­ser, wo wir uns immer wieder laben können!


Waren Hagars Überlegungen vielleicht ähnlich, wie sie viele pflegen, wenn sie den Demüti­gungen ausweichen – dass sie sogar meinen, der Herr bestätige sie und habe

es so geführt?



Die Bibel sagt im Jesaja 28,16:


... darum spricht Gott, der HERR, also:

„Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen köstlichen Eckstein, der wohl gegründet ist - wer glaubt, der flieht nicht!“


Jesus ist dieser köstliche Eckstein! Wer wirklich gläubig

ist, weicht den Demütigen nicht aus, sondern kann sich beugen. Gott braucht oftmals Menschen wie Sarai, um uns offene Ohren für seine Stimme zu geben.


„… aber der Engel des Herrn fand sie - Halleluja!"


Bist Du auf der Flucht wie Hagar? Gott findet auch Dich, denn alle Flucht­versu­che sind umsonst. Du kannst Gott nicht mehr länger auswei­chen, denn vor ihm ist gar nichts verborgen. Er kennt alle unsere Ge­danken und Taten aus der Vergangenheit und Gegenwart. Er sieht alle un­sere Sünden und kennt unser verkehrtes Wesen.


Fliehe nicht – sondern höre Gottes Stimme!


Wie im Hebräer 4,7 geschrieben steht:


„Heute - wenn ihr seine Stimme hören werdet,

so verstocket eure Herzen nicht!“


Auch wenn noch so viel Unrecht und Sünde deine Seele belastet – es gibt einen von Gott gegebenen Ausweg. Gott liebt Dich und er ruft dich gerade jetzt! Er hat seinen Sohn Jesus Christus in die Welt ge­sandt, der auch für deine Vergehen am Kreuz gestor­ben ist. Am Kreuz hat der Herr Je­sus Christus sein Blut vergossen um unsere Schulden zu bezahlen und uns wie­der mit Gott zu ver­söhnen.


Darum fragt uns der all­mächtige Gott:


„Wo kommst Du her und - wo willst Du hin?“


Befindest du dich auf der Flucht vor dir selbst und vor Gottes Heilig­keit? Suchst du eine Lösung, einen Ausweg?


Es ist und bleibt so: Wer in Gottes Licht kommt, den kla­gen seine Sünden an! Jeder Mensch weiss, was Sünde ist. Darum sollten wir uns nicht selbst betrügen, sondern unsere Schulden beken­nen und alle Verfehlungen offen zugeben. Alle Heuchelei und Hoch­mütig­keit ist abzulegen. Zeige dich so wie du innerlich bist und gib Gott eine klare Antwort auf seine Frage:


„Wo kommst du her?“


Da steht je­doch noch eine zweite Erkundigung:


„Wo willst Du hin?“


Der Herr erwartet auch hierauf eine klare Antwort ...!


Willst Du in im Unrecht wei­terfahren und in die ewige Verdammnis einfahren, oder willst du auf Gottes Wort hören und dich zum Sohn Gottes be­kehren. Es gilt heute, vor dem le­bendigen Gott eine Ent­scheidung zu treffen und sich auf diese oder jene Seite zu stellen. Ich frage dich im Auftrag von Jesus Chris­tus:


„Wo willst Du hin? Was ist dein Lebensziel?“


Willst du ein neues Leben mit deinem Erlö­ser begin­nen? Oder soll der Zorn Gottes weiter auf dir lasten? Nie­mand kann diese Fragen überhören und gleichgültig dar­über hinweg­gehen. Warte nicht, bis es zu spät ist!


Je­sus Christus liebt dich und darum ruft Er auch dich. Kehre noch heute um – jetzt ist noch Gnaden­zeit. Schon morgen kann sie abge­laufen sein!


Der Herr befahl der Hagar: 


„Kehre um zu deiner Her­rin und

demütige dich unter ihre Hand!“


Wer die Gnade von Gottes Vermittler Jesus Chris­tus annehmen will, muss sich vor den Men­schen de­mütigen, d.h. sich unterordnen - je­nen, über die du dich erho­ben hast, die du kritisiert und gerichtet hast. Auch wenn es teilweise begründet war, ver­langt Gott von uns, dass wir uns auch vor den Menschen demü­tigen! Wer wirk­lich frei werden will, kann dies nicht auslassen oder umgehen. Gehor­che dem Wort Gottes, wie Ha­gar es tat. Sie kehrte um und unterstellte sich in Demuth. Darum segnete der Herr sie und führte sie auf ihrem weiteren Lebensweg.


Jeder wird mächtig gesegnet, wenn er sich zu Jesus Christus bekehrt und - sei­nen Weg ein­schlägt! Alle erhalten als Ge­schenk den Heiligen Geist, der in ihm Wohnsitz nimmt! So werden bekehrte Menschen zum Segen auch für diejenigen, die unter­drückt sind und / oder grosses Unrecht ge­tan haben - Halleluja!


Bedenke, Jesus Christus ist Sieger und ist gesetzt über alles Leben. Er wird alle Menschen einmal richten, alle

die be­reits gelebt haben und die noch leben! Es gibt ein ewiges Da­nach mit zwei Richtungen, das versucht uns die Bibel an über hundert Stellen zu erklären!


Das Wort Gottes sagt uns allen deutlich, dass auch durch Gesetzeswerke kein Mensch selig werden kann! D.h., mit guten Taten und vorbildhaftem Leben kann man sich den Himmel nicht verdienen oder erkaufen,wie viele Religionen meinen! Jesus ist aber keine Religion und er sagt uns ganz klar warum: 


„Es gibt nur einer, der gut ist - das ist Gott!“


Schon eine einzige Sünde würde uns ins Verderben führen! Wir sind von Gott getrennt, solange er uns nicht annimmt und uns nicht ver­geben kann!


„Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes!“

Römer 3,23


„Denn wir alle verfehlen uns in vielen Dingen!“   

Jakobus 3,2


„Denn wer da weiss Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist's Sünde!“ Jakobus 4, 17


Der Mensch braucht eine Entscheidung für Gott! Dazu weist uns Jesus ganz klar den Weg:


„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben - niemand kommt zum Vater denn durch mich!“   

Johannes 14, 6


„Ich bin das Licht der Welt - wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Fins­ternis, sondern wird

das Licht des Lebens haben!“ Johannes 8,12


Jesus ist die einzige offene Türe zum Freispruch von allem Bösen! Jesus ist die Lösung Gottes für unser enormes Problem!


Darum möchte Gott, dass wir Jesus als Retter und Heiland erkennen – dass wir ihn an­nehmen als unseren persönlichen Erlöser, Freund und Ratgeber!


Jesus  ist die einzige Alternative, die uns Gott gegeben hat!


Auch Paulus hat den Korinthern geschrieben und sie aufgefordert:


„Im Auftrag von Christus bitten wir Euch:

Lasst Euch mit Gott versöhnen!“ 2. Korinther 5,20