Kampf im Himmel

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels - denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten,

gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen!

 

Epheser 6,11-12



Und Er (Jesus)

war in ringendem Kampf und betete inbrünstiger -

sein Schweiss wurde aber wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen!


Lukas 22,44

Diverses:

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Februar 2018

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Kampf in himmlischen Orten   











Wir müssen lernen uns im Gebet nicht ablenken zu lassen und in eine echte Leidenschaft kommen - im Geist betend, ausgerichtet auf unseren Herrn Jesus Christus. Dazu müssen wir uns viel Zeit nehmen, bis das Gebet wirklich und nicht vom Verstand gelenkt, ungeheuer „feurig und explosiv“ wird, damit der Durchbruch durch die finstere Decke in der geistlichen Welt erfolgen kann!


Im August 2006 hat mir eine Schwester im Herrn einen grossen Bestand von „alten Traktaten“ (wie sie es nannte) gebracht und sie sprach zu mir: „Ruedi, ich hatte das Gefühl, dass ich dir diese Traktate bringen muss!“ Wir haben noch zusammen gebetet und wäh­rend meinem Gebet hat sie eine göttliche Vision bekommen:


Sie sah mich in einer Felsenhöhle ein unheimliches Feuer entfachen. Es wurde sehr heiss - so wahnsinnig heiss, dass es niemand mehr aus­gehalten hätte in der enormen Hitze im innern der Höhle. Alle flüchteten rasch aus der Felsgrotte. Trotzdem hätte ich aber heftig weiter gefeuert und noch mehr Holz auf das wahnsinnig heisse Feuer geworfen!


Sie verstand jedoch dieses Sprechen Gottes nicht und meinte, ich übertreibe häufig mit den Gebeten ...! Als ich das (nachstehende) Zeugnis von John Mulinde las (es wurde vor Jahren von der Agentur C in der Schweiz gedruckt und gestreut), verstand ich es sofort und - auch sehr deutlich, was der Herr uns allen sagen will!


Unser treue Jesus will, dass wir uns wieder bewusst werden, was in der geistlichen Welt abläuft, wenn wir beten!


Bitte studiert das nachfolgende Zeugnis von John Mulinde ganz genau. Lest es immer wieder und nochmals durch und betet darüber – sodass auch ihr versteht, was unser persönlicher Lehrer (Heiliger Geist) uns Christen sehr Wichtiges sagen will mit dieser Vision in der Höhle und mit diesem sehr heissen Feuer in der Höhle unter der Felsendecke.


Das Zeugnis ist ein passender goldener Schlüssel für unser Gebetsleben!


Für mich war dieses Ereignis eine Erhörung meiner Gebete. Ich wollte vom Herrn wissen, warum so viele Christen leiden müssen und - warum nur so we­nige Gebete erhört werden. Die Antwort finden wir in diesem Zeugnis eines ehemaligen Satanisten, der darüber ein klares Zeugnis abgab.


Wir müssen lernen uns im Gebet nicht ablenken zu lassen und in eine echte Leidenschaft kommen - im Geist betend, ausgerichtet auf unseren Herrn Jesus Christus. Dazu müssen wir uns viel Zeit nehmen, bis das Gebet wirklich und nicht vom Verstand gelenkt, ungeheuer „feurig und explosiv“ wird, damit der Durchbruch durch die Decke erfolgen kann!


Auch mir sagte der Heilige Geist immer wie­der, nein – dieses Gebet war nur unbedeutend, da war kein Sprengstoff drin! Danach fühlte ich mich enttäuscht und unzufrieden. Manchmal aber komme ich nun in ein mächtiges Feuer und der Geist Gottes treibt mich enorm an und gibt mir dabei auch viel „Heizmaterial“ sprich Gebets- und Kampf-Anlie­gen! Darauf habe ich jeweils ein gesegnetes und erfülltes Empfinden und ich spüre, wie auch der Heilige Geist freudig und zufrieden ist.


Ich hoffe, dass wir alle immer bes­ser lernen zu beten um unserem gemeinsamen Feind auch wirklich einzuheizen und ihn zu vertreiben – und mit unseren brennenden Gebeten die Autorität zu über­neh­men und den Himmel zu öffnen, damit die finstere Welt bald nichts mehr zu lachen hat, weil unsere Gebetserfüllungen durchdringen können - und, die finstere Welt von uns zitternd die Flucht ergreifen muss, weil wir uns nichts mehr gefallen lassen!


Hier ist das sehr wichtige Zeugnis  -

für verständige und gesalbte Christen!


Diese sehr wichtigen Ausführungen  müssen

wieder unter die  treuen Christen kommen:





Kampf in den himmlischen Orten


Nach einem Vortrag von John Mulinde auf einem Kongress in Obsteig (Österreich) im November 2000 beim Missionswerk "Leben in Christus" (Maria Prean)


Ich möchte euch ein Zeugnis von einem Mann geben, der, bevor er errettet wurde, Satan gedient hatte. Als dieser Mann sein Zeugnis gab, forderte mich das so heraus, dass ich erst einmal zehn Tage im Ge­bet und Fasten verbrachte, um den Herrn zu fragen: 


"Herr, kann das wirklich so sein - ist das Wahrheit?"


Dieser Mann wurde geboren, nachdem sich seine Eltern Luzifer geweiht hatten. Als er noch im Mutterleib war, hatten sie bereits viele Rituale vollzogen und auch ihn Satan geweiht. Mit vier Jahren begann er bereits, übernatürliche Kräfte einzusetzen. Seine Eltern bekamen daraufhin Angst vor Ihm!


Mit sechs Jahren übergab sein Vater ihn den Hexen, damit sie ihn weiter trainierten. Mit zehn Jahren vollbrachte er bereits außergewöhnliche Dinge im Reich des Feindes. Die anderen Hexen fürchteten ihn! Er war noch ein junger Bursche, aber er tat ausgesprochen schlimme Dinge. Mit etwa 20 Jahren hatte er bereits sehr viel Blutschuld auf sich geladen Er tötete Menschen durch seinen Willen. Er hatte die Fähigkeit, durch transzendentale Meditation aus seinem Körper herauszutreten, und er konnte Levitation anwenden, d.h. er konnte seinen Körper von der Schwer-kraft befreien. Manchmal löste er sich in der Meditation von sei­nem Körper. Er ließ seinen Körper zurück und bewegte sich, wohin immer er wollte in der Welt! Das wird als "Astralreisen" bezeichnet.


Dieser Mann wurde von Satan mächtig missbraucht, um Gemeinden- und Pastoren zu zerstören! Eines Tages kam er zu einer Gemeinde, die er zerstören wollte. Diese Gemeinde war voller Gebet. Es gab in dieser Gemeinde viel Spaltung und Verwirrung. Aber zu diesem Zeltpunkt hatte der Pastor in der ganzen Gemeinde ein Fasten ausgerufen. Und während dieses Fastens gab es sehr viel Buße. Die Menschen kamen zusammen und sie begannen, für die Arbeit des Herrn in ihrer Mitte, zu beten. Sie baten Gott, Gnade mit ihnen zu haben und in ihr Leben einzugreifen.


Während dieser Tage kam dieser Zauberer, um zusammen mit dämonischen Geistern gegen diese Gemeinde anzugehen. Aber zu dieser Zeit gab es ein prophetisches Wort für die Gemeinde, dass sie aufstehen und in Kampfführung treten solle gegen die dämonischen Geister, die gegen die Gemeinde vorgingen. Eines Tages verließ also dieser Mann seinen Körper und begab sich auf eine Astralreise, um eine mächtige Armee von dämonischen Geistern gegen diese Gemeinde anzuführen.


Das ist sein Zeugnis, was ich hier erzähle:


Er bewegte sich hinein in den geistlichen Bereich der Gemeinde. Sie versuchten, in die geistliche Atmo­sphäre der Gemeinde durchzudringen und die Gemeinde zu attackieren, aber da war eine Decke von Licht ein Schutzwall von Licht über der ganzen Gemeinde. Plötzlich war da eine Armee von Engeln, die gegen sie kämpften. Dieser Kampf fand in den "himmlischen Örtern" statt. Alle Dämonen ergriffen die Flucht, aber er wurde gefangen genommen. Von wem? Von den Engeln! Er sah sich selber, wie sechs Engel ihn festhielten. Sie brachten ihn durch das Dach direkt vor den Altar. Dort befanden sich die Christen in tiefem Gebet. Sie standen dort in geistlicher Kampfführung. Sie rissen die Mächte nieder und zerbrachen die Ketten! Der Pastor stand auf der Bühne und leitete das Gebet und den geistlichen Kampf an. Und der Geist des Herrn sprach zum Pastor: 


"Das Joch ist jetzt zerbrochen und das Opfer liegt vor dir. Hilf ihm und führe ihn hinein, in die Befreiung!"


Der Pastor öffnete seine Augen und sah diesen jungen Mann da liegen, völlig zusammengebrochen. Er befand sich wieder in seinem Körper. Der junge Mann sagte, er hätte keine Ahnung, wie sein Körper ihn gefunden hätte. Er hätte ihn zu Hause zurück gelassen, aber nun wäre er in seinem Leib. Er hätte auch keine Ahnung, wie er überhaupt hierher gekommen sei, er wüsste nur noch, dass die Engel ihn durch das Dach da hineingebracht hatten. Der Pastor teilte der Gemeinde mit, was der Geist zu ihm gespro­chen hatte und forderte die Gemeinde auf, nun ganz ruhig zu sein.


Der Pastor fragte den jungen Mann: "Wer bist du?" Da begann dieser zu zittern und die Dämonen fuhren von ihm aus. Sie führten an ihm Befreiungsdienst durch und danach begann er aus seinem Leben zu erzählen.


Dieser junge Mann lebt nun mit dem Herrn, er dient als Evangelist, predigt das Wort Gottes und Gott verwendet ihn in mächtiger Weise im Dienst der Befreiung. Eines Tages ging ich zu einem Essen, weil mir jemand von diesem jun­gen Mann erzählt hatte und ich war neugierig, ihn zu sehen. So saßen wir zusammen beim Abendessen und irgendwann hatte dieser junge Mann Gelegenheit, sein Zeugnis zu geben. Er hatte über so viele Dinge gesprochen, und manchmal weinte er darüber, was er alles angestellt hatte. Als er zum Ende kam, machte er einen Aufruf in Bezug auf zwei Dinge. Es waren viele Pastoren anwesend und er sagte ihnen:


"Bitte, bitte, Pastoren, lehrt die Leute zu beten. Denn die Leute, die nicht beten können, werden vom Feind in jeder Hinsicht besiegt werden! Und wenn sie nur wenig beten, dann hat der Feind die Fähigkeit, diese Gebete komplett abzuwürgen!"


Außerdem sagte er zu den Pastoren:


"Nehmt die Bibel und studiert, wie ihr die geistliche Waffenrüstung verwenden könnt, die Gott euch gege­ben hat!"


Dann berichtete er, wie er regelrecht Expeditionen unternommen habe. Er sei mit andern satanischen Dienern und mit vielen dämonischen Geistern in die Lüfte, in die geistliche Atmosphäre eingedrungen. Er musste diesen Dienst regelmäßig tun, das war wie eine Arbeitsschicht. Und er erklärte:


"Wenn ein Land durchdrungen ist von der Finsternis, dann gibt es an diesen himmlischen Orten, in diesen geistlichen Räumen eine Decke, die manchmal so dick wie ein Fels ist und die ganze Region bedeckt. Die dämoni­schen Geister und auch Menschen, die Satan dienen, können sowohl auf der Oberfläche dieser Decke gehen als auch unterhalb der Decke agieren. Von dieser Erhöhung aus regieren und kontrollieren sie, was darunter geschieht. Wenn sie ihre Arbeit beendet haben, dann gehen sie wieder zurück, sie verlas­sen diese Decke. Das tun sie verbunden mit einem Bund, durch den ihre Stärke erneuert wird.


Wie ge­schieht das? Es geschieht durch die Opfer, die Menschen auf den Altären darbringen. Es gibt ganz verschiedene Formen von Opfer: Zauberei, Blutopfer, menschliche als auch tierische Opfer, sogar Abtrei­bung  oder Kriege wirken als Opfer. Die Opfer können in Form von sexueller Unmoral dargebracht werden, durch alle möglichen Arten von Perversionen, denen Menschen sich im sexuellen Bereich hin­geben. Diese Opfer stärken die Dämonen und geben ihnen neue Kraft!"


Ich war erschüttert, als er dann sagte:


"Wenn sie dort oben waren, an diesen Orten, dann sind Ihnen die Gebete der Christen auf Erden auf drei Arten begegnet! Alle Gebete sind wie Rauch erschienen, der in den Himmel aufsteigt. Manche von diesen Gebeten erschienen wie Rauchsäulen, die emporstiegen, sich ein bisschen hin und her wanden und dann einfach verschwanden."


Er sagte dazu: "Menschen, die solche Gebete beten, leben meistens in irgend einem Bereich in Sünde und sind nicht bereit, das loszulassen, was sie bindet. Ihre Gebete sind so schwach, dass sie einfach vom Wind weggeblasen werden. Die Gebete lösen sich in dieser geistlichen Atmosphäre auf!“


Und dann gibt es die zweite Art von Gebet:


„Rauch, der bis zu dieser Decke aufsteigt und an ihr anstößt, aber der diese Decke nicht durchdringen kann. Das sind gewöhnlich Menschen, die wirklich ganz hingegeben sind, ernsthaft und in Reinheit le­ben; aber die zu wenig Glauben haben, wenn sie beten. Oftmals ignorieren sie die Bereiche, die sie im Gebet zusammen bringen müssten!“


Und dann gibt es aber noch die dritte Art von Gebet:


„Sie erscheint so wie Rauch, der mit Feuer erfüllt ist. Wenn dieser Rauch mit dem Feuer aufsteigt, dann ist das so heiß, dass der Felsen, sobald die Feuersäule ihn berührt, zu schmelzen beginnt wie Wachs. Die Feuersäule durchdringt den Felsen und spaltet ihn auf!"


Und er führte das noch weiter aus: 


"Oft ist es so, Menschen beginnen zu beten und ihre Gebete entsprechen der ersten Art, von der wir gesprochen haben. Aber während sie weiter beten, beginnen ihre Gebete sich zu verändern und sie wer­den zur zweiten Art. Und wenn sie dranbleiben und weiter beten, dann kommt plötzlich dieses Feuer in ihre Gebete hinein, so dass sie kraftvoll werden und diese Decke durchstoßen!"


Er berichtete weiter, dass oft, wenn sie bemerkt hätten, dass diese Gebete sich verändert haben, so dass sie diesem Feuer recht nahe waren, traten sie in Kommunikation mit anderen Geistern auf der Erde und beauftragten sie: 


"Zerstört diese Person, die da betet! Sie soll aufhören zu beten. Lenkt sie ab! Nehmt sie auf die Seite!" Und er sagte: „So oft gaben die Christen dieser Ablenkung nach! Zunächst drangen sie im Gebet vorwärts, sie tun Buße! Sie erlauben dem Wort, ihren Geist zu prüfen und Glaube wachsen zu lassen. Ihre Gebete werden immer gezielter! Der Teufel sieht, wie ihre Gebete stark werden und versucht dann Zerstörung zu bringen: Das Telefon läutet z.B., wenn du so im hingegebenen Gebet bist, und du denkst, du könntest einfach aufstehen, um das Telefongespräch zu führen, danach zurückkommen und weitermachen, wo du vorher aufgehört hast.


Aber du täuschst dich! Denn wenn du zurückkommst, musst du wieder von vorne beginnen! Und genau das möchte der Teufel: Alle möglichen Arten von Ablenkung kommen dir in den Weg. Das kann sogar so weit gehen, dass der Feind deinen Körper anrührt und irgendwo Schmerzen verursacht. Oder er bringt einfach einen Hunger, so dass du in die Küche gehen möchtest, um etwas zu essen ..."


"Egal wie und was - ihr Ziel ist einfach,

dich abzulenken, denn dann haben sie dich besiegt!"


Er ermahnte die Pastoren: 


"Lehrt doch die Leute, dass sie sich jeden Tag Zeit nehmen - nicht für so ein gewöhnliches, tägliches, kleines Gebet; diese Gebete können sie den Rast das Tages beten, sondern eine längere Zeit, in der sie auf den Herrn ausgerichtet sind und sich nicht ablenken lassen! Denn wenn die Men­schen dann fest stehen, dranbleiben und erlauben, dass der Geist Gottes sie inspiriert und weiter und tiefer führt, dann passiert etwas im geistlichen Bereich! Dieses Feuer kommt, steigt bis zu dem Felsen und bringt ihn zum Schmelzen!“


Dieser Mann sagte: 


"Wenn dieser Fels zu schmelzen beginnt, dann ist das so heiß, dass kein Dämon mehr in der Nähe bleiben kann. Auch kein menschlicher Geist kann das ertragen, sie fliehen, sie rennen da­von. Es gibt dann diese Öffnungen im geistigen Bereich - und sobald solch ein Durchbruch ein­mal stattgefunden hat, hört der Kampf im Gebet auf. Eine Person, die so betet, spürt auf einmal, wie ihr Gebet leicht und zur wahren Freude wird!“


Ich habe herausgefunden, dass wir genau an diesem Punkt den Zustand erreichen, wo Zeit und andere Dinge keine Rolle mehr für uns spielen. Es ist der Punkt, an dem du alles niederlegst und dich einfach mit Gott eins machst!


Der Mann sagte weiter: 


"Von dem Moment an, wenn diese Gebete durchdringen, gibt es keinen Wider­stand mehr, nichts kann das Gebet aufhalten und diese Person kann so lange weiter beten, wie sie will. Es gibt nichts mehr, was sie ablenken kann oder aufhalten kann. Nachdem solch ein Gebet beendet wird, bleibt das Loch über ihnen offen. Und wenn diese Beter aufstehen und von ihrem Gebetsplatz weg­gehen, da geht dieses offene Loch mit ihnen mit! Sie sind nicht mehr länger unter dieser Decke, sondern was sie tun, spielt sich unter dem offenen Him­mel ab.


In diesem Zustand kann der Teufel gegen sie nicht mehr tun, was er will. Die Gegenwart Gottes ist wie eine Säule, die vom Himmel herab auf ihr Leben hinab reicht. Sie sind geschützt, umgeben von dieser Säule!


In dieser Säule ist so viel Kraft, dass die Gegenwart Gottes, während sie weiter beten, an­dere Leute berührt. Und was der Feind diesen andern Menschen getan hat, wird zerstört. Wenn sie mit Menschen sprechen oder andere in ihrer Nähe sind, dann werden diese mit hinein genommen in die Säule der Gegenwart Gottes. Solange sie in dieser Säule sind, werden die Bindungen und Ketten des Feindes schwächer und schwächer! Wenn diese Leute, die den Durchbruch erreichten, das Evangelium mit Sündern teilen, dann ist der Widerstand sehr, sehr gering. Es ist dann so einfach, sie hineinzubringen ins Reich Gottes! Wenn sie für Kranke beten oder für andere Dinge beten, dann ist diese Gegenwart vorhanden - es macht einfach einen gewaltigen Unterschied."


"Der Teufel hasst diese Leute…!"     sagte dieser Mann.


„Wenn es Orte gibt, wo solches Gebet regelmäßig stattfindet, dann kommt die Gegenwart auf diesem Platz und bleibt auf diesem Platz und der Teufel kann nichts ausrichten. Wenn Menschen, die Gott nicht kennen, auf diesen Platz kommen, dann werden alle ihre Bindungen plötzlich schwächer und wenn dann jemand da ist, der in Geduld mit Liebe dient, dann kön­nen sie ganz leicht auf die richtige Seite gezogen werden. Nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch den Geist Gottes! Wenn sie in diese Gegenwart kommen, dann fühlen sie sich überführt und sie beginnen, mit sich zu ha­dern, was sie jetzt tun sollten. Aber wenn da niemand ist, der sie heraus führt aus Sünde und Bindungen, dann gehen sie wieder weg und die Bindungen und Ketten um sie herum werden noch stärker. Der Teu­fel wird versuchen zu verhindern, dass sie je wieder in eine solche Umgebung hineinkommen!"


Ihr könnt euch vorstellen, wie wir da saßen und diesen Mann anschauten. Er erzählte einfach die Dinge, die er getan hatte und die er sah. Und dann sagte er:


"Was machten wir mit diesen Leuten, die im Gebet durchgebrochen sind? Sie wurden gekennzeichnet und studiert. Es wurde versucht herauszufinden, welche Schwächen diese Person hat. Anderen mächtigen Geistern wurden dann spezielle Anweisungen gegeben, wie sie diese Person angreifen können in ihren Schwächen. Wenn diese Person heraustritt aus diesem Gebetsraum und dieser Geist des Gebetes auf ihr ist, und die Gegenwart Gottes auftritt, dann ist ihr geistlicher Stand sehr stark!


Die Freude des Herrn ist ihre Kraft und der Teufel versucht alles Mögliche, um sie abzulenken von Gott!


Wenn da Schwächen sind in ihrem Temperament, dann versucht der Feind, Leute zu finden, die Dinge tun, damit diese Person ärgerlich wird. Und wenn diese Person dann nicht sensibel ist gegenüber dem Heiligen Geist, dann wird sie ihre Augen vom Herrn abwenden und ärgerlich und zornig werden. Einige Minuten später möchte sie das vielleicht wieder ablegen und in der Freude des Herren weitergehen, aber diese Freude spürt sie nicht mehr! Sie versucht wieder in diesem Zustand hineinzukommen, aber es gelingt ihr nicht so recht.


Warum? Wenn sie der Versuchung nachgibt, dann tun die Dämonen alles Mögliche, um diese Öffnung in der De­cke wieder zu schließen! Und wenn Sie das schaffen, wenn sie diesen Felsen wieder schließen können, dann ist diese Person von der Gegenwart Gottes abgeschnitten. Diese Person ist immer noch ein Kind Gottes, aber diese besondere Art von Salbung, die auf ihrem Leben ruhte, ist nicht mehr vorhanden, die dem Christen Vollmacht verleiht, göttliche Dinge auszurichten in der Autorität des Geistes.


Wie gesagt, die finsteren Mächte forschen nach den Schwächen dieser Menschen!


Wenn sie im sexuellen Bereich liegen, arbeiten sie mit Versuchungen in diesem Bereich. Der Feind wird dann Personen vorbereiten, Ereignisse oder irgendwas anderes, um die Leidenschaft in ihnen zu we­cken. Und wenn diese Person der Versuchung nachgibt und z.B. ihre Gedankenwelt für Unreinheit öff­net, diese Gedanken nährt und ihnen Raum gibt, dann gelingt es ihr nicht mehr, in den Zustand in dieser Salbung zurückzukommen!

Diese Salbung ist dann verloren!"



Vielleicht sagst du: "Das ist doch unfair …!"

Aber erinnere dich, was die Bibel sagt: 


"Zieh den Helm des Heils in der Hoffnung an!

Zieh den Brustpanzer der Gerechtigkeit an!"


Wir sehen oft nicht den Platz, den diese Waffen einnehmen können im geistigen Kampf. Und erinnert euch, was Jesus uns lehrt am Ende des Vaterunsers im Appell: 


"Führe uns nicht in Versuchung!

Sondern erlöse uns von dem Bösen!"


Jedes Mal, wenn du im Gebet einen Durchbruch hast, wenn du zum Ende kommst, erinnere dich immer daran: Du bist ein schwacher Mensch! Erinnere dich daran: Du bist nicht perfekt! Frage den Herrn und sage:


"Herr, ich war in dieser Zeit des Gebetes so mit dir verbunden und jetzt werde ich wieder hinaus­gehen aus diesem Raum hinein in die Welt. Ich bitte dich: Führe mich, dass ich nicht in Versu­chung falle. Erlaube nicht, dass ich in die Fallen des Feindes hinein tappe. Ich weiß, der Feind hat Fallen vorbereitet da draußen! Ich hab keine Ahnung, welche und wo. Und ich weiß, dass ich Schwächen habe in bestimmten Bereichen, wenn du mich nicht schützt, habe ich keine Chancen! So schütze du mich Herrn! Wenn du siehst, dass ich in eine Richtung gehe, in der eine Falle steht, dann drehe mich um, dass ich in eine andere Richtung gehe. Herr, greife du ein, schreite du ein, lass nicht zu, dass ich in meiner eigenen Stärke, mit meinen eigenen Fähigkeiten gehe! Erlöse mich vom Bösen!"


Und Gott kann das tun. Er kann das. Und wenn dann manchmal Dinge passieren, kannst du nur sagen: 

"Danke, Herr!"


Darum sagt der Apostel Paulus im 1. Thessalonicher Brief: 


"Danke Gott allezeit, denn das ist sein Wille für dich, für euch!"


Manche Dinge, die wir erleben, sind nicht gut und schmerzhaft und wir fragen uns: "Warum lässt Gott das zu?" Aber wenn wir wüssten, wovor er uns eigentlich bewahrt und errettet hat, dann würden wir dankbar sein.


Wenn wir lernten, dem Herrn wirklich zu vertrauen dann werden wir in Allem dankbar sein!


Geliebte, ich möchte versuchen, noch einen Schritt weiter zu gehen … Dieser Mann sagte:


"Wenn Gebet in der genannten Art und Weise durchbricht, dann kommt die göttliche Antwort auf jeden Fall! Aber in vielen Fällen dringt die Antwort nicht durch bis zu der Person, die gefragt hat. Das hängt mit der Schlacht an den himmlischen Örtern zusammen!“


Dieser Mann sagte dazu folgendes:


"Jeder Christ hat einen persönlichen Engel, der ihm dient! Wir wissen, dass die Bibel sagt, Engel seien dienende Geister für uns. Wenn Menschen beten, dann kommt die Antwort in den Händen dieser Engel an. In Daniel lesen wir, dass ein Engel die Antwort auf Daniels Gebet brachte!


Die Engel, welche die Antwort in den Händen tragen, müssen gerüstet sein für den Kampf. Aber wenn den Christen die geistliche Waffenrüstung nicht wichtig ist, dann kommen die Engel mit der Antwort, aber sie selbst haben ebenfalls keine Waffenrüstung an. Sie sind für den Kampf gar nicht gerüstet. Wenn Christen sich z.B. nicht darum kümmern, welche Gedanken in ihren Köpfen vorgehen und sie den Kampf um ihre Gedanken nicht aufnehmen, dann kommt ihr Engel ohne Helm. Egal, welche Waffe du ignorierst, - die Waffe, die du ignorierst, hat dein Engel nicht zur Verfügung!


Wenn der Engel kommt, dann untersuchen die Dämonen genau, welche Bereiche nicht geschützt sind. Und diese Bereiche versuchen sie anzugreifen. Wenn der Engel keinen Helm hat, dann versuchen sie, auf seinen Kopf zu zielen und ihn zu treffen. Wenn er keinen Brustpanzer hat, versuchen sie, seine Brust zu treffen. Wenn er keine Stiefel an hat, dann werden sie Feuer legen, so dass er "barfuss" durchs Feuer gehen muss!"


Ich wiederhole nur, was dieser Mann gesagt hat. Wir fragten dann natürlich: „Können Engel denn Feuer fühlen?" Wisst ihr, was er sagte?


"Erinnert euch, es ist ein geistlicher Raum. Es sind Geister, die mit Geistern zu tun haben - die Schlacht ist intensiv. Wenn die Dämonen einen Engel Gottes überwinden können, dann ist das Erste, worauf sie aus sind, ihm die Antwort wegzunehmen, die er mit sich trägt! Wenn sie ihm diese Antwort entreißen können, dann geben sie diese Antwort den Hexen und Zauberern. Und die Leute sagen dann: „Ich habe das durch Zauberei bekommen!"


Im Jakobusbrief steht: 


"Alle guten Dinge kommen von Gott!"


Woher nimmt der Teufel die Dinge, die er den Leuten gibt? Manche Leute, die keine Kinder bekommen können, gehen zu Zauberern oder Hexen und auf einmal werden sie schwanger. Woher haben sie dieses Kind?


Ist Satan ein Schöpfer, kann er das tun?


Nein! Er stiehlt von denen, die im Gebet aufgeben!


Jesus sagt: "Betet ohne Unterlass!"


Und er sagt auch: 


"Wenn der Sohn Gottes kommt, wird er dann Glauben finden, wird er dich auf dem Platz finden, wo du ausharrst, oder - bist du weggegangen und hast aufgegeben?“


Dann sagte dieser Mann weiter:


"Diese Dämonen sind noch nicht zufrieden damit, dass sie die Antwort stehlen können. Sie sind daran interessiert, den Engel aufzuhalten. Sie kämpfen gegen ihn und haben manchmal damit Erfolg, indem sie ihn festhalten und fesseln können." Er sagte: "Wenn das passiert, dann ist der Christ auf Erden ein Opfer, mit dem die dämonischen Mächte tun können, was sie wollen. Denn er ist dort unten, ohne seinen Schutzengel im geistlichen Bereich!“


Wir fragten den Mann:


"Meinst du wirklich, dass Engel durch dämonische Mächte gefangen gehalten werden können?"


Der Mann hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel Ahnung von der Bibel, er war noch recht jung im Glauben! Er sprach nur aus seinem Erfahrungsschatz der satanischen Einsätze! Er ant­wortete: 


"Sie können den Engel nicht lange festhalten! Denn wenn andere Christen irgendwo anders beten, dann kommen andere Engel zur Verstärkung und der Engel muss wieder freigelassen werden. Aber wenn der Christ auf Erden, der dafür verantwortlich ist, das nicht selbst durchbetet, dann bleibt er in Gebundenheit. Da kann es passieren, dass der Feind seine eigenen Boten als Engel des Lichts zu dieser Person sendet und sie täuscht durch falsche Visionen, falsche Prophetien, und sie verführt zu fal­scher Leiterschaft und zu falschen Entscheidungen. Oft befindet sich diese Person dann in einem Zu­stand, wo sie offen ist für jede Art von Angriff und Gebundenheit!"


Ich war durch diese Aussagen sehr aufgewühlt und betete: "Herr, ich möchte nicht einmal versuchen, das zu verstehen!" Aber als ich dann den Herrn suchte in 10 Tagen fasten, tat er zwei Dinge:


a) Gott bestätigte die Erläuterungen dieses Mannes und öffnete darüber hinaus meinen Geist, so dass ich diese Erkenntnis noch ergänzen konnte. Ich konnte sehen, was im geistlichen Raum wirklich ge­schieht!


b) Er zeigte mir, was wir tun können, wenn diese Dinge passieren, damit wir nicht überwunden werden, sondern selbst zu Überwindern werden!



Drei Dinge müssen wir uns bewusst machen:


1. Wir können und müssen die Waffen unseres geistlichen Kampfes benutzen. Die Bibel nennt sie: die Waffen Gottes! Es ist nicht unsere Waffenrüstung, sondern Gottes Waffenrüstung. Wenn wir sie verwenden, erlauben wir Gott, an unserer Stelle zu kämpfen!


2. Wir müssen verstehen, was für einen Dienst die Engel in unserem geistlichen Leben für uns haben, und was wir in unserem Herzen tun müssen, damit wir im geistlichen Bereich geschützt sind.


3. Der dritte Punkt dreht sich um den Heiligen Geist: Der Heilige Geist ist nicht unser Lakai (göttlich herrschaftlicher Diener). Er rennt nicht ständig zwischen uns und dem Vater hin und her, um ihm zu sagen, was wir brauchen. Das ist die Arbeit der Engel, sondern er steht auf unserer Seite - neben uns, um uns zu führen, zu lehren und uns zu helfen, das Richtige in der richtigen Weise zu beten. Und wenn bestimmte Dinge im geistlichen Bereich passieren, dann teilt er uns das mit!


Manchmal weckt er uns in der Nacht auf und sagt: "Bete!" Und du sagst: "Nein, es ist doch noch nicht Zeit dafür…" Aber er sagt: "Bete jetzt!"


Warum? Er sieht, was im geistlichen Raum passiert. Manchmal sagt er: "Morgen solltest du fasten!" Und du sagst: „Morgen nicht, aber am Montag fange ich an!“


Doch der Heilige Geist ist es, der versteht, was gerade im geistlichen Bereich notwendig ist und passiert. Wir müssen ler­nen, sensibel gegenüber dem Heiligen Geist zu sein. Er führt uns in alle Wahrheit und Gerechtigkeit!


Geliebte, lasst uns bitte daran denken, dass Du oder Dein Mitbruder vielleicht schon oft verpasst haben könnte, was Gott für euch vorbereitet hatte. Nehmt euch an der Hand, zwei oder drei Leute, und sagt einander:


"Es gibt keinen Grund, weiter enttäuscht und besiegt zu sein - wir können überwinden! Es ist ge­nug Kraft zu überwinden! Jesus hat bereits alles getan - Amen!


Danke Herr, danke Jesus Christus!"


John Mulide, Uganda




Daran erkennt ihr den Geist Gottes:

Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.


Kinder, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden, weil der, welcher in euch ist, grösser ist als der, welcher in der Welt ist! Sie sind aus der Welt; darum reden sie von der Welt, und die Welt hört auf sie. Wir sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums!

1. Joh 4,2-6




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