Satan hasst Gebete

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

(...) Tue deinen Mund weit auf,

so will ich

ihn füllen!


Psalm 81,10



Denn wo zwei

oder drei

in meinem Namen  versammelt sind,

da bin ich in ihrer Mitte! 


Matthäus 18,20

Diverses:

Ich setze bewusst keine Cookies ein!


Mit der Nutzung dieses Dienstes  bzw. dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass es durch Provider oder bei einer Verlinkung auf andere Seiten durch deren Anbieter zur Verwendung und Aktivierung von Cookies kommen kann, so wie sie zum Beispiel Google auch auf den eigenen Seiten einsetzt!

Februar 2018

Eine Nachricht schreiben:

 
 
 
 

Diese Seite teilen:

Unser Widersacher hasst Gebete!







Kraftvolle Gebete


Gott steht uns bei durch unsere Gebete! Das wussten auch Erweckungsprediger wie John Wesley – er sagte daher folgendes: „Gott tut nichts, es sei denn als Antwort auf Gebet!“ CH. Spuregon sagte es mit den Worten: „Wann immer Gott beschliesst, ein grosses Werk zu tun, bringt er zuerst sein Volk zum Beten!“ In einer Offenbarung hatte Spuregon entdeckt, dass weder seine Predigten noch seine guten Werke die Erklärung für die grosse geistliche Wirkung seiner Verkündigungen waren – sondern es waren, wie ein Autor es ausdrückte: „… die Gebete eines analphabetischen Laienbruders, der auf der Kanzelstufen sass und für den Erfolg der Predigt betete!“


Wir müssen also wissen, dass nur Gebete in der richtigen Einstellung und unermüdlichen Haltung Ertrag bringen können! Eine siegreiche Gemeinde kann nur durch ein einheitliches und durch unermüdliches Gebet entstehen. Darum ist es sehr wichtig, dass wir uns für Gebete zusammen tun, dass wir uns vor unserem allmächtigen Vater eins machen!


Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg spricht: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was er sagt, geschieht, so wird ihm zuteil werden, was immer er sagt. Darum sage ich euch: Alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet, glaubt, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden! Und wenn ihr dasteht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemand habt, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt! Wenn ihr aber nicht vergebt, so wird auch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen nicht vergeben! 

Markus 11, 22-26


Diese alle blieben beständig und einmütig im Gebet und Flehen, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.

Apostelgeschichte 1,14


Wir haben unter Leben im Gebet  über die richtige Gebetshaltung und über ein reines Herz gesprochen. Unser Herz muss rein sein, wir müssen allen Mitmenschen vergeben haben, wir dürfen nicht in einem Streit sein und - wir dürfen in keinen bewussten Sünden leben. Gott will uns mit Erhörung unserer Bitten beschenken. Darum sagt uns das Wort Gottes sehr eindringlich und erwähnt diese Worte Jesus sogar an zwei Stellen in der Bibel:


Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt - und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan! Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, und, wenn er um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gibt? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!  Matthäus 7,7-11

+ Lukas 11, 9-12


Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was auch immer ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben! Johannes 16,23


Gebet ist kraftvoll, das können viele Christen bezeugen, weil sie die Wirkung selbst erleben durften. Darum ist es auch sehr verständlich, dass unser Widersacher der Teufel die Beter gewaltig hasst und darum auch mit aller Macht und mit allen Mitteln versucht der Kraft unserer Gebete entgegen zu wirken!


Das Zeugnis von John Mulinde Kampf im Himmel  ist sehr eindrücklich, wie und was in der geistlichen Welt abläuft. Es ist Krieg! Empfindet Ihr es auch so? Oder hat es ein Kopfschütteln ausgelöst bei Euch? Dann kann ich es verstehen, denn es ist nicht einfach, sich in die geistliche Welt hinein zu denken, es braucht das Wirken des Heiligen Geistes!


Orientiere dich über deinen Feind


Es ist aber sehr wichtig, dass wir die Strategie des Teufels unseres Erzfeindes kennen! Als Jesus zu mir einmal sagte: „Mache Dir ein Feindesbild!“ verstand ich diese Worte sofort, denn es hat mich an meinen Militärdienst erinnert, wo wir auch solche Aufgaben übten. Eine Armee muss wissen, wie der Feind ausgerüstet ist und, was der Widersacher kann oder was er eben nicht kann bzw. was seine Stärken oder was seine Schwächen sind! Genau das wollte Gott von mir, als er mich aufforderte Bücher von ehemaligen Satanisten, Hexen usw. zu studieren. Dies hat natürlich auch mit meiner Berufung zu tun, da meine geistlichen Kämpfe immer wieder an „sehr gefährlichen Orten" sind, die ich mit Begleitung von Jesus und seinen mächtigen Engeln machen darf ...!



Es ist jedoch wichtig, dass wir solche Aufgaben nur dann tun dürfen, wenn uns der Allmächtige diesen Auftrag gibt. Wir müssen es auch unter einem Gebetsschutz tun, denn Luzifer und seinen Gehilfen gefällt es gar nicht, wenn wir uns mit ihrem Kriegshandwerk und ihren Strategien befassen! Darum tut es nur, wenn Gott es von euch verlangt, wenn es wirklich sein Wille ist! Das Allerwichtigste ist jedoch, dass die Bibel und die Worte der Bibel Priorität haben. Darauf müssen wir uns abstützen, da liegt die wunderbare Bestätigung für all unser Handeln und Tun!


Vor jedem Kampf muss sich eine Truppe bewusst sein, was der Feind kann und wie er möglicherweise vorgehen und wie er angreifen wird. Jede bedrohte Armee muss wissen, was der Feind für Mittel hat, wie er sie einsetzen und anwenden kann. Man macht sich auch ein Feindbild über das, was er nicht kann, wo die Grenzen seines Einflusses (sprich einer Macht) sind und wo er uns irreführt durch Lügen und  Bluff! Auch wir Christen sind in einer Armee – in der Armee Gottes. Sie ist leider noch in einem desolaten Zustand - darum ist es sehr gut zu wissen:


Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus!   Philipper 4,13


Deshalb will ich mit Euch nochmals in das Zeugnis von John Mulinde gehen, wo ein Satanist aus seinem alten Leben erzählt. Im Zeugnis bittet dieser Mann, dass wir unbedingt lernen müssen richtig zu beten. Es zeigt sich in diesem Zeugnis, dass wir andernfalls keine Chance haben wirklich mit Macht und kraftvoll bis zum göttlichen Himmel durchzudringen.


Es gibt starke Gebete

- aber auch andere ...


Für mich scheint die nachfolgende Abschnitt eine der wichtigsten Passagen, darum wollen wir uns nochmals damit befassen:


Ich war erschüttert, als er dann sagte:


"Wenn sie dort oben waren, an diesen Orten, dann sind Ihnen die Gebete der Christen auf Erden auf drei Arten begegnet! Alle Gebete sind wie Rauch erschienen, der in den Himmel aufsteigt. Manche von diesen Gebeten erschienen wie Rauchsäulen, die emporstiegen, sich ein bisschen hin und her wanden und dann einfach verschwanden.


Menschen, die solche Gebete beten, leben meistens in irgendeinem Bereich in Sünde und sind nicht bereit, das loszulassen, was sie bindet! Ihre Gebete sind so schwach, dass sie einfach vom Wind weggeblasen werden. Die Gebete lösen sich in dieser geistlichen Atmo­sphäre auf!“


Und dann gibt es die zweite Art von Gebet:


„Rauch, der bis zu dieser Decke aufsteigt und an ihr anstößt, aber der diese Decke nicht durchdringen kann. Das sind gewöhnlich Menschen, die wirklich ganz hingegeben sind, ernsthaft und in Reinheit le­ben; aber die zu wenig Glauben haben, wenn sie beten. Oftmals ignorieren sie die Bereiche, die sie im Gebet zusammen bringen müssten!“


Und dann gibt es da noch die dritte Art von Gebet:


„Sie erscheint so wie Rauch, der mit Feuer erfüllt ist. Wenn dieser Rauch mit dem Feuer aufsteigt, dann ist das so heiß, dass der Felsen, sobald die Feuersäule ihn berührt, zu schmelzen beginnt wie Wachs. Die Feuersäule durchdringt den Felsen und spaltet ihn auf!


Oft ist es so, Menschen beginnen zu beten und ihre Gebete entsprechen der ersten Art, von der wir gesprochen haben. Aber während sie weiter beten, beginnen ihre Gebete sich zu verändern und sie wer­den zur zweiten Art. Und wenn sie dranbleiben und weiter beten, dann kommt plötzlich dieses Feuer in ihre Gebete hinein, so dass sie kraftvoll werden und diese Decke durchstoßen!


Lehrt doch die Leute, dass sie sich jeden Tag Zeit nehmen - nicht für so ein gewöhnliches, tägliches, kleines Gebet; diese Gebete können sie den Rast das Tages beten, sondern eine längere Zeit, in der sie auf den Herrn ausgerichtet sind und sich nicht ablenken lassen! Denn wenn die Men­schen dann fest stehen, dranbleiben und erlauben, dass der Geist Gottes sie inspiriert und weiter und tiefer führt, dann passiert etwas im geistlichen Bereich! Dieses Feuer kommt, steigt bis zu dem Felsen und bringt ihn zum Schmelzen!


Wenn dieser Fels zu schmelzen beginnt, dann ist das so heiß, dass kein Dämon mehr in der Nähe bleiben kann. Auch kein menschlicher Geist kann das ertragen, sie fliehen, sie rennen da­von. Es gibt dann diese Öffnungen im geistigen Bereich - und sobald solch ein Durchbruch einmal stattgefunden hat, hört der Kampf im Gebet auf. Eine Person, die so betet, spürt auf einmal, wie ihr Gebet leicht und zur wahren Freude wird!


Von dem Moment an, wenn diese Gebete durchdringen, gibt es keinen Wider­stand mehr, nichts kann das Gebet aufhalten und diese Person kann so lange weiter beten, wie sie will. Es gibt nichts mehr, was sie ablenken kann oder aufhalten kann. Nachdem solch ein Gebet beendet wird, bleibt das Loch über ihnen offen. Und wenn diese Beter aufstehen und von ihrem Gebetsplatz weg­gehen, da geht dieses offene Loch mit ihnen mit! Sie sind nicht mehr länger unter dieser Decke, sondern was sie tun, spielt sich unter dem offenen Him­mel ab. In diesem Zustand kann der Teufel gegen sie nicht mehr tun, was er will. Die Gegenwart Gottes ist wie eine Säule, die vom Himmel herab auf ihr Leben hinab reicht. Sie sind geschützt, umgeben von dieser Säule. In dieser Säule ist so viel Kraft, dass die Gegenwart Gottes, während sie weiter beten, andere Leute berührt.


Und - was der Feind diesen andern Menschen getan hat, wird zerstört. Wenn sie mit Menschen sprechen oder andere in ihrer Nähe sind, dann werden diese mit hinein genommen in die Säule der Gegenwart Gottes. Solange sie in dieser Säule sind, werden die Bindungen und Ketten des Feindes schwächer und schwächer! Wenn diese Leute, die den Durchbruch erreichten, das Evangelium mit Sündern teilen, dann ist der Widerstand sehr, sehr gering. Es ist dann so einfach, sie hineinzubringen ins Reich Gottes! Wenn sie für Kranke beten oder für andere Dinge beten, dann ist diese starke Gegenwart vorhanden - es macht einfach einen gewaltigen Unterschied."



Verschiedenes feindliches Wirken


Wir sehen aus den Äusserungen des Zeugen, dass es drei Arten von Gebeten gibt:



1. Gebetsart /  Schwache nutzlose und für Dämonen ungefährliche Gebete


Diese Beter sind häufig in Sünden verstrickt und leben nicht mit der geistlichen Welt. Auch das „nicht vergeben können“ ist ein grosses Hindernis, was diese Gebete schwach und nutzlos macht!



2. Gebetsart  / Geringe Gebete ohne Glauben


Diese Beter haben zu wenig Glauben, über was sie beten! Sie nehmen Gebet zu wenig ernst und bleiben nicht ausdauernd im Gebet, sondern lassen sich auch sehr leicht ablenken.



3. Gebetsart  / Feurige und durchdringende Gebete


Die durchdringen Beter haben ein reines Herzen. Sie leben in Reinheit und tun über ihre Vergehen immer wieder sofort Busse. Sie bleiben beharrlich in der Gebetsstellung, bis sie durchbrechen können und der Heilige Geist ihr Gebet führen und bestimmen kann. Sie lassen sich durch nichts ablenken im stillen Kämmerlein, bis die heissen Gebete durch die finstere Decke dringen können und sie im Himmel ankommen!


Für viele dieser Beter hat der Fürst dieser Welt aber auch Mittel. In der geistlichen Welt ertönen alarmierende Befehle gegen die einflussreichen Beter:


"Zerstört diese Person, die da betet! Sie soll aufhören zu beten! Lenkt sie ab! Nehmt sie auf die Seite!"


Die Dämonen haben Erfahrung und sind seit tausenden von Jahren geschult, was sie tun müssen, einen solchen starken bzw. gefährlichen Beter abzulenken und zu stoppen. Wer kennt das nicht?!


„So oft gaben die Christen dieser Ablenkung nach! Zunächst drangen sie im Gebet vorwärts, sie tun Buße! Sie erlauben dem Wort, ihren Geist zu prüfen und Glaube wachsen zulassen. Ihre Gebete werden immer gezielter!


Der Teufel sieht, wie ihre Gebete stark werden und versucht dann Zerstörung zu bringen: Das Telefon läutet z.B., wenn du so im hingegebenen Gebet bist, und du denkst, du könntest einfach aufstehen, um das Telefon-Gespräch zu führen, danach zurückkommen und weiter machen, wo du vorher aufgehört hast. Aber du täuschst dich! Denn wenn du zurückkommst, musst du wieder von vorne beginnen. Und genau das möchte der Teufel: Alle möglichen Arten von Ablenkung kommen dir in den Weg. Das kann sogar so weit gehen, dass der Feind deinen Körper anrührt und irgendwo Schmerzen verursacht. Oder er bringt einfach einen Hunger, so dass du in die Küche gehen möchtest, um etwas zu essen. Egal wie und was - ihr Ziel ist einfach, dich abzulenken, denn dann haben sie dich besiegt!"


Wir sehen auch, dass Leute welche im Gebet durch dringen, von den finsteren Mächten studiert und an schwachen Punkten manipuliert werden, d.h. sie suchen nach Mängeln in und an diesen  starken Betern und, sie werden es häufig oder immer wieder finden, sodass sie die Person immer wieder ausschalten und wirkungslos machen können. Es gelingt den finsteren Mächten immer wieder, Beter mit den gleichen Methoden auszuschalten!



Schenk deinem gnädigen Gott die erste Zeit


Beginn dein Leben am frühen Morgen schon mit Gott - vor dem Morgenessen, denn in der Frühe und mit leerem Magen liegt grosser Segen:


HERR, in der Frühe wirst du meine Stimme hören - in der Frühe werde ich dir zu Befehl sein und Ausschau halten!  Psalm 5,4


Schenk deinem Erlöser jeden Morgen die erste Stunde! Schenke ihm in dieser ersten Stunde am Tag deine Liebe und Freude. Der Morgen ist diejenige Zeit des Tages, wo der Herr am deutlichsten mit dir reden kann und du aufnahmefähig und noch nicht manipulierbar bist.  Du bist in der Stille und du bist alleine, deine Gedanken sind noch ruhig und unbelastet, dein Wille ist empfänglich und dein Herz ist weit offen und empfänglich - und, dein Umfeld schläft noch. Lass dir diesen Segen am frühen Morgen nicht entgehen!


Der allmächtige Vater zeigt dir in dieser Stunde mehr als du den ganzen Tag erarbeiten und erkennen kannst. Deine Familie, deine Arbeit, deine Mitmenschen, deine Verhältnisse - alles steht in einem andern Lichte.  Danke für den neuen Tag und spreche über dein Vorhaben! Lies sein Wort und lass es zu dir reden! Lobe Gottes Macht und seine Herrlichkeit! Übergib ihm deinen Alltag, deine Schwierigkeiten, deine Sorgen und deine Angehörigen und stelle dich unter den Schutz des Allmächtigen!


Bringe am frühen Morgen alle deine Bitten und Anliegen vor deinen Vater, so wird jeder Tag ein Freudentag!


Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit einem willigen Geist!   Psalm 51,14


Einem Gläubigen, der leben will ohne mindestens eine Stunde stille Zeit vor Gott dem Herrn, dem fehlt die innere Festigkeit und Kraft, welche  durch das Gebet für den Tag gegeben wird. Ein gläubiger Christ leidet Mangel ohne sein tägliches Gebet und ohne Gottes Worte, so wie einem Menschen ohne Rast und Ruhe der Halt und die Freude am Leben fehlen. Ohne ein Zwiegespräch mit Gott kann ein Christ nicht als Christ leben!


Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach -  und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reissen!  Johannes 10,27-28


Wo zwei oder drei in meinem Namen


So wichtig wie ein Gebet im Kämmerlein ist, so wichtig ist auch ein Gebet zu zweien und dreien! Jesus sagt uns und, das ist eine ganz besondere Verheissung und hat mit starker Gegenwart Gottes zu tun:


Wenn zwei von euch auf Erden übereinkommen über irgendeine Sache, für die sie bitten wollen, so soll sie ihnen zuteil werden von meinem Vater im Himmel! Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte!  Matthäus 18, 19-20


Diese alle blieben beständig und einmütig im Gebet und Flehen, zusammen (…)!  Apostelgeschichte 1, 14


Wenn wir all das verstehen, und Gott bitten, dass er uns hilft und schult, sind wir auf dem guten Weg starke und brauchbare Beter zu werden!





Folge dem nächsten wichtigen Kapitel:


Gebet verändert