Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Und wenn jemand meine Worte hört und nicht glaubt, so richte ich ihn nicht; denn ich bin

nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern damit ich die Welt rette!


Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag!


Johannes 12,47-48



Lass die Worte meines Mundes

und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig sein vor dir, HERR - mein Fels und mein Erlöser !


           Psalm 19,15 

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Februar 2018

Mir eine Nachricht schreiben:

 
 
 

S O S    Rettet euer Leben!

S O S    Sichert eure Seelen!

Wir Menschen wissen alle sehr gut, dass wir selbst für un­ser Wesen, unsere Seele und für unsere ewige Zukunft verantwortlich sind. Wir können uns aber nicht selbst in den Himmel bringen – schon gar nicht mit Spitzfindigkei­ten und raffinierten Tricks. Alle unsere menschlichen Tugenden genügen beim einzigen und wahren Gott nicht!


Die ent­scheidende Frage ist für uns alle, wollen wir das Wort Gottes über­haupt hören, es annehmen, es glauben und danach leben?! Das aufrechte Gottvertrauen kommt nicht vom Ausschlafen am Sonntag - nein, der echte Glaube kommt aus dem verkün­deten Wort! Die Bibel sagt uns allen unverblümt:


„So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes!“  Römer 10,17

     

Aber nur eine unverfälschte Predigt, worin der Sohn Gottes das Fundament ist, wird wirkliche Nahrung für unser manipuliertes Gewissen. Man nennt es: das Evangelium, die christliche Heilsbotschaft, die Wahrheit Gottes! Diese wunderbare und gute Nachricht ist für das Innerste in uns bestimmt – für das Herz, für unser Pflichtgefühl und für unsere Befreiung und Heilung. Auch da ruft uns Gott durch sein Wort die Bibel zu:


„... denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet so­wohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens!“  Hebräer 4,12


In uns kommt immer wie­der diese sehr bedrückende Frage auf: 


„Was soll ich tun, damit ich selig werde?“ 


Oder die unsichere Fragestellung: 


„Habe ich den wichtigsten Schritt aller Schritte schon getan? Wie werde ich Gott begeg­nen, wenn meine irdische Uhr ab­gelau­fen ist?“


Jeder Mensch ist mit die­sen of­fenen Fragen im Ungewissen und daher in gros­ser Not. Das Wasser steht ihm und seiner Fami­lie bis zur Nase!


Wie heisst der internatio­naler Hilferuf, der auf Hochsee eingeführt wurde? S O S – genau, so ist es! Was bedeutet eigent­lich diese Abkür­zung aus der Zeit der Morsezeichen, dieser von Menschen ein­geführte Notruf?


„S O S  -  Save Our Soules!“ 


In unserer Sprache heisst dieser Hilferuf „Rettet unsere Seelen!“ Unser mächtige Gott ruft und redet im­mer wieder mit diesen Worten in alle Generationen der Menschheit hinein: „Rettet euere Seelen!“ Aber - hören wir jeweils auf diese wertvolle in­nere Stimme, die auch Gewis­sen genannt wird?


Viele unserer Seelen sind verkümmert und sind dadurch in Lebensgefahr! Wer für die Stimme Gottes taub ist, ist auch blind für die wirklichen Gefah­ren, der das eigene Wesen ausgesetzt ist. Er irrt im Klamauk der vom Teufel regierten Welt umher! Er macht mit Satans Spass- und Ulkgesell­schaft mit und begibt sich immer näher an den tödlichen Abgrund, wo er die ganze Menschheit unmerklich hinlockt! Und wo er nur noch den letzten Stoss geben muss – den Stoss ins ewige Verderben!


Die Bibel zeigt uns deutlich, dass Gott in verschiede­nen Methoden und Sprachen zu uns spricht! Manchmal im Schlaf durch Träume, manchmal durch seine Worte aus der Bibel, häufig durch das Gewissen, mitunter mit Eindrücken und zuweilen spricht er durch andere Menschen zu uns. Sehr häufig lässt er Notlagen zu, wie z.B. Krankheit, Unfall, Süchte, Arbeitslosigkeit, Geldnot, Herzschmerz, Trauer, usw. - damit wir auf unsere miese Lage aufmerksam wer­den, damit wir über unser Dasein, über die Wahrheit des Lebens nach­denken und den wirklichen einzigen Gott beginnen zu suchen und zu ihm flehen!


Der Herr alleine kann uns Menschen ver­ändern. Er verwandelt solche Herzen, die ihn wirklich su­chen und an ihn glauben. Er "beschneidet" ihre Herzen und macht sie bereit für das ewige Himmelreich!


„Du haust ihn mit der Rute - aber du errettest seine Seele vom Tode!“  Sprüche 23,14


„Er züchtigt uns zum Nutzen, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden!“  Hebräer 12,10


Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres legen - ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen (...)

Hesekiel 36,26-27


Es gibt viele Leute, die in einem solchen Tief Gott anklagen – oder noch schlimmer, verdammen! Ist das nicht ein Wahnsinn?


Man setzt unse­ren Schöpfer auf die Ankla­gebank, weil er es gut mit uns meint, uns „nur“ vom fal­schen Weg abbringen und auf den rettenden Pfad führen will. Man wird überheblich und verurteilt den Allmächtigen, weil er seine schützende und segnende Hand von uns genommen und uns in die Ecke gestellt hat, so wie ein ungehorsa­mes und unnachgiebiges Kind!


Es gibt Menschen, die durch solche Lebenskämpfe fragend und su­chend werden! Bei diesen von Gott ausge­suchten Leuten, wartet er auf den retten­den Hilferuf, auf das menschliche SOS – denn es geht ihm vor allem um die Errettung dieser Seelen. Dies zeigt uns Jesus ganz klar, wenn er zu uns sagt:


„Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt ge­winnt und an seiner Seele Schaden nimmt? Oder, was kann der Mensch geben, wo­mit er seine Seele auslöse?“  Matthäus 16,26


Die Seele muss aus der Verdammnis (die Bibel nennt es zweiter Tod) herausgelöst werden, weil jeder Mensch sündhaft ist und nicht gerecht ist für den perfekten Himmel Gottes! Unser Schöpfer wartet also auf das geistliche SOS des Menschen - er erwartet den Hilfeschrei, das rettende und erlösende Gebet:


„Hilfe mein Gott! Ich bin ein verlorener Mensch –

darum rette doch meine verlorene Seele!“


Es ist ein Wunder, wie geduldig unser erhabene Gott ist. Es ist so wunder­bar, wie er zu seinen Verheissungen und sei­nen Versprechen steht, wenn wir ihn ehrlich suchen und ihn im Gebet anrufen:


„Aber ich rief an den Namen des Herrn: 

Oh Herr, errette mein Seele!“  Psalm 116,4


Gott sagt zu uns Menschen:


„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten - und du sollst mich preisen!“  Psalm 50,15


„Wer den Namen des Herrn Jesus Christus anruft, der wird gerettet!“  Römer 10,13


Mit dem wahren Gott lässt sich nicht spassen!


Darum redet die Bibel in unsere Gewissen und stellt uns folgende Frage:


„Wie viel weniger werden wir der Strafe entkommen, wenn wir Gottes unvergleichliches Rettungsangebot ausschla­gen?“  Hebräer 2,3


„Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu ge­ben haben!“     

Hebräer 4,13


Begehren wir auch wirklich in Gottes Rettungsboot zu kommen? Bemü­hen wir uns auch bestimmt, diese wichtigste Errettung, die jeder Mensch braucht, zu erheischen? Warum senden wir un­ser suchendes und erlösendes SOS nicht aus?


Leider gibt es sehr viele Leute, die kümmern sich nicht um die ewige Zu­kunft! Sie sorgen viel besser für ihre Schönheit, für ihre Katze, für ihren Hund, für ihren Bauch, für das Bankkonto, für ihr Haus oder für ihre Blechkarosse, als für sich selber! Sie polieren alles Weltliche stolz auf - nur nicht ihre ei­gene unvergängliche Seele! Ihr Innenleben ist verküm­mert, leblos und hilflos!


Plötzlich brach auf dem See ein heftiger Sturm los, sodass das Boot fast von den Wellen begraben wurde. Jesus aber schlief. Die Jünger stürzten zu ihm und weckten ihn. »Herr«, schrien sie, »rette uns, wir sind verloren!«  Matthäus 8,24-25


Weshalb weichen viele Menschen dem Gedanken des Jenseits aus? Gott hat doch jedem Menschen ins Herz gelegt, darüber nachzudenken, was wirklich ewig ist! Verwischen sie nicht geheime Angst, was nach dem Erdenleben folgen wird? Wir alle wissen, dass nach unserer Lebenszeit ein Gericht kommt! Diese verdeckte Panik vor der Unsterblich­keit zeigt doch, dass wir vor dem allmächtigen Gott nicht bestehen können, weil wir vor ihm erbärm­liche Nichtsnutze und Sünder sind ...


Gedenke, wie kurz meine Lebenszeit ist!

Wie vergänglich hast du alle Menschenkinder erschaffen!  Psalm 89,47


Warum kümmern sich so viele Menschen nicht um diese lebenswichtigen Gedanken? Will man das jetzige Dasein unbehindert geniessen? Meint man, dass da­nach sowieso nichts mehr sei? Das sind jedoch verderbliche Gedanken! Denken heisst vergleichen und abwägen - den Verstand, den uns Gott ge­geben hat auch wirklich zu gebrauchen! Dass ausgerechnet viele ge­scheite Menschen eine derart über­hebliche Haltung einnehmen, ist kaum zu glau­ben! Aber eben: klares Denken ist oft schwieriger als man denkt! Wollen diese Leute wirklich ihre Sündenlasten dem Richter im Jen­seits vorweisen? Jesus sagt uns ganz klar:


„Denn der Sohn des Menschen (Jesus) wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem Einzelnen ver- gelten nach seinem Tun!“  Matthäus 16,27


Unser ewiges Leben hängt davon ab, ob wir im festen Glauben zu unserem Herrn Jesus stehen! Zu diesem Punkt, bezüglich des Todes gibt es un­glaublich viele Irrlehren! Aus diesem Grunde möchte ich hier einige durch­leuchten, damit wir gewarnt sind!


Der ewige Tod ist eine erbarmungslose Sack­gasse! Da­nach gibt es keine Rückkehr und keine Korrektur mehr!


So gibt es die Lehre des Fegefeuers. Es ist eine schreckli­che Erfindung! Es wird von Menschen vorgegaukelt, um das, was uns der Heiland gesagt hat, zu entkräften! Man sagt: „Ja er hat schon ein bisschen geglaubt! Er wird dann eine gewisse Zeit im Fegefeuer sein müssen und dann –  schwissss geht er in Gottes Paradies!“ Es gibt Wall­fahrtsorte, wo Suchende irregeleitet werden: „Wer diesen Ort besucht hat, dem werden 100 Jahre des Fegefeu­ers er­lassen!“ Ist eine solche Lehre nicht wunderbar? Es ist er­staunlich, was sich die Welt alles einfallen lässt. Viele Men­schen sind so dumm und kaufen diesen Blödsinn ab. Ganz ungeheuerliche Irreführungen des Höl­lenfürsten, der diese Welt manipuliert und verfälscht!


Es gibt auch Lehren, die behaupten man verbrenne im Fe­gefeuer und da­nach sei alles überstanden. Woher wissen diese Maulhelden das? So funk­tioniert es nicht in der geistlichen Welt! Nein, da wirkt Gottes uner­forschte Physik. Beim brennenden Dornbusch bei Moses in der Wüste er­kennen wir, was für ein Feuer dies sein wird. Es ist ein unauslöschliches, enorm heisses Feuer, worin man nie verbrennen wird:


„Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer Feuer­flamme mitten aus dem Dornbusch. Und als er hinsah, siehe, da brannte der Dorn­busch im Feuer, und der Dorn­busch wurde doch nicht verzehrt!“   

2. Mose 3,2


Die Zeugen Jehovas haben eine eigene Auslegung der Bibel. Sie sagen, dass nur 144'000 Auserwählte und

nur aus ihrer Organi­sation in den Himmel kommen und von da aus regieren würden. Der Rest dieser selbst ernannten Zeugen würden auf einer erneuerten Erde leben. Eine Hölle gibt es bei die­sen „falschen Zeu­gen“ nicht! Ein Fortleben ihrer eigenen Seele existiert für sie auch nicht ...


Eine Verfälschung des Evangeliums - ist das nicht ver­hängnisvoll? Eine trügerische Lehre!


Allein das Wort Hölle wird in den wahren Übersetzungen der Bibel über 60 mal erwähnt und als Gegengewicht ebenso über 100 mal das Wort der Errettung - Evangelium!


Gott der Vater hat allen seinen Kindern einen neuen und ganz wunderbaren Himmel versprochen! „Unsere Heimat ist im Himmel!“ sagte auch Paulus zu allen Gläubigen, und da möchten wir doch alle hin – oder? Gott hat allen Errette­ten versprochen, dass sie ins Himmelreich kommen. Aber - dazu müs­sen wir erst Errettete sein!


Jeder Errettete weiss doch, dass er gerettet ist, dass die Gefahr vorbei ist und er in einer wohltuender Sicherheit ist – oder?


Diese Erde wird vom Fürsten dieser Welt (wie die Bibel den Teufel auch nennt) regiert und dadurch ist sie mit viel un­schuldigem Blut getränkt. Nero, Stahlin, Hitler

und andere gottlosen Massenmörder sind in dieser blutiggetränkten Erde be­graben. Auf dieser Blut durchtränkten Erde wollen diese selbst ernannten „Bezeuger“ einmal weiter leben?


Gott sagt uns ganz klar, dass jeder Mensch einmal vor sei­nem Gerichtsstuhl erscheinen muss! Jedes gelebte Leben wird einmal von Gott abge­leuchtet. Niemand kann dem Gericht Gottes entgehen! Er sieht in die Her­zen jedes einzelnen Menschen und nicht, ob sie Zeugen Jehovas, Katholi­ken, Reformierte oder Baptisten sind!


Es gibt noch eine bedenkliche Lehre: die Allversöhnung. Dieser anste­ckende Virus breitet sich auch heute noch in der Christen­heit aus. Es wird gesagt: „Wenn wir durch alle Ge­richte hindurch gegangen sind, wird uns Gott alle erret­ten!“ Wunderbar, jeder bekommt hier das wunderbare ewige Leben. So ein irdischer Blödsinn! 


Wo finden wir diese Erklärung in der wahren und

in der unverfälschten Bibel, wo …?


Nach dieser Versöhnung aller müsste man doch nicht mehr missionieren – oder? Typische Spuren des Gegenspielers Gottes! Wir kommen also „alle alle alle in den Himmel“ nach dieser Religion und werden vereint mit allen Schlächtern, Mör­dern, Kindes Schändern, Schwerverbrechern, und andern teuflischen Monstern.


Ist das nicht fabelhaft? Wo ist dieser Ort? Ja – ganz sicher wird nach diesem Irrglauben auch Satan da sein.


Aber - bis das erkannt wird, ist es für immer und ewig zu spät!


Die Mormonen sagen: „Nein, wir haben noch eine Möglich­keit! Wenn man die Geburtsdaten eines Verstorbenen kennt, auch wenn er schon sehr lange gestorben ist, kann man sich bei uns taufen lassen für jene Person. Er kommt danach ebenfalls in den Himmel!“ Darum haben die Mormonen in Amerika die grösste Datenbank von verstor­benen Menschen, die viele Ge­nerationen zurück gehen.


So einfach ist es auf dieser Welt! Wenige Menschen

entscheiden über Himmel und Hölle – besessene Menschen bestimmen über Leben und Tod! Dazu braucht es auch in dieser Erklärung keinen hoch erhabenen Gott mehr! Ich kann also bei Mor­monen meinen Urgrossvater und meine Tante in den Himmel um­leiten las­sen. Eine ganz tolle Erfindung, eine irrsinnige Ein­richtung - findet ihr nicht auch?


Meine Lieben, so funktioniert es keineswegs! 


Das sind menschliche Verfüh­rungen, Täuschungen und Lügen vom Widersacher auferlegt – wovor uns die Bibel immer wieder warnt und uns alle auch davor beschüt­zen will. Es sind teuflische Lügen und Hirngespinste!


Gott wünscht, dass wir demütige Fundamentalisten in seiner Wahrheit werden! Sein wah­res Wort ist unsere Betriebsanleitung zum Leben und es sagt uns unmissverständ­lich und ganz deutlich:


„Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben - darnach aber das Gericht!"  Hebräer 9,27


„ … denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben - und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwen­den!“  2. Timotheus 4,3


„… und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken!“ Offenbarung 20,13


„... also, wer in die Hölle hinunter fährt, kommt nicht wieder herauf!“  Hiob 7,9


Wir Menschen braucht bereits während unserer Lebenszeit eine klare Ent­scheidung für Gott! Gott will jedoch unser SOS hören! Er will, dass wir mit ihm Frieden machen! Wir müssen also schon während unserem Erdenda­sein im Rettungs­boot Gottes sitzen! Dieser Sitzplatz zur Rettung bekommen wir alleine vom All-mächtigen. Jeder, der diese Errettung bekommen hat, weiss dies mit Bestimmtheit! Er wird von Gott mit dem Heiligen Geist ge­tauft! In ihm ist ein enormer Friede und eine wunder­bare Freiheit!


Das gilt für alle Menschen, die mit Gott Frieden machen und nach seinem Gesetz leben wollen!


„Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der Hei­lige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm ge­horchen!“ Apostelgeschichte 5,32


„Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden - wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden!“ Markus 16,16


Nach dem Lebensende eines Menschen kann kein Gebet, keine Taufe, kein Segen, keine Religion und keine Organisation mehr et­was verändern! Darum zeigt uns Jesus ganz klar den wah­ren und einzigen Weg zur Erlö­sung aus unserer Notlage:


„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben - niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“     

Johannes 14,6


„Ich bin das Licht der Welt - wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Fins­ternis, sondern wird das Licht des Lebens haben!“ Johannes 8,12


Jesus ist von Gott zum Richter dieser Welt bestimmt! Im Angesicht Gottes werden auch alle Diener Gottes einmal gefragt - nicht: was sie Gutes ver­kündigt haben - sondern, was sie den Menschen falsch verkündigt haben und was sie den Zuhörern verschwiegen haben. Unser Auftrag ist es die ganze und unverfälschte und heilige Bibel zu predigen! Zur Zeit Jesu gab es Theologen, die hatten ein hohes Ansehen bei den Leuten - was unbiblisch ist! Aber diese Pfaffen hatten Jesus abgelehnt! Zu diesen Pharisäern sagte Jesus ein messerscharfes Urteil, das auch heute noch gilt:


„...  ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zu schliesset vor den Men­schen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen!“ Matthäus 23,13


„Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wie­derum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium predigt ausser dem, das ihr empfangen habt, der sei ver­flucht!“ Galater 1,9


Jeder der Unwahres plappert, verführt Menschen und

ist vom allmächtigen Gott verflucht - das ist schrecklich! Viele Pfarrer in unserem Land predigen die Zu­hörer in den Himmel. Sehr viele Leute wurden auf diese Weise verführt durch eine falsche Lehre und leben in einer trügerischen Sicherheit!


In unse­rem Heimatland Schweiz leben viele in einer Schacher-Seppli Mentalität und meinen, man bekäme nach dem Erdendasein automatisch von Petrus das weisse "Himmelsgwändli“ (Himmelsgewand) und werde in den Himmel hineingelassen ...!


Zu viele Menschen leben in einem ständigen Hinwegsehen von Gottes Wahrheit und Existenz. Sie werden dadurch vernebelt und kurzsichtig, und viele sind sogar schon stockblind. Andere sind verrannt und sehr viele sogar kopflos! Sie hausen in einer völligen Isola­tion, in einer totalen Abschirmung von der mächtigen Gottheit. Sie verste­cken sich hinter einer weltlichen Fas­sade und sind vor dem allmächtigen Gott unerkenntliche kalte Wesen. So ein nutzloses Leben ist eine fürchterli­che gottesleugnerische Existenz.


Am jähen Lebens­ende will man aber Gott noch in Blitzeseile zur Stelle ha­ben, weil doch die Angst der „Seele perdu“ im Nacken sitzt! Wir wis­sen sehr gut, dass der Tod unser aller Leben ganz plötzlich hinweg raffen kann – sodass kein erforder­liches SOS mehr zum Himmel geschickt werden kann ...


Jeder von uns weiss es und trotzdem schlafen viele

unter uns den Schlaf des vorgetäuschten Ge­rechten weiter! Darum erwartet der Allwissende von uns, dass wir den wich­tigsten Schritt aller Schritte in unserem Leben machen, bevor die Zeiger der Le­bensuhr stehen blei­ben!


Wann ist der richtige Zeitpunkt dazu?

Natürlich so­fort!


Heisst nicht ein wei­ser Lebens­spruch, den jeder kennt:


„Was du heute kannst besorgen

- verschiebe nicht auf mor­gen!“


„Und lasst uns erforschen und prüfen unser Wesen und uns zum Herrn bekehren!“  Klagelieder 3,40


„Der Weg des Lebens geht aufwärts für den Einsichtigen, damit er dem Totenreich entgeht,

das drunten liegt!“  Sprüche 15,24


„So tut nun Busse und bekehrt euch, dass eure Sünden vertilgt wer­den!“  Apostelgeschichte 3,19


König David, der von Gott zum Helden gemacht wurde und - der vom einfa­chen jungen Hirten zum grossen Helden und mächtigen König aufsteigen durfte, sagt

uns klar und deutlich:


„Herr, du hast meine Seele aus der Hölle geführt -

du hast mich lebend erhalten, da jene in die Grube fuhren!“  Psalm 30,3


Menschen, die sich einreden: „Gott gibt es überhaupt nicht!“ leben an der Wirklichkeit vorbei! Sie führen ein gottloses Leben ...!  Psalm 53,1


Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen! Offenbarung 20,15