Vertrauliche Sache

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Seht! Mein Diener, den ich unterstütze! Mein Auserwählter, an dem ich Gefallen habe! Ich habe meinen Geist in ihn gelegt. Er wird den Völkern das Recht bringen. Er wird nicht schreien oder seine Stimme erheben, auf der Strasse wird er seine Stimme nicht hören lassen. Ein geknicktes Schilfrohr wird er nicht zerbrechen und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue wird er das Recht bringen. Er wird nicht verglimmen oder abgeknickt werden, bis er auf der Erde für Recht gesorgt hat. Und die Inseln warten weiter auf sein Gesetz!


Jesaja 42,1-4



(...) befahl ihnen aber ausdrücklich, anderen nichts von ihm mitzuteilen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten Jesaja angekündigt worden war: 

„Seht! Mein Diener, den ich ausgewählt habe, mein geliebter Diener, an dem ich Gefallen habe! Ich werde meinen Geist auf ihn legen, und

er wird den Völkern das Recht erklären. Er wird weder streiten noch laut rufen. Auf den Hauptstrassen wird man seine Stimme nicht hören. Ein geknicktes Schilfrohr wird er nicht zerbrechen und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verhilft. Ja, auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.“


Mätthäus 12,16-21

Diverses:

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Februar 2018

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Vertrauliche Sache!

Sehr viele Leute haben eine Heilige Schrift – sie lesen aber nur ganz selten oder gar nicht darin. Die Bibel wird oft ungelesen gelassen, weil der Leser kaum verstehen kann, was er liest! Wie steht es bei Dir? Liest Du die Bibel täglich, oder ist die Schrift für Dich unverständlicher Buchstabe?


Der einzige und allmächtige Gott will auch Dich durch Sein Heiliges Wort mächtig und für ewig segnen!


Im Neuen Testament in der Apostelgeschichte 8 (die Verse  26 und folgende) zeigen uns, wie für einen Wahrheit suchen­den Menschen das Verständnis für das Wort Gottes geöffnet wurde! Das Wort Gottes (Bibel) gilt für alle Menschen, die die Wahrheit suchen:


Ein Engel des Herrn aber redete zu Philippus und sprach: Steh auf und wandere nach Sü­den auf der Strasse, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt; diese ist einsam. Und er stand auf und machte sich auf den Weg. Und siehe, [da war] ein Äthiopier, ein Kämmerer und Gewaltiger der Kandake, der Königin der Äthiopier, welcher über ihren ganzen Schatz gesetzt war; dieser war gekommen, um in Jerusalem anzubeten, und nun kehrte er zurück und sass auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Da sprach der Geist zu Philippus: Tritt hinzu und halte dich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hinzu und hörte ihn den Propheten Jesaja lesen; und er sprach: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich denn, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. Die Schriftstelle aber, die er las, war diese:


»Wie ein Schaf wurde er zur Schlachtung geführt,

und wie ein Lamm vor seinem Scherer stumm ist, so tut er seinen Mund nicht auf. In seiner Erniedrigung wurde sein Gericht aufgehoben. Wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen!«


Da wandte sich der Kämmerer an Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem sagt der Prophet dies? Von sich selbst oder von einem anderen? Da

tat Philippus seinen Mund auf und begann mit dieser Schriftstelle und verkündigte ihm das Evangelium von Jesus. Als sie aber auf dem Weg weiterzogen, kamen sie zu einem Wasser, und der Kämmerer sprach: Siehe, hier ist Wasser! Was hindert mich, getauft zu werden?


Da sprach Philip­pus: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt! Er antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist! Und er liess den Wagen anhalten, und sie stiegen beide in das Wasser hinab - Philippus und der Kämmerer - und er taufte ihn. Als sie aber aus dem Wasser heraufgestiegen waren, entrückte der Geist des Herrn den Philippus, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; denn er zog voll Freude seines We­ges. Philippus aber wurde in Asdod gefunden, und er zog umher und verkündigte das Evangelium in allen Städten, bis er nach Cäsarea kam!


Dieser reiche Kämmerer war ein mächtiger Verwalter der nubischen Königin Kandake Amanitore (um 50 n. Chr.).

Er war ein weiser, aufrichtiger und ehrlicher Mann und verwaltete darum die Schatzkammer sei­ner Königin. Eine Reise nach Jerusalem war ihm nicht zu viel, um Gott anzubeten. Auf seiner Rückreise befasste er sich nicht

mit seinen materiellen Aufgaben, sondern er las im Buche des Propheten (Tanach) Jesaja das Kapitel 53:


Es ist heute für suchende Juden eine Schlüsselstelle, um Jesus Christus (Yeshua Ha-Mashiach) sofort als ihren Messias zu erkennen! 


Diese Tanach-Stelle wurde jedoch in den Synagogen nicht oder nie mehr vorgelesen, weil es schon in den Zeiten Jehoschua (Jesu) vor ca. 2'000 Jahren verboten wurde, weil der Erretter Jeshua (Jehoschua: Der Herr rettet / Der Herr hilft / Der Herr heilt) vom auserwählten Volk Jahwe Raphas (Der Herr der mich heilt / Der Herr mein Arzt / Der Herr ist Heilung) nicht erkannt wurde und daher leider auch nicht anerkannt wurde!


Seither ist diese wichtige Schlüsselstelle für den Messias nicht zugelassen in den Synagogen ...!!


Es gibt über 300 Schlüsselstellen (Geheimnisse) im Alten Testament, die bereits auf das Kommen Jesu als Erlöser hinweisen!


Jesus hat als geistliches und sündloses Lamm Gottes die Gottesfürchtigen von ihren Schulden frei gekauft! Er wurde vom Allmächtigen geopfert als reines und perfektes Sündopfer! Jeshua ist auch gestorben, damit der Scheidebrief des Nordreiches (die zehn "verlorenen" Stämme / Haus Ephrain, die zu den Heidenvölkern mittels einem Scheidebrief vertrieben wurden) zerrissen werden konnte - und Er ist wieder auferstanden als der neue Bräutigam für die Braut Gottes - damit der Scheidebrief vernichtet werden konnte - Halleluja!


Trotz seiner Intelligenz verstand der Kämmerer jedoch diese Bibelstelle noch nicht. Dieser fromme und suchende Würdenträger freute sich sehr, als er die einzige wahre Erkenntnis durch Philip­pus (ein Schüler und Botschafter Jesu) erfahren hatte und liess sich auch sofort im nahen Gewässer taufen !


Das Wort Gottes (Bibel / Altes und Neues Testament) lässt sich nicht mit dem weltlichen Verstand erfassen. Du kannst noch so klug sein und die Bibel trotzdem nicht verstehen! Aber, der wahre und einzige allmächtige Gott möchte, dass Du Sein Wort verstehst - darum folge dem Beispiel dieses suchenden und treuen Gläubigen:


1. Du musst Dich vor Gott und den Menschen demütigen - schäme Dich nicht! Bekenne, wie dieser einflussrei­che Mann, dass Du die Heilige Schrift nicht verstehst. Sage nicht die Bibel enthalte Widersprüche. Das stimmt nicht, denn alles kann plausibel erklärt werden!


Suche die Schuld bei Dir selbst

und gib sie auch offen zu!


2. Der Kämmerer war bereit, das Evangelium vom Erlöser Jesus anzuhören. Weiche dieser frohen Botschaft nicht mehr aus! Höre zu und glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes und als unschuldiges Lamm Gottes, alle Deine Sünden ans Fluchholz, ans Kreuz auf Golgatha getragen hat! Er litt auch für Dich und vergoss Sein kostbares reines Blut, das uns säubert von al­ler Sünde! Er ist gestorben und Gott hat Ihn von den Toten auferweckt. Jesus lebt und wirkt heute noch in Seiner grossen Kraft! Er allein hat alle Gewalt im Himmel und auf Er­den!


Er kann und will auch Dich frei machen von Deiner Sünde und Dir ein neues Leben schenken!


3. Der Kämmerer war nicht nur ein Hörer des Wortes, sondern setzte es auch sofort in die Tat um! Er tat Busse (bekannte, dass er ein Sünder war) und liess sich auf den Namen Jesu taufen (neuer Bund zur Errettung durch das Werk des perfekten Opferlammes Jesu, der sich für uns Menschen opfern liess). Er stieg hinunter ins Wasser. Damit bezeugte er, dass er sein trotziges eigenes Ich in den Tod geben wollte und hinfort nicht mehr sich selbst leben, sondern sein neues Leben ganz nach dem Willen seines Erlöser gestalten.


Jesus ist der einzige Weg zur Errettung - auch Du musst diese wichtigste Entscheidung in Deinem Leben treffen!


Hast Du Dich schon rei­nigen lassen, durch das Blut Jesu Christi und, hast Du Dein Leben für Zeit und Ewigkeit dem Herrn Jesus Christus übergeben?


Treffe jetzt diese sehr wichtige Entscheidung! Du wirst es Dein Leben lang nie bereuen. Du wirst sehen, Gott schenkt Dir ein neues Leben! Wenn Du aufrichtig bist, zieht der Heilige Geist in Dein Herz ein und leitet Dich in alle Wahrheit. Die Bibel ist für Dich nicht mehr ein unverständliches Buch, sondern das ewige und lebendige Wort Gottes. Du wirst Trost und Kraft und klare Weisung für all Dein Tun und Lassen darin finden. Die göttliche Weis­heit wird Dir mehr und mehr durch das geschriebene Wort gegeben. Das Wort Gottes wird Dir zum grössten und wertvollsten Schatz werden, denn Gott redet ganz persönlich durch Seine Heilige Schrift.


Wie der Kämmerer darfst auch Du danach voller Freude Deines Weges ziehen, auch wenn Du kei­ne helfenden Menschen mehr an Deiner Seite hast. Der Herr Jesus selber erfüllt Dich mit Seiner Kraft und Freude! Darum zögere keinen Augenblick und bekenne im stillen Gebet Deinem Gott alle Deine Sünden. Demütige Dich und komme im Geiste zum gekreuzigten und auferstande­nen Sohn Gottes. Wir Menschen sind alle Sünder – aber Jesus nimmt jeden Sünder an, der zu Ihm kommt und sich als Sünder bekennt!


Der Film Maria aus Magdala erklärt auf wunderbare Weise, was das Evangelium - der Neue Bund der Gnade und der Liebe Gottes bedeutet und wer Jesus wirklich ist für uns Menschen:



Hier die Stelle im Jesaja 53, die sehr deutlich über das perfekte Opferlamm Jeshua (dem Erlöser) spricht:


Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und der Arm des HERRN, wem ist er geoffenbart worden? Er wuchs auf vor ihm wie ein Schössling, wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht. Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.


Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut!


Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggenommen; wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen; wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen. Und man bestimmte sein Grab bei Gottlosen, aber bei einem Reichen [war er] in seinem Tod, weil er kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in seinem Mund gewesen war. Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen; er ließ ihn leiden. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Tage verlängern; und das Vorhaben des HERRN wird in seiner Hand gelingen. Nachdem seine Seele Mühsal erlitten hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben; durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Sünden wird er tragen. Darum will ich ihm die Vielen zum Anteil geben, und er wird Starke zum Raub erhalten, dafür, dass er seine Seele dem Tod preisgegeben hat und sich unter die Übeltäter zählen liess und die Sünde vieler getragen und für die Übeltäter gebetet hat!


Liebe Juden, ihr seid unsere Geschwister und Freunde, denn Gott hat uns mit dem Geist Gottes getaufte Christen (einst Ungläubige) in euren Ölbaum eingepfropft, weil auch eure Vorfahren so ungehorsam und widerspenstig waren! Vielleicht gehörten unsere Vorfahren auch zu den "verlorenen" zehn Stämmen des einstigen Nordreiches?!


Beginnt und lest im Neuen Testament - auch wenn es euch religiöse Menschen verboten haben. Der wahre Gott ist keine Religion, sondern die Wahrheit.


Ich versichere euch, das Lesen dieses Textes wird euch nicht verfluchen - nein, im Gegenteil, es wird euch enorm segnen und glücklich machen!



In der nachfolgenden Bibelstelle erzählt Jesus (der für alle Menschen als Vermittler Jawehs in diese Welt gekommen ist), wie gnädig und geduldig Gott der Allmächtige mit uns unreinen Menschen ist:


Da erzählte ihnen Jesus (den sündhaften Menschen) folgendes Gleichnis:

»Angenommen, einer von euch hat hundert Schafe, und eins davon geht ihm verloren. Lässt er da nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voller Freude auf seine Schultern und trägt es nach Hause. Dann ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: ›Freut euch mit mir! Ich habe das Schaf wieder gefunden, das mir verloren gegangen war.‹


Ich sage euch: Genauso wird im Himmel mehr Freude sein über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren!«


»Oder wie ist es, wenn eine Frau zehn Silbermünzen hat und eine davon verliert? Zündet sie da nicht eine Lampe an, kehrt das ganze Haus und sucht in allen Ecken, bis sie die Münze gefunden hat? Und wenn sie sie gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: ›Freut euch mit mir! Ich habe die Münze wiedergefunden, die ich verloren hatte.‹


Ich sage euch: Genauso freuen sich die Engel Gottes über einen einzigen Sünder, der umkehrt.«


Jesus fuhr fort: »Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere sagte zu ihm: ›Vater, gib mir den Anteil am Erbe, der mir zusteht!‹ Da teilte der Vater das Vermögen unter die beiden auf. Wenige Tage später hatte der jüngere Sohn seinen ganzen Anteil verkauft und zog mit dem Erlös in ein fernes Land. Dort lebte er in Saus und Braus und brachte sein Vermögen durch.


Als er alles aufgebraucht hatte, wurde jenes Land von einer grossen Hungersnot heimgesucht. Da geriet auch er in Schwierigkeiten. In seiner Not wandte er sich an einen Bürger des Landes, und dieser schickte ihn zum Schweinehüten auf seine Felder. Er wäre froh gewesen, wenn er seinen Hunger mit den Schoten, die die Schweine frassen, hätte stillen dürfen, doch selbst davon wollte ihm keiner etwas geben!


Jetzt kam er zur Besinnung. Er sagte sich: ›Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, und alle haben mehr als genug zu essen! Ich dagegen komme hier vor Hunger um. Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden. Mach mich zu einem deiner Tagelöhner!‹


So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater. Dieser sah ihn schon von weitem kommen; voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. ›Vater‹, sagte der Sohn zu ihm, ›ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden.‹


Doch der Vater befahl seinen Dienern: ›Schnell, holt das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt ihm ein Paar Sandalen! Holt das Mastkalb und schlachtet es; wir wollen ein Fest feiern und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot, und nun lebt er wieder; er war verloren, und nun ist er wiedergefunden.‹ Und sie begannen zu feiern!


Der ältere Sohn war auf dem Feld gewesen. Als er jetzt zurückkam, hörte er schon von weitem den Lärm von Musik und Tanz. Er rief einen Knecht und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe. ›Dein Bruder ist zurückgekommen‹, lautete die Antwort, ›und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn wohlbehalten wiederhat!‹ Der ältere Bruder wurde zornig und wollte nicht ins Haus hineingehen. Da kam sein Vater heraus und redete ihm gut zu. Aber er hielt seinem Vater vor: ›So viele Jahre diene ich dir jetzt schon und habe mich nie deinen Anordnungen widersetzt. Und doch hast du mir nie auch nur einen Ziegenbock gegeben, sodass ich mit meinen Freunden hätte feiern können! Und nun kommt dieser Mensch da zurück, dein Sohn, der dein Vermögen mit Huren durchgebracht hat, und du lässt das Mastkalb für ihn schlachten!‹ – ›Kind‹, sagte der Vater zu ihm, ›du bist immer bei mir, und alles, was mir gehört, gehört auch dir. Aber jetzt mussten wir doch feiern und uns freuen; denn dieser hier, dein Bruder, war tot, und nun lebt er wieder; er war verloren, und nun ist er wiedergefunden!‹«  Lukas 15,3-32


In der Geschichte verbirgt sich auch das Verhältnis zwischen den Christen (den noch unsichtbaren Juden - Menschen, die noch nicht wissen, dass sie jüdische Wurzeln haben) bei den Heiden (die den wahren Vater erkennt haben und darum umgekehrt sind) und den sichtbaren Juden (das auserwählte Volk Gottes, das eigentlich noch zu den wirklich Verlorenen gehört) in dieser Welt:


Hier ein Gebet, das auch Du als verlorenes Kind Gottes sprechen kannst:


Jesus, ich rufe Deinen Namen an. Ich glaube, dass

Du Gottes Sohn bist! Danke, dass Du am Kreuz von Golgatha für alle meine Schuld gestorben bist. Bit­te vergib mir, dass ich bis jetzt in Überheblichkeit und Stolz ohne Dich gelebt habe. Ich glaube auch, dass Du von den Toten auferstanden bist und heu­te lebst. Ich übergebe Dir jetzt mein Leben mit all meinen Sorgen, Nöten, Ängsten, Beschwerden, Krankheiten, Schmerzen, Niederge­schlagenheit, Selbstvorwürfen und allen anderen negativen Ei­genschaften und allen meinen Sünden.


Bitte schenke mir Weisheit, Wahrheit und Erkennt­nis von Deiner Liebe und Wahrheit Tau­fe mich bald mit Deinen Heiligen Geist! Sei Du mein ständiger Lehrer, mein Arzt, mein Wächter, mein Versorger und mein Begleiter - sei Du mein Erlöser und meine Gnade! Kom­me jetzt in mein Herz und führe mich durch mein ganzes weiteres Leben!                                                     Amen


Wenn Du das von ganzem Herzen gebetet hast, dann hast Du Frie­den mit Gott! Er wird nun zum Licht in Dir, weil er Dich als Dein Vater wieder aufgenommen hat! Du ge­hörst nun zur Familie Gottes und wirst Sein Zeuge, Sein Botschafter für Seine Wahrheit sein!


Und - im Himmel wird jetzt gerade ein riesiges Fest der Freude für Dich veranstaltet. Das ist die beste Entscheidung, die Du jemals in Deinem Leben getroffen hast!


Um dieses neue Leben zu entdecken, sind fol­gende Punkte sehr hilfreich und notwendig:


  - Rede jeden Tag mit deinem neuen, allmächtigen Vater

  - Mach das Wort Gottes zur Grundlage Deines Lebens

  - Finde treue Christen, die Dich im Glauben unterstützen

  - Tue immer wieder Busse - und, lass Dich bald taufen


Alle Könige (Staatoberhäupter) werden sich vor ihm (dem wahren und einzigen Gott) niederwerfen, alle Völker ihm dienen. Denn er wird zum Retter für die Bedürftigen, die um Hilfe rufen, für Menschen, die leiden und keinen Beistand haben. Er wird sich über Schwache und Bedürftige erbarmen und zum Lebensretter werden für Menschen in Not. Aus Unterdrückung und Gewalt wird er sie erlösen, denn ihr Leben ist kostbar in seinen Augen!  Psalm 72,11


Sein Name soll ewig sein; vor der Sonne soll aufsprossen sein Name; und in ihm wird man sich segnen; alle Nationen sollen ihn glücklich preisen.

Gepriesen sei Gott, der HERR, der Gott Israels!


Er tut Wunder, er allein! Und gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit! Seine Herrlichkeit erfülle die ganze Erde! Amen, ja Amen!  Psalm 72,17-19


Die ganze Welt wird bald erkennen, das der Gott Israels immer noch der Gott Israels ist - Halleluja!


Paulus, ein Jude und ursprünglicher Tenachlehrer aus dem Stamme Benjamin und nun von Gott bestimmter Lehrer für den Neuen Bund hat darin (unter vielem mehr) nachfolgendes geschrieben (Neue Genfer Übersetzung):


Zwar stimme ich meiner innersten Überzeugung nach dem Gesetz Gottes mit Freude zu, doch in meinem Handeln sehe ich ein anderes Gesetz am Werk. Es steht im Kampf mit dem Gesetz, dem ich innerlich zustimme, und macht mich zu seinem Gefangenen. Darum stehe ich nun unter dem Gesetz der Sünde, und mein Handeln wird von diesem Gesetz bestimmt! Ich unglückseliger Mensch! Mein ganzes Dasein ist dem Tod verfallen! Wird mich denn niemand aus diesem elenden Zustand befreien? Doch! Und dafür danke ich Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Es gilt also beides: Während ich meiner innersten Überzeugung nach dem Gesetz Gottes diene, bin ich doch gleichzeitig, so wie ich von Natur aus bin, an das Gesetz der Sünde versklavt!  Römer 7,22-25




Paulus, selbst ein sehr religiöser Jude, der den ganzen Tenach auswendig konnte und, nachdem er erst die Christen bis in den Tod verfolgte, von Jesus (dem Messias / das wahre Lamm Gottes) den Auftrag bekam, den von Gott in die heidnische Nationen vertriebenen Juden (alle 12 Stämme und den Leviten) den Neuen Bund der Gnade bzw. die neue Herrlichkeit Gottes zu predigen und - sie zu lehren:


Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr. Denn wenn du mit Jesus Christus verbunden bist, bist du nicht mehr unter dem Gesetz der Sünde und des Todes; das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit. Das Gesetz des Mose war dazu nicht imstande; es scheiterte am Widerstand der menschlichen Natur!


Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde seinen eigenen Sohn gesandt. Dieser war der sündigen Menschheit insofern gleich, als er ein Mensch von Fleisch und Blut war, und indem Gott an ihm das Urteil über die Sünde vollzog, vollzog er es an der menschlichen Natur. So kann sich nun in unserem Leben die Gerechtigkeit verwirklichen, die das Gesetz fordert, und zwar dadurch, dass wir uns vom Geist ´Gottes` bestimmen lassen und nicht mehr von unserer eigenen Natur!


Wer sich von seiner eigenen Natur bestimmen lässt, dessen Leben ist auf das ausgerichtet, was die eigene Natur will; wer sich vom Geist ´Gottes` bestimmen lässt, ist auf das ausgerichtet, was der Geist will. Was der Geist will, bringt Leben und Frieden, aber was die menschliche Natur will, bringt den Tod. Denn der menschliche Eigenwille steht dem Willen Gottes feindlich gegenüber; er unterstellt sich dem Gesetz Gottes nicht und ist dazu auch gar nicht fähig. Darum kann Gott an dem, der sich von seiner eigenen Natur beherrschen lässt, keine Freude haben.


Ihr jedoch steht nicht mehr unter der Herrschaft eurer eigenen Natur, sondern unter der Herrschaft des Geistes, da ja, wie ich voraussetze, Gottes Geist in euch wohnt. Denn wenn jemand ´diesen Geist`, den Geist Christi, nicht hat, gehört er nicht zu Christus.


Wenn aber nun Christus in euch ist, dann habt ihr aufgrund der Gerechtigkeit, die Gott euch geschenkt hat, den Geist empfangen und mit ihm das Leben, auch wenn euer Körper als Folge der Sünde dem Tod verfallen ist! Nun ist ja der Geist, der in euch wohnt, der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat! Und weil ´Gott` Christus von den Toten auferweckt hat, wird er auch euren sterblichen Körper durch seinen Geist lebendig machen, durch den Geist, der in euch wohnt!


All das, liebe Geschwister, verpflichtet uns – aber nicht unserer eigenen Natur gegenüber, so als müssten wir unser Leben von ihr bestimmen lassen. Wenn ihr euer Leben von eurer eigenen Natur bestimmen lasst, müsst ihr sterben. Doch wenn ihr in der Kraft von Gottes Geist die alten Verhaltensweisen tötet, werdet ihr leben. Alle, die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind seine Söhne ´und Töchter`. Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, ´wenn wir beten`: »Abba, Vater!«


Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind. Wenn wir aber Kinder sind, sind wir auch Erben – Erben Gottes und Miterben mit Christus! Dazu gehört allerdings, dass wir jetzt mit ihm leiden; dann werden wir auch an seiner Herrlichkeit teilhaben! Im Übrigen meine ich, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen, wenn wir an die Herrlichkeit denken, die Gott bald sichtbar machen und an der er uns teilhaben lassen wird!


Ja, die gesamte Schöpfung wartet sehnsüchtig darauf, dass die Kinder Gottes in ihrer ganzen Herrlichkeit sichtbar werden. Denn die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, allerdings ohne etwas dafür zu können. Sie musste sich dem Willen dessen beugen, der ihr dieses Schicksal auferlegt hat. Aber damit verbunden ist eine Hoffnung: Auch sie, die Schöpfung, wird von der Last der Vergänglichkeit befreit werden und an der Freiheit teilhaben, die den Kindern Gottes mit der künftigen Herrlichkeit geschenkt wird. Wir wissen allerdings, dass die gesamte Schöpfung jetzt noch unter ihrem Zustand seufzt, als würde sie in Geburtswehen liegen.


Und sogar wir, denen Gott doch bereits seinen Geist gegeben hat, den ersten Teil des künftigen Erbes, sogar wir seufzen innerlich noch, weil die volle Verwirklichung dessen noch aussteht, wozu wir als Gottes Söhne und Töchter bestimmt sind: Wir warten darauf, dass auch unser Körper erlöst wird! Unsere Errettung schliesst ja diese Hoffnung mit ein. Nun ist aber eine Hoffnung, die sich bereits erfüllt hat, keine Hoffnung mehr. Denn warum sollte man auf etwas hoffen, was man schon ´verwirklicht` sieht? Da wir also das, worauf wir hoffen, noch nicht sehen, warten wir unbeirrbar, ´bis es sich erfüllt`!


Und auch der Geist ´Gottes` tritt mit Flehen und Seufzen für uns ein; er bringt das zum Ausdruck, was wir mit unseren Worten nicht sagen können. Auf diese Weise kommt er uns in unserer Schwachheit zu Hilfe, weil wir ja gar nicht wissen, wie wir beten sollen, um richtig zu beten. Und Gott, der alles durchforscht, was im Herzen des Menschen vorgeht, weiss, was der Geist ´mit seinem Flehen und Seufzen sagen` will; denn der Geist tritt für die, die zu Gott gehören, so ein, wie es vor Gott richtig ist!


Eines aber wissen wir: Alles trägt zum Besten derer bei, die Gott lieben; sie sind ja in Übereinstimmung mit seinem Plan berufen. Schon vor aller Zeit hat Gott die Entscheidung getroffen, dass sie ihm gehören sollen. Darum hat er auch von Anfang an vorgesehen, dass ihr ganzes Wesen so umgestaltet wird, dass sie seinem Sohn gleich sind. Er ist das Bild, dem sie ähnlich werden sollen, denn er soll der Erstgeborene unter vielen Brüdern sein. Und weil Gott sie für dieses Ziel bestimmt hat, hat er sie auch berufen. Und weil er sie berufen hat, hat er sie auch für gerecht erklärt. Und weil er sie für gerecht erklärt hat, hat er ihnen auch Anteil an seiner Herrlichkeit gegeben!


Was können wir jetzt noch sagen, nachdem wir uns das alles vor Augen gehalten haben? Gott ist [für] uns; wer kann uns da noch etwas anhaben? Er hat ja nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle hergegeben. Wird uns dann zusammen mit seinem Sohn nicht auch alles andere geschenkt werden? Wer wird es noch wagen, Anklage gegen die zu erheben, die Gott erwählt hat? Gott selbst erklärt sie ja für gerecht. Ist da noch jemand, der sie verurteilen könnte? Jesus Christus ist doch ´für sie` gestorben, mehr noch: Er ist auferweckt worden, und er ´sitzt` an Gottes rechter Seite und tritt für uns ein. Was kann uns da noch von Christus und seiner Liebe trennen? Not? Angst? Verfolgung? Hunger? Entbehrungen? Lebensgefahr? Das Schwert ´des Henkers`?´Mit all dem müssen wir rechnen,` denn es heisst in der Schrift: »Deinetwegen sind wir ständig vom Tod bedroht; man behandelt uns wie Schafe, die zum Schlachten bestimmt sind.« 


Und doch: In all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch den, der uns ´so sehr` geliebt hat. Ja, ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch ´unsichtbare` Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch ´gottfeindliche` Kräfte, weder Hohes noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann, die uns geschenkt ist in Jesus Christus, unserem Herrn!  Römer 8