Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?


Römer 8,31



Das wird euch aber Gelegenheit zum Zeugnis geben. So nehmt euch nun zu Herzen, dass ihr eure Verteidigung nicht vorher überlegen sollt; denn ich will euch Weisheit und Fähigkeit zu reden geben, der alle eure Widersacher

nicht werden widersprechen noch widerstehen können. 


Ihr werdet aber auch von Eltern und Brüdern und Verwandten und Freunden ausgeliefert werden, und man wird etliche von euch töten, und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen.

Doch kein Haar von eurem Haupt wird verlorengehen.


Gewinnt eure Seelen durch euer standhaftes Ausharren!


Lukas 21,13-19



Zu wem soll ich reden, wem Zeugnis ablegen, dass sie darauf hören?


Jeremia 6,10


 
 
 

Buttons zum Teilen:

Ich setze bewusst keine Cookies ein!


Mit der Nutzung dieses Dienstes  bzw. dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass es durch Provider oder bei einer Verlinkung auf andere Seiten durch deren Anbieter zur Verwendung und Aktivierung von Cookies kommen kann, so wie sie zum Beispiel Google auch auf den eigenen Seiten einsetzt!

Februar 2018

Mir eine Nachricht schreiben:

Humorvoller Gott!

Kleine miese Ratte


Mein leiblicher Vater kam während dem 2. Weltkrieg, mit fast 13'000 weiteren Polen von der französischen Maginot Linie (Verteidigungslinie der Franzosen an der deutschen Grenze) über den Jura in die Schweiz und wurde ein internierter Soldat.


Diese tapferen Polen kämpften an der französischen Grenze gegen die machthungrigen Deutschen, bis ihnen die Munition und die Nahrung ausging. Niemand weiss heute, dass die Polen mit General Guisan (Schweizer General) einen geheimen Ver­trag hatten, dass sie bei einem Angriff der Deutschen für die Schweiz einstehen und auch kämpfen wollten. Sie hatten ihre modernen französi­schen Waffen fein säuberlich in Bern eingelagert. Diese Polen waren während dem Krieg ein grosser Segen für unser Land, da die meisten Schweizer Männer Militärdienst leisten mussten!


Mein Vater hat un­sere Familie  im Jahr 1956 für viel Geld eingekauft. In der grossen Firma, wo er sein Leben lang arbeitete nannte man ihn "den besten Schweizer der ganzen Firma"! Ich kann hier versi­chern, der Film Die Schweizermacher ist kein Witz, denn auch ich wurde in jenem Jahr in der Primarschule geprüft und „unter die nationale Lupe genommen“! Auf Bundesebene wurde zu jener Zeit unser Name von Szczurek auf Schurek abge­ändert.


In einem enomen geistlichen Befreiungskampf hörte ich im tiefsten Innern, wie der Geist Got­tes zu mir sagte:


„Wenn du kommst, stehen alle deine Feinde auf

die Stühle und zittern!“


Ich musste mir erst überlegen, was mir der Herr damit sagen will! Der Geist Gottes hat mir nach wenigen Tagen nachgeholfen – denn der Name Szczurek heisst übersetzt „Rättchen“ (= kleine Ratte).


Eine enorme und sehr humorvolle Motivation, denn ich bin für die fins­teren Mächte eine kleine miese Ratte, die immer wieder so manche geistige Festung zum Einsturz bringen darf - Halleluja!


Ja, Jesus ist in mir und Er wollte mir damit auf humorvolle Weise sagen:


Kinder, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden, weil der, welcher in euch ist (der wahre und einzige Gott), grösser ist als der, welcher in der Welt ist (der Teufel, der Fürst dieser Welt)1.Johannes 4,4



Affenleben der Menschen


Viele neugeborene Christen wissen sicher, dass unser allmächtige Vater auch viel Humor hat:


Bei der Fahrt zur und von der Arbeit betete ich häufig und sang wäh­rend der Fahrt. Am 13. November 2006 kam am Montag­morgen eine klare Stimme in mich:


„Ruedi - ist es nicht himm­lisch zu wissen,

dass du nicht von den Affen ab­stammst!?“


Ich musste Tränen lachen, denn es war eine riesige Aufmunterung am frühen Mon­tagmorgen des allwissenden Vaters! Ich wusste aber auch, dass ich mich mit diesem Thema noch beschäftigen muss!


Sicher ist es auch kein Zufall, dass ich wenige Tage später das Bild vom „World Cup“ fand, denn ich war früher selbst Kunstturner. Natürlich hat der Zeichner die Sie­ger­ehrung der Reckturner zweideutig dargestellt!


Es ist die grösste Lüge des Teufels, dass wir Menschen von den Affen abstammen sollen – und, es wird von so vielen Menschen geglaubt und in den Schulen immer noch gelehrt.


Wir alle sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen – niemand stammt von den Affen ab - Halleluja! Ist das nicht wunderbar?


Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn - als Mann und Frau schuf er sie! 

1.Mose 1,27


Der Mensch wurde ursprünglich als Krönung der Schöpfung geschaffen. Der Widersacher Gottes (Satan) hat uns Menschen jedoch überlistet, sodass Adam und seine Frau aus dem Paradies gejagt werden mussten, weil sie dem wahren Gott nicht gehorchten! Aber der zweite Adam (Jesus) hat dies für alle Gottesfürchtigen wieder aus dem Weg geräumt!


Aber, man muss es im Glauben annehmen. Paulus sagt es uns ganz klar:


Wir stellen also fest: Genauso, wie eine einzige Verfehlung (Adams) allen Menschen die Verdammnis brachte, bringt eine einzige Tat (Jesus am Kreuz), die erfüllt hat, was Gottes Gerechtigkeit fordert, allen Menschen den Freispruch und damit das Leben. Genauso, wie durch den Ungehorsam eines Einzigen alle zu Sündern wurden, werden durch den Gehorsam eines Einzigen alle zu Gerechten! Römer 5,18-19



Lückenlose Kontrolle!


Winter 2005: Der Herr zeigt mir ein Bild und ein sehr interessanter Text meines eigenen Sohnes Dave auf dem Internet. Er war Wachsoldat des Bunkers des höchsten Offizier der Bewachungstrup­pen während der WEF Konferenz in Davos! Herr, ich kann nur im­mer wieder staunen! Es stand (u.a.) darauf:


"Sie sehen: Unser Auftrag besteht in der Sicherung des Objektes mit verschiedenen Absperrvorrichtungen und in der Bewachung des Sicherungsobjektes. Dazu gehört eine Innen- und Aussenkontrolle der ankommenden und startenden Fahrzeuge sowie derjenigen Personen, welche das Sicherungsobjekt betreten wollen.


Bei unseren Kontrollen kommt es vor allem darauf an, sich nicht von den Äusserlichkeiten wie Uniform, Grad oder Militärfahrzeugen blenden zu lassen. Jede, aber wirklich jede Person hat sich auszuweisen!


Keine Frage: Soldat Schurek versteht sein Handwerk zur Bewachung des Kommandopostens des höchsten Offiziers am WEF in Davos. Jeder zollt ihm Respekt! (...)"


Danach sprach der Herr deutlich zu mir – dass ich unbedingt meine Gedanken bewachen muss und nur das in den Kopf lassen darf, was nicht vom listigen Teufel ist! Scharfe Kontrolle – wie mein eigener Sohn vor der enorm wichtigen Komandozentrale!



In der Intensivschulung Gottes


Das Jahr 2006 war für mich ein enormes Jahr mit dem Vater – was meine Erziehung als sein „Dreikäsehoch“ anbetrifft!


Es war am 4. März 2006 und es schneite enorm an diesem Tag, sodass ich mein Fahrzeug am Bahnhof stehen liess und mit der Bahn ins Zürcher Oberland reiste, wo ich an ein Geburtstagsfest einer Afrikanerin eingeladen war.


Auf dem Rückweg musste ich im Zug nach Hause eine Busse von Fr. 80.- bezahlen, da ich (nicht absichtlich aber doch unaufmerksam) eine Zone zu wenig gelöst hatte. Beim Halt bei der vorletzten Haltestation vor Bülach schlief ich ein und erwachte aber sehr rasch, als der Lautsprecher mich zwei Haltestellen weiter weckte und rief: „Glattfelden!“ Im letzten Zug war ich eine Station zu weit gefahren - aber doch zum Glück aufgewacht!


„Oh nein Herr, jetzt muss ich bei diesem Sturm und Schneegestöber zu Fuss nach Hause!?“ jammerte ich, denn es schneite wie schon sehr lange nicht mehr! Ich empfand wie der Herr sagte, dass die Geldbusse zu wenig sei, da ich mich auch den weltlichen Ge­setzen unterordnen müsse und so ein Vorbild sein müsse!


Gegen zwei Uhr morgens war ich dann endlich zu Hause! Auf dem Fussmarsch durch den hohen Schnee hatte ich enorme Angriffe, die ich mit Lobgesang und Gebeten unter meine Füsse befahl!


Am nächsten Morgen hatte in der Gemeinde bereits früh drei Dienste zu verrichten und bin darum sehr zeitig aufgestanden, um das Auto am damaligen Güterbahnhof auszugraben und zu enteisen.

Ich konnte jedoch nicht heraus fahren – es war wie verhext und das Auto sass einfach total fest. Ich machte und probierte alles, jedoch ohne Erfolg.


Bis ich eine innere Stimme hörte, die in grosser Liebe zu mir sagte:


„Warum betest Du eigentlich nicht?“


Als ich dann entschlossen und ruhig wieder ins Auto stieg und ruhig zu beten begann, fuhr danach der Wagen - wie von Engeln geschoben - aus dem Schneehindernis! "Danke lieber Vater!"



Heilung über's Kreuz


Vor ein paar Jahren hat auch der Herr mich gelernt, mich auch über Krankheiten und Gebrechen zu stellen. Da war eine schwere Grippe die mich “einnehmen” wollte. Ich lag schweissgebadet in Fiebern - betete und proklamierte zwei Stunden dagegen und wurde danach sehr rasch völlig geheilt und erlöst - Halleluja!


Ich bin nun seit etwa 13 Jahren bei keinem Arzt mehr gewesen, weil es nie nötig war! Wenn eine Krankheit im Anzug war, informierte der Heilige Geist mich und ich wehrte mich dagegen. Bei Schmerzen in Körperteilen hielt ich meine Hand darauf und nahm in Anspruch, dass ich durch die Wunden Jesu geheilt bin!


Mein Gott und mein Arzt heilte auch alle meine Gelenke, denn ich war Spitzensportler (Kunstturner und leichtathletischer Zehnkämpfer) und hätte die Hüften operieren müssen. Heute mache ich wieder anspruchsvolle Bergtouren mit bis über 1’000 Höhenmetern, ohne Probleme und - auch ohne Gelenk-Schmerzen – Halleluja. Der Herr sagte mir damals:


“Ich heile Dich über's Kreuz!”


Natürlich verstand ich erst später, wie mein wunderbarer Lehrer, mein Rabbuni humorvoll ist und mich (im doppelten Sinn) über Sein Werk am Kreuz heilte:


Er begann am linken Knie, der linken Hüfte, die rechte Schulter, die Halswirbel, die linke Schulter, den Rücken, die rechte Hüfte und danach das rechte Knie.


Doch Er (Jesus) wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf Ihm, damit wir Frieden hätten, und durch Seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg - aber der HERR warf unser aller Schuld auf Ihn (Jesus)! Jesaja 53,5-6


Ist das nicht wundervoll? Wahrlich, wir haben einen genialen und liebenden Gott! Wenn wir den Weg mit Ihm gehen, ebnet Er uns den Weg ins ewige Leben, ins Paradies – Halleluja! Er macht uns wahrlich unsterblich!



Du bist trinkfest!


Im Mai 2008 war ich an einer sehr gesalbten und gesegneten Konferenz im Rheintal. Eigens für diesen Anlass wurde ein Festzelt mit einer Bühne aufgebaut. Während der Konferenz hat der Herr einen Geist ausgegossen und viele taumelten - voll des Heiligen Geistes! Der Prophet betete noch persönlich für jeden Einzelnen. Dabei fielen fast alle auf den Bühnenboden.


Aber - ich nicht!


Am Abend im Hotelzimmer fragte ich den Heiligen Geist, warum ich nichts bekommen habe? Die Antwort kam sehr überraschend: «Weil Du trinkfest bist!» Ich lachte vor Freude und wusste genau, was der Herr damit meinte und ich sagte darauf: «Herr, ich staune immer wieder, wie humorvoll und zugleich tröstend Du bist!»


Ich war viele Jahre in einem Turnverein Bülach und, wir haben manchen Grund gefunden, um ein Fest zu feiern. Natürlich wurden auch Siege gefeiert in eben solchen Festzelten.


Auf dem Bild sieht man mich in der Mitte hinten. Ich war Kunstturner und auch leichtathletischer Zehnkämpfer. Und, wie häufig habe ich eher zu viel getrunken? Es kam sicher vor ... Dabei wusste ich aber, wann es genug ist. Aber ich war ziemlich trinkfest - ich konnte etwas ertragen!



Sag mir wo die Männer sind?


Sommer 2008: Als ich am Samstag-Nachmittag während der Streetparade im 24-Stun­den Gebetshaus Zürich für unsere Kantonshauptstadt und für unser Land im Gebet einstand, fragte mich der Geist Gottes:



„Sag mir wo die Männer sind

- wo sind sie geblieben?“


Dabei liess mich der Geist Gottes an ein Lied aus der Nachkriegszeit erinnern (Sag mir wo die Blumen sind?!) – und auch an eine Predigt von Wilhelm Busch, die er nach dem Krieg in Frankfurt hielt, als er vor der Kanzelrede für die Stadt beten liess und dabei sieben Frauen und „nur“ ein Mann für die Grossstadt in Für­bitte einstanden!


Auch für mich war es tiefgehend, dass während den vier wichtigsten Stunden „nur“ sieben Frauen über unserer Grossstadt, die in grosser Gefahr war, mit ihrer Vollmacht im Gebetshaus wachten und kommandierten!


„Für euch alle gilt: Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid, mit seiner Macht und seiner Stärke! Greift zu den Waffen Got­tes, damit ihr alle heimtückischen Anschläge des Teufels abwehren könnt! Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herr­schen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben. Darum nehmt die Waffen Gottes! Nur gut gerüstet könnt ihr den Mächten des Bösen widerstehen, wenn es zum Kampf kommt. Nur so könnt ihr das Feld behaupten und den Sieg erringen!“  Epheser 6,10-13


Ich möchte an dieser Stelle dem „schwachen“ Geschlecht danken, die an vielen Orten ihre wahre und furchtlose Stärke zeigt, sich mutig gegen den unsichtbaren Riesen anlegt und „den starken Mann stellt“!


„Und ich suchte unter ihnen einen  Mann, der die Mauer zumauern und vor mir in den Riss treten könnte für das Land, damit es nicht zugrunde gehe – aber ich fand keinen !“  Hesekiel 22,30-31


Es wird höchste Zeit, dass sich das starke Geschlecht auch wirklich stark macht und auch in der geistlichen Welt Stärke zeigt. Nichts fürchten die unreinen Geister mehr als ein feuriges Gebet mit der geschenkten Vollmacht! Schon bevor ein Staatsmann reagieren kann, vermag ein ehrliches Stossge­bet des Gerechten den Widersacher lahm zu legen!



Wie Jona - am falschen Ort!


6. Juni 2009: Da in Zürich an der Europride (Schwulen und Lesbenfest) ein Umzug stattfin­den sollte, haben wir Beter seit längerer Zeit für Regen, Kälte, Sturm und Ha­gel gebetet. Ich dachte, diesen Kampf könne ich an diesem Samstag auch zu Hause führen. Der Himmel war gegen Mittag auch wirklich sehr schwarz. Um 15.30h kam von Betern in Zürich ein SMS, wo u.a. stand: "Betet für Sturm, Wind + Regen! Es war kurz wie ein Loch mit Sonne am Himmel! Die Leute jubeln + ein Journalist fragte mich, was das soll! Das Gericht Gottes sei eine Gerechtigkeit, dass er Menschen retten möchte, die Seelen aber Sünde + Gewalten richtet! Betet für richtig schlechtes Wetter. Daran bleiben! Es gibt Plakate, die sagen: Gay prayed f. sonnshine! Gott Du regierst über Wetter, Du setzt ein Zeichen, dass Menschen Erkenntnis des Herrn, Umkehr aus sünd­haftem Geschlecht! Amen"


Ich stieg darauf in einen mächtigen Kampf mit erhobenem Zweihänder-Schwert und befahl das Wetter im Namen Jesu. Noch während meinen Gebeten zog sehr rasch ein mächtiger Sturm auf und ein starker Hagel prasselte (fast horizontal) gegen das Haus. Noch während dem Gewitter sagte der Herr liebevoll:


„Du bist wie Jona – am falschen Ort!“ 


Ich bat den Herrn um seine Vergebung und reiste sofort nach Zürich Münsterhofplatz!


(...) Männer küssten Männer und ich schrie innerlich zum Herrn, dass ich dies nicht länger ertragen könne und fühlte, wie Gott sich fühlte!


Ich reiste am 21.30h Uhr wieder nach Hause, wo ich nochmals kurz in mächtigem Gebet kämpfte. Im Bett hat mich der Feind für lange Sekunden gelähmt – aber diesmal hat es in mir einen Triumpf ausgelöst. „Ja Herr, es ist für mich eine Bestä­tigung, dass dem Teufel unser Tun überhaupt nicht gefällt!“



Die Zuglok mit Europa-Logo brennt!


28. Februar 2008: Werner (der Lokomotivführer - ich nenne ihn Lokiprinz) telefonierte heute Morgen und erzählte mir, dass er ges­tern mit einem Zug über den Gotthard wollte und die Lok im Hauptbahnhof Zü­rich einen enormen Kurzschluss mit Knall und Brand auf dem Dach hatte. Es war die Lokomotive mit dem Logo der EU!


„Herr, Du redest so klar und deutlich, was die gottlose Gemeinschaft der EU-Staaten betrifft!“



Noch Milch oder schon feste Speise?


28. Januar 2010: Als ich in den letzten Jahren noch berufstätig war, haben wir jeden Morgen regelmässig für uns und die Firma gebetet! Der Firmenbesitzer hatte einen sehr interessanten Traum:


Ich hätte in einem grossen Haus gekocht. Es waren herrliche und grosse Koteletten, die ich grillierte und die auch ganz wunderbar geduftet hätten, sodass ihm das Wasser im Mund zusammen lief.


Ich sei in einer Kochmontur ganz in Weiss mit hoher weisser Mütze gekleidet gewesen und hätte die fein appetitlichen Fleischstücke aufgetischt. Am grossen ovalen Tisch seien aber nur Kleinkinder gewesen, die mit Dreirädern und Trottinetten gekommen seien. Als ich diesen Kindern die saftigen Fleischstücke aufgetischt hätte, seien sie wütend geworden, hätten die Kotletten mit den Händen genommen und auf mich geworfen. Ich hätte dabei die Flucht in die Küche ergriffen.


Ich erklärte meinem Chef und Freund den Traum durch die Führung des Heiligen Geistes:


Die Kinder sind Christen, die sich von Jesus für ihre für sie vorgesehene Dienste nicht brauchen lassen (Dreirädern / Trottinetten). Sie bleiben in ihrem Dienst stehen, können keine feste Speise zu sich nehmen und sich nur von der Milchflasche ernähren. Sie verurteilen Gläubige - klagen und greifen wahre Christen an, sodass diese flüchten müssen in Gebete für diese Kinder (Küche)!


... und ich sagte weiter:


Der Herr habe bereits grosse Fahr- und Flugzeuge bereit für die verschiedenen Dienste seiner Kinder! Es könne doch nicht gut gehen, wenn man Kinder schon ins Cockpit lasse!


Natürlich habe ich aus dem Traum noch andrere wichtige Begebenheiten gesehen bzw. auch einen wunderbaren Trost Gottes für mich, z.B. dass ich mich immer wieder in meine Küche (ins Gebet vor den Herrn) flüchten soll, wenn man mich angreift ...!


Und ich, meine Brüder, konnte nicht zu euch reden als zu geistlichen, sondern als zu fleischlichen [Menschen], als zu Unmündigen in Christus. Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie nicht vertragen, ja ihr könnt sie auch jetzt noch nicht vertragen, denn ihr seid noch fleischlich. Solange nämlich Eifersucht und Streit und Zwietracht unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise? 

1.Korinther 3,1-3


Denn obgleich ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr es wieder nötig, dass man euch lehrt, was die Anfangsgründe der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise. Wer nämlich noch Milch geniesst, der ist unerfahren im Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein Unmündiger!


Die feste Speise aber ist für die Gereiften, deren Sinne durch Übung geschult sind zur Unterscheidung des Guten und des Bösen!  Hebräer 5,12-14


Jesus sagt uns mit erhobenem Zeigefinger:


»Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt das Königreich der Himmel vor den Menschen. Denn ihr geht nicht hinein, noch lasst ihr hineingehen, die hineingehen wollen«

Matthäus 23,13