Sprechende Träume

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?


Römer 8,31



Das wird euch aber Gelegenheit zum Zeugnis geben. So nehmt euch nun zu Herzen, dass ihr eure Verteidigung nicht vorher überlegen sollt; denn ich will euch Weisheit und Fähigkeit zu reden geben, der alle eure Widersacher

nicht werden widersprechen noch widerstehen können. 


Ihr werdet aber auch von Eltern und Brüdern und Verwandten und Freunden ausgeliefert werden, und man wird etliche von euch töten, und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen.

Doch kein Haar von eurem Haupt wird verlorengehen.


Gewinnt eure Seelen durch euer standhaftes Ausharren!


Lukas 21,13-19



Zu wem soll ich reden, wem Zeugnis ablegen, dass sie darauf hören?


Jeremia 6,10


Diverses:

Ich setze bewusst keine Cookies ein!


Mit der Nutzung dieses Dienstes  bzw. dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass es durch Provider oder bei einer Verlinkung auf andere Seiten durch deren Anbieter zur Verwendung und Aktivierung von Cookies kommen kann, so wie sie zum Beispiel Google auch auf den eigenen Seiten einsetzt!

Februar 2018

Eine Nachricht schreiben:

 
 
 
 

Für sich sprechende Träume

und klares Reden des Ewigen

Es kommen schwere Zeiten in die Welt


Aus meinem geistlichen Tagebuch nehme ich folgende Einträge:


28. Januar 2013 - Ich träumte diesen Morgen von Erdtrabanten und sah drei volle Monde - wild angeordnet als Dreieck. Der Heilige Geist sagte zu mir: "Sehe gut hin!" Ich nahm darauf das Fernglas und sah noch einen vierten schwachen Mond bzw. eine feine graue Sichel. Diese Sichel stiess langsam mit einem der hellen Monde zusam­men und jener volle Mond stürzte langsam mit einem grossen Bogen nach links un­ter den Horizont ab. Darauf wurde die ganze Umgebung plötzlich sehr dunkel! Ich und alle Menschen um mich herum begannen auf den Knien und mit grosser Angst zu beten, zu flehen, zu schreien und den Allmächtigen anzubeten!


In Lukas 21,25-33 und Matthäus 24,21-22 stehen folgende Worte:


Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Ster­nen und auf der Erde Angst der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem und wogendem Meer, während die Men­schen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Din­ge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden! Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und grosser Herrlichkeit.


Wenn aber diese Dinge an­fangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht! Denn dann wird eine grosse Drangsal sein, wie von An­fang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch kei­ne mehr kommen wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden - aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden!


... oder in Joel 2,30-31:


(…) und ich werde Zeichen geben am Himmel und auf Er­den: Blut und Feuer und Rauchsäulen - die Sonne soll ver­wandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der grosse und schreckliche Tag des HERRN kommt!


... besonders aber auch in Offenbarung 6,12-17:


Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein grosses Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack wurden (gemeint ist ein schwarzes Sackkleid aus Tierhaaren, das früher zur Trauer getragen wurde), und der Mond wurde wie Blut; und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Wind geschüttelt wird. Und der Himmel entwich wie eine Buchrolle, die zusammen- gerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrem Ort weggerückt.


Und die Könige der Erde und die Grossen und die Reichen und die Heerführer und die Mächtigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und in den Felsen der Berge, und sie sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn der grosse Tag seines Zorns ist gekommen, und wer kann bestehen?


Ich verstehe dieses Bild als enorme Warnung, dass bald sehr finstere Zeiten auf uns alle zukom­men. Die dreieinhalb Monde gelten als Zeitzeichen am Himmel und sind für die erste Hälf­te der Trübsalszeit (3 1/2 Jahre). Eine Bestätigung dazu sind für mich die vier Blutmonde (2 x 2), die wir 2014 und 2015 hatten und die auch exakt auf biblische Festtage fielen! Der lang­sam abstürzende Mond sagt, dass diese grausame und unheimliche Zeit sehr bald eintreffen wird. Die graue schwache Sichel steht aber auch für den Islam, durch den eine gewaltiges Desaster (Finsternis) ausgelöst wird. Die Sichel war jedoch nur schwach beleuchtet, das deute ich als Verkürzung der ersten Trübsalszeit für die Gerechten bzw., dass der allmächtige Gott seinem bereits bekehrten Volk beistehen wird!


Aus dem Gleichnis der 10 Jungfrauen erkenne ich, dass der Bräutigam um Mitternacht kommt, d.h. für mich in der Hälfte der Trübsalzeit von sieben Jahren ... Wann ist Beginn der Trübsalszeit?


Ist es die Ausgiessung des 6. Siegels (Offenbarung 6,12-17) mit dem schrecklichen Erdbeben, das die Welt aus den Fugen der Erdumkreisung bringen wird? Nur Gott weiss es! Aber, damit hat der Traum sicher zu tun, denn der Schöpfer des Universums wird der ganzen Welt seine grosse Macht offenbaren, dass wirklich alles in seinen Händen ist, auch die Laufbahn der Erde um die Sonne!


Frage: Wann ist das nächste Jubeljahr? Das nächste Jubeljahr ist für mich die Zeitperiode der grossen Ernte, weil Gott prophetisch handelt. Stimmt der heutige jüdische Kalender noch mit Gottes Kalender überein? 


Natürlich ist dies (bis jetzt) nur Spekulation! Der Herr spricht nicht nur zu mir - darum prüfet dies …!!


______________________________________________


Sag mir wo die Männer sind


Als ich am Samstag-Nachmittag im Sommer 2008 während der Streetparade im 24-Stun­den Gebetshaus Zürich für unsere Kantonshauptstadt und für unser Land im Gebet einstand, fragte mich der Geist Gottes:


„Sag mir wo die Männer sind?

Wo sind sie geblieben?“


Dabei liess mich der Geist Gottes an ein Lied aus der Nachkriegszeit erinnern (Sag mir wo die Blumen sind?!) – und auch an eine Predigt von Wilhelm Busch, die er nach dem Krieg in Frankfurt hielt, als er vor der Kanzelrede für die Stadt beten liess und dabei sieben Frauen und „nur“ ein Mann für die Grossstadt in Für­bitte einstanden!


Auch für mich war es tiefgehend, dass während den vier wichtigsten Stunden „nur“ sieben Frauen über unserer Grossstadt, die in grosser Gefahr war, mit ihrer Vollmacht im Gebetshaus wachten und kommandierten!


„Für euch alle gilt: Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid, mit seiner Macht und seiner Stärke! Greift zu den Waffen Got­tes, damit ihr alle heimtückischen Anschläge des Teufels abwehren könnt! Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herr­schen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben. Darum nehmt die Waffen Gottes! Nur gut gerüstet könnt ihr den Mächten des Bösen widerstehen, wenn es zum Kampf kommt. Nur so könnt ihr das Feld behaupten und den Sieg erringen!“  Epheser 6,10-13


Ich möchte an dieser Stelle dem "schwachen Geschlecht" danken, die an vielen Orten ihre wahre und furchtlose Stärke zeigt, sich mutig gegen den unsichtbaren Riesen anlegt und - "den starken Mann stellt"!


„Und ich suchte unter ihnen einen Mann, der die Mauer zumauern und vor mir in den Riss treten könnte für das Land, damit es nicht zugrunde gehe – aber ich fand keinen !“  Hesekiel 22,30-31


                                         Es wird höchste Zeit, dass sich                                           das starke Geschlecht auch                                                 wirklich stark macht und auch in                                           der geistlichen Welt Stärke                                                   zeigt. Nichts fürchten die                                                     unreinen Geister mehr als ein                                              feuriges Gebet mit der                                                         geschenkten Vollmacht!


Schon bevor ein Staatsmann reagieren kann, vermag ein ehrliches Stossge­bet des Gerechten den Widersacher lahm zu legen!


______________________________________________


Giftpfeile von Stolz in der Gemeinde


Es war der Sonntagmorgen am 11. Dezember 2005, wo Geschwister aus dem Gemeindedienst verabschie­det wurden. Während dem Gottesdienst sass ich in der Mitte der Kirche und ein unzufriedenes und ungutes Gefühl beherrschte mich wie eine Last! Ich konnte mit diesem Gefühl in jenem Au­genblick noch nichts anfangen, als jedoch zwei Männer aus dem Dienst verabschiedet wurden, habe ich aus den Worten der Sprecherinnen und Sprecher deutliche Giftpfeile gespürt!


Zu Hause habe ich einige Tage darüber nachgedacht und gebetet. Ich habe folgende Antwort in mich bekommen:


„Erinnere Dich, wie Du den Offizieren das gleiche Tenue wie der Mannschaft befohlen hast!“


Ich habe mich wieder an diese Begebenheit in meiner Abverdienungszeit als höherer Unteroffizier in Wangen a.A. erinnert und möchte dies hier niederschreiben:


Ich weiss nicht mehr, wo der Kompanie-Kommandant war – auf alle Fälle stand der Schulkommandant auf dem Platz. Ich habe der Mannschaft als Kompanie-Feldweibel einer Motorfahrer-Kompanie für die Kampfausbildung das Tenue Kampfanzug be­fohlen. Alle Offiziere sind jedoch mit dem bewaffneten Dienstanzug (tanniger Waffenrock, feine Hosen, Handschuhe, Pistole und Kartentasche übers Kreuz) an das Antritts­verlesen erschienen. Ich befahl den Führern rechts, die Züge zu übernehmen. Nach­her rief ich die Offizieren zu mir und schickte sie in der Kaserne den Kampfanzug anzuziehen, d.h. die gleiche Ausrüstung wie jeder einzelne Soldat ...!


Es hat mich Überwindung gekostet, aber ich habe es trotzdem getan! Warum? Die Kampfaus­rüstung lagen deutlich in meinem Kompetenzbereich. Die Offiziere waren immer ziemlich überheblich und haben auch mir immer wieder zu spüren gegeben, dass sie Offiziere sind und ich „nur“ ein höherer Unteroffizier. Der hohe Offizier (Oberst) und Schulkommandant hat mir nach diesem Vorfall für meinen Mut gratuliert – er wurde später Kommandant der Feldweibelschulen der Schweizer Armee!


Die Offiziere und die Mannschaft hatten danach sehr grosse Achtung vor mir!


Ich habe mir auch überlegt, was will Gott mir damit sagen und zeigen:


Für mich kam immer deutlicher zum Vorschein, dass jeder - vor allem und aus­nahmslos in der Gemeindeleitung - in der gleichen Ausrüstung vor die Gemeinde stehen müsse, in unserem Kampfanzug, der Waffenrüstung Gottes! Ich darf sagen, dass ich deutlich die Mauern, welche für jenen Morgen mit grossem Aufwand aufge­baut wurden, als deutliches Gemäuer in unserer Gemeinde fühlte! Gott wollte mir damit auch zeigen und sagen, dass er seinen Berufenen grosse Kompetenzen gegeben hat - in meinem Fall als Wächter!


Habe ich heute nicht eine ähnliche Position in der Gemeinde - zwischen dem Führung und der Mannschaft? Gott benützt mich immer wieder als Sprachrohr und er weiss auch, dass ich mich für seine Anordnungen und Wünsche einsetze! Für ein junges Gemeindemitglied ist das keine leichte Aufgabe, denn ich spüre immer wieder Widerstand! Einmal kam es in mich, dass ich in Gottes persönlichen Offiziersschule sei. Seit ich im neuen Leben bin, kann dies nur bejahen und sagen: Ja, ich bin es seit meiner Geburt an!


Das gefällt Gott überhaupt nicht, wenn Spannungen in der Gemeinde sind – und schon gar nicht in den wichtigen Positionen! Gott will uns als Säulen in seiner Gemeinde - alle diese Säulen sollen die gleiche Höhe haben.


Aber, sie haben nicht den glei­chen Durchmesser. Die einen tragen mehr als die andern und haben darum einen grösseren Durchmesser.


Gott will keine Hierarchie und mag Überheblichkeiten überhaupt nicht! Jeder trägt das Dach der Gemeinde (Herrlichkeit Gottes), das waagrecht ist - also, es darf keine pyramidenförmige Organisation sein im Reich Gottes.


Jeder tut seinen Dienst nach sei­nen erhaltenen Gaben. Niemand darf eine Funktion ausüben, für die er nicht von Gott dazu erwählt und bestimmt ist!












______________________________________________