BARUCH
Zeige Flagge

Rudolf Kaleb SCHUREK

(Dodi)

www.baruch.ch

Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai


Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

BARUCH

Und die Kinder Israels sollen sich nach ihren Heerscharen lagern, jeder in seinem Lager und jeder bei seinem Banner!


4.Mose 1,52



Die Kinder Israels sollen sich jeder bei seinem Banner und bei den Zeichen ihrer Vaterhäuser lagern -der Stiftshütte zugewandt sollen sie sich ringsum lagern.


4.Mose 2,2



Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und lasse alle deine Vorhaben gelingen! Wir wollen jauchzen über dein Heil und das Banner erheben im Namen unseres Gottes! Der HERR erfülle alle deine Bitten!


Psalm 20,4-5



Er führte mich ins Weinhaus, und die Liebe ist sein Banner über mir! 

Hohelied 2,4

Diverses:

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Februar 2018

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Zeige Flagge,

erhebe dein Banner

Fahnen, Banner, Standarten, Flaggen und Panier (wie man sie alle nennt) sind auch häufig Hoheitszeichen. Erkennungszeichen für Vereine, Gemeinden, Streitkräfte, Regionen und Nationen u.a.m.. Seit vielen Jahrhunderten sind Fahnen und Standarten wichtige Merkmale zur Identikation. Fahnen sind im Morgenland seit dem frühen Altertum als Stammes- oder Feldzeichen bekannt.


Bei Staatsbesuchen wir die entsprechende Fahne gehisst. Bei militärischen Beförderungen hat eine Landesfahne (zumindest bei uns in der Schweiz) eine bedeutsame Funktion. In der Prozession werden Fahnen und Banner der kirchlichen Gruppierungen und Vereine mitgeführt. Bei Beerdigungen macht man auf dem Grab des Verstorbenen den letzten Gruss mit der Vereinsfahne. Sportliche Events ohne das Hochziehen von Nationalfahnen sind als Fahnengruss undenkbar. Ein Fahnenmeer, ob im Sportstadion, in geselliger Runde oder ganz privat im Hausgarten, ganz einfach: Man zeigt Flagge - für wen und / oder für was das eigene Herz schlägt!


Der Gebrauch von Fahnen im Lobpreis zur Anbetung kommt (vor allem in freikirchlichen Bereichen) mehr und mehr zum Einsatz. Gott gibt uns keine Vorschriften, wie wir Ihn anbeten dürfen oder sollen. Aber Er sagt uns immer wieder: „Singt ein neues Lied!“ Damit meint Er sicher auch, dass wir es wagen sollen, Ihn auch immer wieder auf neue Arten anzubeten! Also – warum nicht mal tanzen vor unserem besten Freund, der für uns Sein eigenes Leben gegeben hat und - Ihm zur Ehre – dazu eine Lobpreisfahne hin und her schwingen?


Und es wird geschehen an jenem Tag, da werden die Heidenvölker fragen nach dem Wurzelspross Isais, der als Banner für die Völker dasteht - und seine Ruhestätte wird Herrlichkeit sein.  Jesaja 11,10


Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und lasse alle deine Vorhaben gelingen! Wir wollen jauchzen über dein Heil und das Banner erheben im Namen unseres Gottes! Der HERR erfülle alle deine Bitten! 

Psalm 20,4-5


So brachen sie denn zum ersten mal nach dem durch Mose übermittelten Befehl des HERRN auf; und zwar brach zuerst das Panier des Lagers des Stammes Juda auf, eine Heerschar nach der andern; das Heer dieses Stammes befehligte Nahson, der Sohn Amminadabs.  3.Mose 10,13-14


Und die Kinder Israels sollen sich nach ihren Heerscharen lagern, jeder in seinem Lager und jeder bei seinem Banner ...!  4.Mose 1,52


Richtet ein Banner auf nach Zion hin, flieht und steht nicht still! Denn ich bringe Unheil von Norden her und eine grosse Zerstörung ...  Jeremia 4,6


Aber auch der Einsatz von Fahnen in geistlicher Kampfführung darf nicht unterschätzt werden - sei es die gute oder sei es die böse Seite. Weil es so ist, werde ich nachstehend einige eindrückliche Zeugnisse geben, die uns zeigen, welche Autorität und welche Bedeutung christliche Fahnen im Kampf auf geistlicher Ebene haben kann. So wie ein Kriegsgeschrei eine hörbare Kampfparole enthält, so herrscht ein Kampfbanner sichtbar über einem Territorium! Es ist ein geistliches Hoheitszeichen, ein Feldzeichen zur Machtdemostation!

















Es gibt ein wertvolles Buch: Lobpreis und Anbetung mit Banner und Flaggen / Cordelia Loew


Der Text auf der Rückseite des Buches zitiert ganz treffend:


Welchen Stellenwert haben Flaggen und Banner in der Gemeinde? Was sagt die Bibel zu diesem Thema? Dieses Buch gibt gut durchdachte und klar präsentierte Antworten auf diese wichtigen Fragen. Sehr gründlich fundiert erläutert Cordelia Loew zunächst die biblische und historische Bedeutung von Flaggen und Bannern im geistlichen Kampf. Im weiteren Verlauf wird durch erfrischende Beispiele und treffende Bibelstellen klar gezeigt wie die Proklamation des Sieges Jesu über Sünde, Tod und Teufel durch den bewussten Einsatz von Flaggen und Bannern eine ganz besondere Kraft und Freude im Heiligen Geist in Gottes Volk freisetzt. Wie Lobpreis- und Anbetungsmusik ist auch das Erheben und Wehen von Flaggen bzw. Bannern ein Ausdruck des Lobes, des Danks und der Anbetung, die uns hilft, in die Gegenwart Gottes einzutreten und Seinen Sieg über die Umstände unseres Lebens zu festigen!


Schon im Alten Testament ist immer wieder von Bannern, Flaggen und Panieren die Rede! Auch die alten Wikinger, Ägypter und Römer hatten ihre Symbole, die auch als Orientierungspunkte für Soldaten dienten. In mittelalterlichen Zeiten trug eine angesehene Person Lehnsmann genannt, ein Adeliger, ein Offizier – vielfach ein Schultheiss (Verwaltungshoheit, Staatsanwalt, häufig zugleich Richter, Rechtspfleger, Landvogt) die Heeresfahne – man sagte: ein Mann, der mindestens 100 Mann im Kampf führen konnte, aber auch sehr gut über Recht und Unrecht Bescheid wusste.


Ein Bannerträger hat im Mittelalter jeweils den mehrfachen Sold verdient und die Verteidigung der Fahne war stets eine Pflicht für Soldaten. Die Eroberung einer Fahne während einem Kampf war immer ein Akt des Ruhmes und diese Fahnen waren Trophäen für die Sieger. Der Verlust einer Fahne war jedoch ein grosser Schmach für die Verlierer und war auch eine Schande, wenn sie nach Hause kamen.


Etwas später wurde dem Edelmann ein Bannerherr zur Seite gestellt, der die Fahne hütete – man nannte ihn auch Baron. In neuerer Zeit nannte man diese Männer Fahnenträger, Bannerträger und heute wird er nun Fähnrich genannt.


Geht hin, geht hin durch die Tore! Bereitet dem Volk den Weg - macht Bahn, macht Bahn! Räumt die Steine weg! Hebt das Banner hoch empor über die Völker! Jesaja 62,10


Auf uns Schweizern liegt eine grosse Blutschuld, da wir während mehr als 400 Jahren als „mutige“ Söldner (auch Reisläufer genannt) in fremden Armeen gedient haben – französischen, italienischen, preussischen, niederländischen, englischen, österreichischen und spanischen, Herrschern - aber auch Päpsten.


Unsere Eidgenossen haben auch gegen Hugenotten – und sogar gegen eigene Landsmänner Krieg geführt, da mitunter auf beiden Seiten Schweizer Söldner waren, d.h. Schweizer standen Schweizern gegenüber. Bei der Schlacht bei Marignano 1515 (vor den Toren Mailands) starben wahrscheinlich über 10'000 Eidgenossen! Man nannte die Schlacht auch – die Schlacht der Giganten.


Es ging um erhebliche Geldsummen, die dadurch in die damalige Eidgenossenschaft flossen. Die Söldnerscharen waren meistens in „privatem Besitz“, in Regimentern von cleveren Offizieren (Freies Söldnertum). Diese gewaltige Niederlage in Geldgier und Uneinigkeit löste später sehr wahrscheinlich die Schweizer Neutralität aus!


Und, wie wenn das alles noch nicht genug wäre, seit mehr als 500 Jahren bewachen Schweizer Söldner die „Väter von Rom“, die sich auch "Stellvertreter Christi" nennen ... Seit 1505 dienen vereidigte Genossen (Eidgenossen) den Päpsten ...


„Herr vergib uns alle diese enorme Schuld!“


In der Schweizer Armee ist heute der Haupt-Feldweibel (früher Einheits-Feldweibel oder Adjutant), der für den gesamten inneren Dienst seiner Einheit (für Organisation, Unterkunft, Kommandierungen, Material, Waffen, Munition, Essen, Feldpost, Kranke und Tote u.v.a.) verantwortlich (zumindest in meiner damaligen Zeit), ist auch Fähnrich der Einheit (meistens Bataillon / ca. 400 bis 1'200 Mann je nach Truppe). Fähnriche in der Schweizer Armee werden bei Dienstbeginn und Dienstende zur Fahnenübergabe, bzw. Fahnenabgabe eingesetzt. Auch ein Handschlag zur Beförderung wird heute noch über eine Nationalfahne der Armeeeinheit gemacht.


Ich war selber während meiner Armeezeit - auch als Fähnrich meiner Einheit - in der Intensivschule Gottes ...


















Richtet das Kriegsbanner gegen die Mauern Babel auf, verstärkt die Bewachung, stellt Wächter auf, legt die Hinterhalte! Denn was der HERR sich vorgenommen hat, was er gegen die Bewohner von Babel geredet hat, das wird er auch tun!

Jeremia 51,12


Deine Widersacher brüllen in deiner Versammlungsstätte - sie haben ihre Banner als Zeichen aufgestellt.  Psalm 74,4


Verkündigt es unter den Heiden und lasst es hören, richtet ein Kriegsbanner auf - lasst es hören und verheimlicht es nicht, sagt: Babel ist eingenommen, Beil ist zuschanden geworden, Merkdach ist erschrocken; ihre Götzenbilder sind zuschanden geworden und ihre Götzen erschrocken!  Jeremia 50,2


Persönliche Zeugnisse von Erlebtem betreffs Fahnen / Auszug aus meinem geistlichen Tagebuch:


1.-3. Dezember 2008:

Heute sind wir mit einem 4er Team Richtung Heidelberg losgefahren. Schon auf der Fahrt liess der Herr uns spüren, dass Er mit uns geht und die Frauen sahen auf dem Hintersitz ein mächtigen Engel mitfahren. Ich als Fahrer spürte einen enormen Frieden und Freude. Was mich verblüffte war, dass man dem Rhein entlang Richtung Basel sehr viele Dämonen sah (im Wald, auf Bäumen und vor allem am Wasser entlang). In Eppelheim konnten wir staunend erleben, was es heisst mit den Gaben Gottes im Leib Christi wirken zu dürfen! Der Herr hat Monia (Name geändert) sehr viel Gnade gegeben und uns bei der Befreiung enorm geführt. Auch Monia selbst hat vom Herrn viel Erkenntnisse bekommen, dass viele Mächte sie verlassen mussten. Auch die alten Möbel Ihrer Grossmutter mussten wir von ihren Vorfahren abtrennen. Es ist enorm, wie wir mit unseren Gaben zusammenwirken können – Halleluja.


Wir haben als Team viel Anbetung gemacht und spürten daher die Gegenwart Gottes mächtig. Man konnte die Salbung sehr stark riechen, so wie Blütenhonig-Duft. Man sah (unter vielem mehr), wie aus Eppelheim Kampfengel ganze Heerscharen Dämonen, aneinander gekettet, abführten – Halleluja und wie danach andere Engel kamen und sich in der ganzen Stadt Notizen machten. Wie ein einflussreicher Engel (der jedoch ganz einfach gekleidet war) den Engeln Aufträge erteilte. Die untergebenen Engel hatten grossen Respekt und führten den Auftrag jeweils sofort aus. Der kommandierende Engel hat in einem Zimmer in Monias Wohnung seinen Kommandoposten bezogen und eingerichtet. Er machte auch Informations-Anschläge vor dem Zimmer, damit sich die neu ankommenden Engel orientieren konnten.


Mir kam dies alles sehr vertraut vor, war ich doch ein Einheits-Feldweibel, der (auch) für die Kommandierungen und die Informationen der Truppe verantwortlich war! Der Herr zeigt mir auch hier, warum ich durch diese strenge Militärschule musste! Ich konnte dem Team auch viel belehrende Erklärungen abgeben. Hat nicht der Herr vor etwa zwei Jahren gesagt, dass ich in seiner persönlichen Offiziersschule sei? „Danke Herr, für Deine Intensiv-Schule an uns allen!“


Als wir die Rückfahrt antraten, haben wir uns im Quartier verfahren und kamen nochmals am Haus an der Strasse unseres Dienens vorbei. Dies war kein Zufall, nein vom Herrn zugefallen! Man sah ein ganz mächtiger Engel über dem Haus stehen (mindestens 10 Meter hoch). Auch wir andern durften es extrem stark fühlen! Man sah auch, dass Land bis weit über Eppelheim frisch eingenommen worden war. Die Engel haben eine Mauer um das Land errichtet und an den Wachttürmen wurden Fahnen aufgezogen – Halleluja! Überall, wo das Land erobert war, sah man immer wieder Gold am Boden liegen bzw., dass der Boden goldig war! Über der Heidelberg waren viele mächtige und enorm grosse Engel in Kämpfe verwickelt! „Vater, das ist das Eindrücklichste, das ich mit Dir bisher erleben durfte – vielen dank. Du weisst, ich erwarte noch v i e l Grösseres! Du hast unsere Gebete umgesetzt und die ganze Vorstadt von Heidelberg befreit – Halleluja!!“


Es hat alle drei Tage sehr stark geregnet in Eppelheim! Bei der Heimfahrt in einer scharfen 180°-Kurve hob mein Fahrzeug im Aquaplaning mit allen vier Rädern ab. Ich als Fahrer schickte schnell ein Stossgebet zum Himmel und konnte sofort staunen und, alle im Wagen fühlten das Aussergewöhnliche! Wir blieben aber wie auf Schienen in der scharfen Kurve - Halleluja. „Danke Herr für Deine wunderbaren Schutzengel, die mit uns sind!“ beteten wir gemeinsam. Wir durften während der langen Heimfahrt einen wunderbaren Sonnenuntergang über dem Rhein im Bereich Elsass erleben. „Danke Herr, ja ich verstehe – es ist noch Gnadenzeit! Du willst mit uns noch möglichst viel Land einnehmen! Du bist eine Erweckung am vorbereiten.“


6. Februar 2009:

Heute sind wir in der Nacht (endlich) nach Stadel gegangen – dahin, wo der Herr es uns gezeigt hat. Es ist die Anhöhe bzw. ein Sattel zwischen Stadel und Bachs. Als wir zu fünft ankamen, war der Mond im dicken Hochnebel verhüllt. Wir proklamierten mit Liedern und mit erhobenen Händen, mit Fahnen und mit blasen von Hörnern Jesus! Der Himmel öffnete sich zunehmend und der volle Mond schien hell mit einem grossen Hof – Halleluja. Kurz bevor wir uns aufmachen wollten, hat Joseph (Name geändert) eine enorme Vision bzw. er durfte in die geistliche Welt sehen. Hinter uns am Himmel sah er eine enorm grosse Kriegsschar. Er hörte auch starkes Waffenklirren und Tambourin-Schlagen von vielen Heerscharen.


Die Aufstellung der himmlischen Krieger war wie folgt: Vorne waren feurige Kampfwagen mit Feldherren dahinter Bannerträger mit riesigen Bannern von ca. drei Metern Höhe. Alle waren im Halbkreis aufgestellt und im Zentrum des Halbkreises war Jesus in einem roten Kleid (Kriegs-Vorbereitung für Offenbarung 6 – Siegel 2 ?). Danach sind wir bei hellem Mondenschein auf den Stadler Aussichtsturm und haben auch da den Sieg Jesu proklamiert. Ich durfte in dieser Mondnacht meinen Schatten sehen über dem ganzen Dorf – ein Schatten mit meinen grossen erhobenen Armen – Halleluja! „Was für ein Erlebnis – danke Jesus! Durfte nicht Petrus mit seinem Schatten heilen?“


4. Juli 2015:

Wir dienten, wie alle Monate und seit vielen Jahren, dem Kanton Uri. Diesmal waren wir bei Geschwistern in Flüelen eingeladen. Im Wohnzimmer war jedoch ein mächtiger Dämon, der in einer Ecke des Raumes stand. Ich blies darauf das Schoffar, mit der Meinung er verschwinde – aber er wollte nicht weichen. Durch den Heiligen Geist wusste ich sofort, dass ich meine Jesus-Fahnen auspacken und auf den Boden legen soll. Als ich dies tat, war die grosse finstere Macht sofort verschwunden! „Halleluja, danke mein Jesus!“


Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes - und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden! Doch nicht darüber freut euch, dass euch die Geister untertan sind - freut euch aber lieber darüber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.  Lukas 10,19-20


















Und er wird für die Heidenvölker ein Banner aufrichten und die Verjagten Israels sammeln und die Zerstreuten Judas zusammenbringen von den vier Enden der Erde.  Jesaja 11,12


Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben, dass sie sich erheben um der Wahrheit willen! (Sela) Psalm 60,6


Jesus ist das Siegesbanner über uns, darum lass Dich in Deinen Diensten vom Heiligen Geist inspirieren. Gott segne Dich und Deinen triumphierenden Wandel im siegreichen Helden und in der unermesslichen Gnade Gottes!


Geht hin, geht hin durch die Tore! Bereitet dem Volk den Weg; macht Bahn, macht Bahn! Räumt die Steine weg! Hebt das Banner hoch empor über die Völker! Siehe, der HERR lässt verkündigen bis ans Ende der Erde: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein Heil kommt! Siehe, sein Lohn ist bei ihm, und was er sich erworben hat, geht vor ihm her! Und man wird sie nennen »Das heilige Volk, die Erlösten des HERRN«; und dich wird man nennen »Die Stadt, nach der man fragt und die nicht [mehr] verlassen wird«.

Jesaja 62,10-12