Rette dein Leben

 

Baruch

 

Kaleb Rudolf SCHUREK (Ruedi / Dodi)

 

Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Lass die Worte meines Mundes und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig sein vor dir, HERR - mein Fels und mein Erlöser !

 

Psalm 19,15

 
 
 

Gratis Bibel-Software:

 

http://www.theword.net/

Rettet euer Leben -

sichert eure Seele!

 

 

 

Wir Menschen wissen alle sehr gut, dass wir selbst für un­ser Wesen, unsere Seele und für unsere ewige Zukunft verantwortlich sind. Wir können uns aber nicht selbst in den Himmel bringen – schon gar nicht mit Spitzfindigkei­ten und raffinierten Tricks. Alle unsere menschlichen Tugenden genügen beim einzigen und wahren Gott nicht! Die ent­scheidende Frage ist für uns alle, wollen wir das Wort Gottes über­haupt hören, es annehmen, es glauben und danach leben?! Das auf- rechte Gottvertrauen kommt nicht vom Ausschlafen am Sonntag - nein, der echte Glaube kommt aus dem verkün­deten Wort! Die Bibel sagt uns allen unverblümt:

 

„So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes!“ Römer 10,17

Aber nur eine unverfälschte Predigt, worin der Sohn Gottes das Fundament ist, wird wirkliche Nahrung für unser manipuliertes Gewissen. Man nennt es: das Evangelium, die christliche Heilsbotschaft, die Wahrheit Gottes! Diese wunderbare und gute Nachricht ist für das Innerste in uns bestimmt – für das Herz, für unser Pflichtgefühl und für unsere Befreiung und Heilung. Auch da ruft uns Gott durch sein Wort die Bibel zu:

 

„... denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet so­wohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens!“ Hebräer 4,12

 

In uns kommt immer wie­der eine bedrückende Frage auf:

 

„Was soll ich tun, damit ich selig werde?“

 

Oder die unsichere Fragestellung:

 

„Habe ich den wichtigsten Schritt aller Schritte schon getan? Wie werde ich Gott begeg­nen, wenn meine Uhr ab­gelau­fen ist?“

 

Jeder Mensch ist mit die­sen of­fenen Fragen im Un- gewissen und daher in gros­ser Not. Das Wasser steht ihm und seiner Fami­lie bis zur Nase!

 

Wie heisst der internatio­naler Hilferuf, der auf Hochsee eingeführt wur-de? SOS – genau, so ist es! Was be-

deutet eigent­lich diese Abkür­zung aus der Zeit der Morsezeichen, dieser von Menschen ein­geführte Not- ruf?

 

„S O S - Save Our Soules!“

 

In unserer Sprache heisst das: „Rettet unsere Seelen!“ Unser mächtige Gott ruft und redet im­mer wieder mit diesen Worten in alle Generationen der Menschheit hinein: „Rettet euere Seelen!“ Aber - hören wir jeweils auf diese wertvolle in­nere Stimme,

die auch Gewis­sen genannt wird?

 

Viele unserer Seelen sind verkümmert und sind dadurch in Lebensgefahr! Wer für die Stimme Gottes taub ist, ist auch blind für die wirklichen Gefah­ren, der das eigene Wesen ausgesetzt ist. Er irrt im Klamauk der vom Teufel regierten Welt umher! Er macht mit Satans Spass- und Ulkgesell­schaft mit und begibt sich immer näher an den tödlichen Abgrund, wo er die ganze Menschheit hin- lockt! Und wo er nur noch den letzten Stoss geben muss – den Stoss ins ewige Verderben!

 

Die Bibel zeigt uns deutlich, dass Gott in verschiede­nen Methoden und Sprachen zu uns spricht! Manchmal im Schlaf durch Träume, manchmal durch seine Worte aus der Bibel, häufig durch das Gewissen, mitunter mit Eindrücken und zuweilen spricht er durch andere Menschen zu uns. Sehr häufig lässt er Notlagen zu, wie z.B. Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit, Geldnot, Herz­schmerz, Trauer, usw. - damit wir auf unsere miese Lage aufmerksam wer­den, damit wir über unser Dasein, über die Wahrheit nach­denken und den wirklichen Gott beginnen zu suchen und zu ihm flehen! Er wandelt solche Herzen um, die ihn wirklich su­chen und an ihn glauben. Der Herr alleine kann Menschen ver­ändern.

 

„Du haust ihn mit der Rute - aber du errettest seine Seele vom Tode!“ Sprüche 23,14

 

„Er züchtigt uns zum Nutzen, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden!“ Hebräer 12,10

 

Es gibt viele Menschen, die in einem solchen Tief Gott anklagen – oder noch schlimmer, verdammen! Ist das nicht ein Wahnsinn? Man setzt unse­ren Schöpfer auf die Ankla­gebank, weil er es gut mit uns meint, uns „nur“ vom fal­schen Weg abringen und auf den rettenden Pfad führen will. Man wird überheblich und verurteilt den Allmächtigen, weil er seine schützende und segnende Hand von uns ge- nommen und uns in die Ecke gestellt hat, so wie ein ungehorsa­mes und unnachgiebiges Kind!

 

Es gibt Menschen, die durch solche Lebenskämpfe fragend und su­chend werden! Bei diesen von Gott ausge­suchten Leuten, wartet er auf den retten­den Hilferuf – denn es geht ihm vor allem um die Errettung dieser Seelen. Dies zeigt uns Jesus ganz klar, wenn er zu uns sagt:

 

„Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt ge­winnt und an seiner Seele Schaden nimmt? Oder, was kann der Mensch geben, wo­mit er seine Seele auslöse?“ Matthäus 16,26

 

Die Seele muss aus der Verdammnis (die Bibel nennt es Tod) herausgelöst werden, weil jeder Mensch sünd- haft ist und nicht gerecht für den perfekten Himmel Gottes! Unser Schöpfer wartet also auf das geistliche SOS des Menschen - er erwartet den Hilfeschrei, das rettende und erlösende Gebet:

 

„Hilfe mein Gott! Ich bin ein verlorener Mensch – darum rette doch meine verlorene Seele!“

 

Es ist ein Wunder, wie geduldig unser erhabene Gott ist. Es ist so wunder­bar, wie er zu seinen Verheissungen und sei­nen Versprechen steht, wenn wir ihn ehrlich suchen und ihn im Gebet anrufen:

 

„Aber ich rief an den Namen des Herrn: Oh Herr, errette mein Seele!“ Psalm 116,4

 

Gott sagt zu uns Menschen:

 

„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten - und du sollst mich preisen!“ Psalm 50,15

 

„Wer den Namen des Herrn Jesus Christus anruft, der wird gerettet!“ Römer 10,13

 

Mit unserem Gott lässt sich nicht spassen! Darum redet die Bibel in unser Gewissen und stellt uns folgende Frage:

 

„Wie viel weniger werden wir der Strafe entkommen, wenn wir Gottes unvergleichliches Rettungsan- gebot ausschla­gen?“ Hebräer 2,3

 

„Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu ge­ben haben!“

Hebräer 4,13

 

Begehren wir uns auch wirklich in Gottes Rettungsboot zu kommen? Bemü­hen wir uns auch bestimmt, diese wich­tigste Eintrittsticket zu erheischen? Warum senden wir un­ser rettendes SOS nicht aus?

 

Leider gibt es sehr viele Leute, die kümmern sich nicht um die ewige Zu­kunft! Sie sorgen viel besser für ihre Katze, für ihren Hund, für ihr Haus oder ihre Blech-karosse, als für sich selber! Sie polieren alles Andere nur nicht ihre ei­gene und unvergängliche Seele! Ihr Innenleben ist weltlich, verküm­mert und hilflos.

 

Weshalb weichen viele Menschen dem Gedanken des Jenseits aus? Gott hat doch jedem Menschen ins Herz gelegt, darüber nachzudenken, was wirklich ewig ist! Verwischen sie nicht geheime Angst, was nach dem Er­denleben folgen wird? Wir alle wissen, dass nach unserer Lebenszeit ein Gericht kommt! Diese verdeckte Panik vor der Unsterblich­keit zeigt doch, dass wir vor dem allmächtigen Gott nicht bestehen können, weil wir vor ihm erbärm­liche Nichtsnutze und Sünder sind!

 

Warum kümmern sich so viele Menschen nicht um diese lebenswichtigen Gedanken? Will man das jetzige Dasein unbehindert geniessen? Meint man, dass da­nach sowieso nichts mehr sei? Das sind jedoch verderbliche Gedanken! Denken heisst vergleichen und abwägen - den Verstand, den uns Gott ge­geben hat auch wirklich zu gebrauchen! Dass ausgerechnet viele ge­scheite Menschen eine derart über­hebliche Haltung einnehmen, ist kaum zu glau­ben! Aber eben: klares Denken ist oft schwieriger als man denkt! Wollen diese Leute wirklich ihre Sündenlasten dem Richter im Jen­seits vorweisen? Jesus sagt uns ganz klar:

 

„Denn der Sohn des Menschen (Jesus) wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem Einzelnen ver- gelten nach seinem Tun!“ Matthäus 16,27

 

Unser ewiges Leben hängt davon ab, ob wir im festen Glauben zu unserem Herrn Jesus stehen! Zu diesem Punkt, bezüglich des Todes gibt es un­glaublich viele Irrlehren! Aus diesem Grunde möchte ich hier einige durch­leuchten, damit wir gewarnt sind! Der Tod ist eine erbarmungslose Sack­gasse! Da­nach gibt es keine Rückkehr und keine Korrektur mehr!

 

So gibt es die Lehre des Fegefeuers. Es ist eine schreckli­che Erfindung! Es wird von Menschen vor- gegaukelt, um das, was uns der Heiland gesagt hat, zu entkräften! Man sagt: „Ja er hat schon ein bisschen geglaubt! Er wird dann eine gewisse Zeit im Fegefeuer sein müssen und dann – schschwwiss geht er in Gottes Paradies!“ Es gibt Wall­fahrtsorte, wo Suchende irre- geleitet werden: „Wer diesen Ort besucht hat, dem werden 100 Jahre des Fegefeu­ers er­lassen!“ Ist eine solche Lehre nicht wunderbar? Es ist er­staunlich, was sich die Welt alles einfallen lässt. Viele Men­schen sind sooo dumm und kaufen diesen Blödsinn ab. Ganz ungeheuerliche Irreführungen des Höl­lenfürsten, der diese Welt manipuliert und verfälscht!

 

Es gibt auch Lehren, die behaupten man verbrenne im Fe­gefeuer und da­nach sei alles überstanden. Woher wissen diese Maulhelden das? So funk­tioniert es nicht in der geistlichen Welt! Nein, da wirkt Gottes uner­forschte Physik. Beim brennenden Dornbusch bei Moses in der Wüste er­kennen wir, was für ein Feuer dies sein wird. Es ist ein unauslöschliches, enorm heisses Feuer, worin man nie verbrennen wird:

 

„Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer Feuer­flamme mitten aus dem Dornbusch. Und als er hinsah, siehe, da brannte der Dorn­busch im Feuer, und der Dorn­busch wurde doch nicht verzehrt!“

2. Mose 3,2

 

Die Zeugen Jehovas haben eine eigene Auslegung der Bibel. Sie sagen, dass nur 144'000 Auserwählte und

nur aus ihrer Organi­sation in den Himmel kommen und von da aus regieren würden. Der Rest dieser selbst- ernannten Zeugen würden auf einer erneuerten Erde leben. Eine Hölle gibt es bei die­sen „falschen Zeu­gen“ nicht! Ein Fortleben ihrer eigenen Seele existiert für sie auch nicht!

 

Eine Verfälschung des Evangeliums - ist das nicht ver­hängnisvoll? Eine trügerische Lehre. Allein das Wort Hölle wird in den wahren Übersetzungen der Bibel über 100 mal erwähnt und als Gegen-gewicht ebenso über 100 mal das Wort Evangelium!

 

Gott der Vater hat allen seinen Kindern einen neuen und ganz wunderbaren Himmel versprochen! „Unsere Heimat ist im Himmel!“ sagte auch Paulus zu allen Gläubigen, und da möchten wir doch alle hin – oder? Gott hat allen Errette­ten versprochen, dass sie ins Himmelreich kommen. Aber - dazu müs­sen wir erst Errettete sein! Jeder Errettete weiss doch, dass er ge- rettet ist, dass die Gefahr vorbei ist und er in wunder- barer Sicherheit ist – oder?

 

Diese Erde wird vom Fürsten dieser Welt (wie die Bibel den Teufel auch nennt) regiert und dadurch ist sie mit viel un­schuldigem Blut getränkt. Nero, Stahlin, Hitler und andere gottlosen Massenmörder sind in dieser blutigge­tränkten Erde be­graben. Auf dieser blutdurch- tränkten Erde wollen diese selbst ernannten „Bezeuger“ einmal weiter leben?

 

Gott sagt uns ganz klar, dass jeder Mensch einmal vor sei­nem Gerichtsstuhl erscheinen muss! Jedes abge- laufene Leben wird einmal von Gott abge­leuchtet. Niemand kann dem Gericht Gottes entgehen! Er sieht in die Her­zen jedes einzelnen Menschen und nicht, ob sie Zeugen Jehovas, Katholi­ken, Reformierte oder Bap- tisten sind!

 

Es gibt noch eine bedenkliche Lehre: die All-Ver- söhnung. Dieser anste­ckende Virus breitet sich auch in der Christen­heit rasch aus. Es wird gesagt: „Wenn wir durch alle Ge­richte hindurch gegangen sind, wird uns Gott alle erret­ten!“ Wunderbar, jeder bekommt hier das wunderbare ewige Leben. So ein irdischer Blödsinn!

 

Wooo finden wir diese Erklärung in der unver- fälschten Bibel, wooo …?

 

Nach dieser Versöhnung aller müsste man doch nicht mehr missionieren – oder? Typische Spuren des Gegenspielers Gottes! Wir kommen also „alle alle alle in den Himmel“ nach dieser Religion und werden vereint mit allen Schlächtern,

Mör­dern, Schwerverbrechern, Kindschändern und andern teuf­lischen Monstern. Ist das nicht fabelhaft? Ja – ganz sicher wird nach diesem Irr­glauben auch Satan da sein. Aber bis wir das erkennen, ist es für immer und ewig zu spät!

 

Die Mormonen sagen: „Nein, wir haben noch eine Möglich­keit! Wenn man die Geburtsdaten eines Ver- storbenen kennt, auch wenn er schon sehr lange gestorben ist, kann man sich bei uns taufen lassen für jene Person. Er kommt danach ebenfalls in den Himmel!“ Darum haben die Mormonen in Amerika die grösste Datenbank von verstor­benen Menschen, die viele Ge­nerationen zurück gehen.

 

So einfach ist es auf dieser Welt! Menschen ent- scheiden über Himmel und Hölle – Menschen be- stimmen über Leben und Tod! Dazu braucht es auch

in dieser Erklärung keinen hoch erhabenen Gott mehr! Ich kann also bei Mor­monen meinen Urgrossvater und meine Tante in den Himmel um­leiten las­sen. Eine ganz tolle Erfindung, eine irrsinnige Ein­richtung - findet ihr nicht auch?

 

Meine Lieben, so funktioniert es keineswegs!

 

Das sind menschliche Verfüh­rungen, Täuschungen und Lügen – wovor uns die Bibel immer wieder warnt und uns alle davor beschüt­zen will - es sind teuflische Hirn- gespinste! Gott wünscht, dass wir demütige Fundament-alisten in seiner Wahrheit werden. Sein wah­res Wort sagt uns unmissverständ­lich und ganz deutlich:

 

„Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben - darnach aber das Gericht!" Hebräer 9,27

 

„… denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer be- schaffen, weil sie empfindliche Ohren haben - und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwen­den!“ 2. Timotheus 4,3

 

„... also, wer in die Hölle hinunter fährt, kommt nicht wieder herauf!“ Hiob 7,9

 

„… und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken!“ Offenbarung 20,13

 

Wir Menschen braucht bereits während unserer Lebenszeit eine klare Ent­scheidung für Gott! Gott will jedoch unser SOS hören! Er will, dass wir mit ihm Frieden machen! Wir müssen also schon während unserem Erdenda­sein im Rettungs­boot Gottes sitzen! Dieser Sitzplatz zur Rettung bekommen wir alleine vom Allmächtigen. Jeder, der diese Errettung bekommen hat, weiss dies mit Bestimmtheit! Er wird von Gott mit dem Heiligen Geist ge­tauft! In ihm ist ein enormer Friede und eine wunder­bare Freiheit! Das gilt für alle Men­schen, die mit Gott Frieden machen und nach seinem Gesetz leben wollen!

 

„Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der Hei­lige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm ge­horchen!“ Apostelgeschichte 5,32

 

„Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden - wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden!“ Markus 16,16

 

Nach dem Lebensende eines Menschen kann kein Gebet, keine Taufe, kein Segen, keine Religion und keine Organisation mehr et­was verändern! Darum zeigt uns Jesus ganz klar den wah­ren und einzigen Weg zur Erlö­sung aus unserer Notlage:

 

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben - niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“

Johannes 14,6

 

„Ich bin das Licht der Welt - wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Fins­ternis, sondern wird das Licht des Lebens haben!“ Johannes 8,12

 

Jesus ist von Gott zum Richter dieser Welt bestimmt! Im Angesicht Gottes werden auch alle Diener Gottes ein- mal gefragt - nicht: was sie Gutes ver­kündigt haben - sondern: was sie den Menschen falsch verkündigt haben und was sie den Zuhörern verschwiegen haben. Unser Auftrag ist es die ganze und unverfälschte Bibel zu predigen! Zur Zeit Jesu gab es Theologen, die hatten ein hohes Ansehen bei den Leuten. Aber diese Pfaffen hatten Jesus abgelehnt! Zu diesen Pharisäern sagte Jesus ein messerscharfes Urteil, das auch heute noch gilt:

 

„... ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zu- schliesset vor den Men­schen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen!“ Matthäus 23,13

 

„Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wie­derum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium predigt ausser dem, das ihr empfangen habt, der sei ver­flucht!“ Galater 1,9

 

Jeder der Unwahres predigt, verführt Menschen und ist vom allmächtigen Gott verflucht - das ist schrecklich! Viele Pfarrer in unserem Land predigen die Zu­hörer in den Himmel. Sehr viele Leute wurden auf diese Weise verführt durch eine falsche Lehre und leben in einer trügerischen Sicherheit! In unse­rem Heimatland Schweiz leben viele in einer Schacher-Seppli Mentalität und meinen, man bekäme nach dem Erdendasein automatisch das „Himmelsgwändli“ von Petrus.

 

Zu viele Menschen leben in einem ständigen Hinweg­sehen von Gottes Wahrheit und Existenz. Sie werden dadurch vernebelt und kurzsichtig, und viele sind sogar schon stockblind. Andere sind verrannt und sehr viele sogar kopflos! Sie hausen in einer völligen Isola­tion, in einer totalen Abschirmung von der mächtigen Gottheit. Sie verste­cken sich hinter einer weltlichen Fas­sade und sind vor dem allmächtigen Gott unerkenntliche kalte Wesen. So ein nutzloses Leben ist eine fürchterli­che gottesleugnerische Existenz.

 

Am jähen Lebens­ende will man aber Gott noch in Blitzes­eile zur Stelle ha­ben, weil doch die Angst der „Seele perdu“ im Nacken sitzt! Wir wis­sen sehr gut, dass der Tod unser aller Leben ganz plötzlich hinweg raffen kann – sodass kein erforder­liches SOS mehr zum Himmel geschickt werden kann ... Jeder von uns weiss dies! Trotzdem schlafen wir unseren Schlaf des vorge­täuschten Ge­rechten weiter!

 

Darum erwartet der Allwissende von uns, dass wir den wich­tigsten Schritt aller Schritte in unserem Leben machen, bevor die Zei­ger der Le­bensuhr stehen blei­ben! Wann ist aber der richtige Zeitpunkt dazu?

 

Natürlich so­fort! Heisst nicht ein wei­ser Lebens­spruch, den jeder von uns kennt:

 

„Was du heute kannst besorgen,

verschiebe nicht auf mor­gen!“

 

„Und lasst uns erforschen und prüfen unser Wesen und uns zum Herrn bekehren!“ Klagelieder 3,40

 

„Der Weg des Lebens geht aufwärts für den Ein- sichtigen, damit er dem Totenreich entgeht, das drunten liegt!“ Sprüche 15,24

 

„So tut nun Busse und bekehrt euch, dass eure Sünden vertilgt wer­den!“ Apostelgeschichte 3,19

 

König David, der von Gott zum Helden gemacht wurde und - der vom einfa­chen jungen Hirten zum grossen Helden und mächtigen König aufsteigen durfte, sagt uns klar und deutlich:

 

„Menschen, die sich einreden: „Gott gibt es über- haupt nicht!“ leben an der Wirklichkeit vorbei! Sie führen ein gottloses Leben ...!“ Psalm 53,1

 

„Herr, du hast meine Seele aus der Hölle geführt - du hast mich lebend erhalten, da jene in die Grube fuhren!“ Psalm 30,3