Tor zur Hölle

 

Baruch

Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Ruedi Schurek

CH-8180 Bülach

Die Gottlosen müssen ins Totenreich hinabfahren, alle Heiden-völker,

die Gott vergessen!

 

Psalm 9,17

 

 

Ihr Schlangen! Ihr Ottern-gezücht!

 

Wie wollt ihr dem Gericht der Hölle entgehen?

 

Matthäus 23,33

 

 

Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt:

 

Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet hat, auch Macht besitzt, in

die Hölle

zu werfen!

 

Ja, ich sage euch, den fürchtet!

 

Lukas 12,5

 

 

Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen.

Das ist der zweite Tod!

 

Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens ein- geschrieben gefunden wurde, so wurde er in

den Feuersee geworfen!

 

Offenb. 20,13

 
 
 

Gratis Bibel-Software:

 

http://www.theword.net/

Ich war am Abgrund zur Hölle

Ein Wächter sowie Hirte Gottes und - mein serbischer Freund Nikola Mijatov berichtet:

 

 

Als ich früher von irgend jemandem ähnliche Erlebnisse hörte, so war ich darüber sehr skeptisch! Dies bereute ich tief und bat um Vergebung! Seither denke ich Tag und Nacht über das Erlebte nach. Mir ist bewusst, dass mein Erlebnis eines von vielen auf der ganzen Welt ist, aber es wurde mir persönlich von Gott gegeben und so fühle ich mich verpflichtet und verantwortlich einiges davon zu veröffentlichen.

 

Das Zeugnis darüber ist für mich von höchster Wichtigkeit und verlangt hohe Verantwortung!

 

Empfangen habe ich diese Vision in der Gegenwart Gottes, Gott als Richter von Sündern. Es ist mir bewusst, dass solche Erlebniszeugnisse zurückhaltend aufge- nommen werden. Der Geist Gottes möge euch im Gebet die Wahrheit darüber bestätigen! Der Heilige Geist gebot mir, nicht ganz alles bekannt zu geben! Dies ist ein Aus- zug daraus:

 

War es ein Traum, oder war ich wach? Im Körper, oder ausserhalb meines Körpers?

 

Jedenfalls verspürte ich, wie jemand mich an den Hän- den, besser gesagt, an den Fingerspitzen fasste und mich wegführte. Immer deutlicher konnte ich durch blendendes Licht hindurch strahlende Engel erkennen,

je einer an meiner linken und meiner rechten Seite. Sie sagten mir:

 

„Nikola, wir sind gekommen, dich zum lebendigen Felsen zu führen! Dort wirst du Jesus Christus aus Nazareth treffen - das Alpha und Omega!“

 

Während sie mir dies sagten, spürte und sah ich, wie wir dem Himmel entgegen flogen; dabei wurde ich an meinen Fingerspitzen von ihnen gehalten. Mein Körper fühlte sich schwerelos an, als wäre ich so leicht wie eine Feder.

 

Diesen Zustand bezeuge ich, denn ich erlebte ihn ganz bewusst. Engel führten mich zu einem mächtigen weissen Felsen, dieser schwebte einfach im All. Dort sind wir ganz sanft gelandet. Aus dem Felsen ent- sprangen zwei Quellen: eine Blutquelle und eine Wasserquelle. Es befanden sich dort noch andere Christen, welche auch ihre Engel dabei hatten und sie an den Händen hielten.

 

Alsdann sprach der Engel auf meiner rechten Seite:

 

„Schau nach oben!“

 

Ich sah den Herrn Jesus Christus auf einem mächtigen weissen Königsthron sitzen. Aus Ihm leuchteten helle Strahlen, die alles um Ihn herum überstrahlten. Er war mit einem roten Seidenkleid bekleidet, umgürtet mit einem dreifarbigen Seidengürtel - auf dem Kopf trug er eine Krone mit den Zeichen ’Alpha und Omega’.

 

Eine gewaltige Engelsschar, hell leuchtend und bekleidet mit bunten Seidenkleidern, umringten Ihn. Dann erklärte der Engel auf meiner Linken:

 

„Jene neben Jesus in weissen Seidenkleidern und roten Gürteln, sind Propheten und Apostel der Bibel. Auf den Kronen auf ihren Häuptern steht ge- schrieben: ’Zeugen’. Neben ihnen sind Priester, ähnlich gekleidet in roter Seide, und auf den Kronen auf ihren Häuptern steht geschrieben: ’Melchisedek’. Drei von ihnen kennst du, sie lebten bis zehn Jahre zuvor auf Erden!“

 

Der Engel las meine Gedanken und sagte:

 

„Der Herr erlaubt mir nicht, dir ihre Namen zu nennen!“

 

Alles was ich hier sah, hätte ich ohne Erklärungen der Engel nicht erkennen können. All jene befanden sich an der Spitze mit Jesus zusammen auf einer Anhöhe. Im Tal, in einer Senkung, welche von der Anhöhe getrennt war auf der sich Jesus befand, standen mehr als zehn endlose Kolonnen von Menschen aus allen Nationen dieser Erde.

 

Die endlosen Kolonnen bestanden aus Männern und Frauen verschiedener Generationen, mit verschieden- artig begangenen Sünden. Jede Kolonne wurde nach der angegebenen Sünden-Aufschrift eingeordnet. Vor jeder Kolonne stand ein grosser Bildschirm, wo die Sündenart durch eine Textanimation geschrieben stand.

 

Unterhalb von meinem Ort, wo ich mit den Engeln und mit anderen Christen auf dem weissen Felsen stand, welcher erhoben und schwebend im Luftraum stand und von wo ich alles betrachtete, war der Platz der ersten Kolonne, deren Menschen alle mit Okkultismus in Berührung gekommen waren!

 

Vor jeder Kolonne stand auch ein Bildschirm, auf dem nebst jeder beschriebenen Sündenart der dazuge- hörende Bibelvers und die Strafe, die darauf folgt, stand!

 

Diese erste Kolonne hatte den Bibelvers aus 5. Mose 18:10-13:

 

Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt!

 

Denn ein Gräuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut. Und um dieser Gräuel willen treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus!

 

Du sollst dich ungeteilt an den HERRN, deinen Gott, halten!

 

Gleich neben der ersten Kolonne Okkultismus folgte die mit der Aufschrift Prostituierte und Ehebrecher. Die folgende war die der Homosexuellen, Lesben, Perver- sen, mit jeder Sonderbarkeit und Art. Danach kam die Kolonne der Süchtigen Alkoholiker, Narkomane, Drogen-produzente, Dealer und Spieler. Es folgte die der Lügner, Intrieger, Schwätzer, Faulenzer. Danach die der Räuber, Kriminelle, Mörder, Selbstmörder und - Frauen die ab- getrieben hatten ...

 

Es gab noch v i e l e mehr!

 

Egal aus welcher Kolonne, es war mir nicht möglich die Gesichter in diesen Volksmengen klar zu erkennen. Die Gesichter bildeten sich beim Hinsehen allmählich zurück, so, als hätten sie keine mehr!

 

Jede Person musste nun vor den Herrn treten, wobei sich ein riesiges Buch öffnete, getragen und erhoben von drei Engeln. Auf dem Buchdeckel stand geschrieben:

 

„Gericht Gottes“

sowie 

„Ende der Gnade“

 

Es war das Buch, wo jeder Name und Vorname der Personen als bereits Verurteilte geschrieben stand!

 

Dreimal wurde nun jede Person namentlich aufgerufen. Dann lasen die Engel jeweils laut alle ihre sündigen Taten vor, so laut und mit so schrecklichem Klang, dass es durch Leib und Seele drang! Nach Beendigung der Lesung wurde jede Person mit dem grausamen Urteil

 

„Hölle!“

verurteilt. Die Aburteilung wurde für jede und jeden in deren Muttersprache ausgesprochen!

 

Jeder und jede Verurteilte begann nach der Urteilsver- kündung schrecklich an zu schreien und zu heulen und sich die Haare auszureissen! Sie zerkratzten sich die Köpfe, knirschten mit den Zähnen und zerbissen sich dermassen, dass die Zähne brachen und alles blutver- schmiert war.

 

Damit wollten sie sich wohl vom Herrn und Richter noch eine einzige Chance erbitten, doch leider ver- gebens! Jesus musste ihnen sagen, und ich sah, wie er dabei Tränen in den Augen hatte:

 

Sie hätten genügend Möglichkeiten zur Busse ge- habt, jetzt sei es zu spät zur Umkehr, die Zeit sei ausgelaufen, verbraucht! Er sei nachdem sie ge- storben seien, nicht mehr in der Lage irgendeine Hilfe zu geben!

 

Nach geraumer Zeit näherte sich Jesu Angesicht immer näher uns zu und fragte mich:

 

„Warum unternimmst du nichts?“

 

Noch ganz ausser mir und schockiert von allem, was ich gesehen und gehört hatte und kaum fähig zu sprechen, antwortete ich zitternd:

 

„Was soll ich unternehmen?

Hier sind Millionen von Menschen!“

 

Jesus gab mir zur Antwort:

 

„Bete und ringe um die Seelen!“

 

Ich fing kaum hörbar und zaghaft an zu beten, denn an diesem Ort gab es keine Hoffnung mehr zur Rettung! Doch nach kurzer Zeit drehte sich Jesus nochmals um zu uns und sagte mir:

 

„Betrachte dieses Volk sehr genau!“

 

Als ich hinschaute, wurden die Gesichter heller und immer wie deutlicher, so deutlich, dass ich sogar einige Personen darunter erkannte. Dies gab mir genügend Kraft, trotz grosser Angst, lauter und noch bestimmter zu beten. Doch Jesus Christus der Heiland ermahnte mich, mit ganzem Herzen zu beten!

 

In diesem Moment öffnete sich bei der ersten endlosen Kolonne ’Okkultismus’ ein riesiges Loch. Aus der Tiefe stieg eine fürchterliche Dunkelheit herauf und ein schreckliches Heulen, Jammern, Schreien und Zähne- knirschen kam aus der dunklen Tiefe herauf.

 

Es war nicht auszuhalten! Der absolute Horror!

 

Darauf gebot mir Jesus, ich solle näher an den Rand des schwarzen Loches herantreten. Beim Nähertreten wurde der Abgrund immer weiter und dunkler. Und wieder ge- bot mir der Herr:

 

„Tritt noch näher heran und schaue hinein!“

 

Ich und die, die mit mir waren, waren entsetzt darüber, denn egal wer, er hätte aus eigener Kraft nicht mehr auf seinen Füssen stehen können. Mein Körper zitterte der- massen aus Furcht, dass ich meinte, er würde ausein- ander fallen, insbesondere mein klapperndes Kinn. Mit Hilfe der Engel gelang es mir jedoch mich zusammen-zureissen!

 

Im Abgrund sah es aus wie in einem mit Abfall gefüllten Tunnel aus komisch aussehender kochender Masse, herrührend von verbrannten Menschen. Ein widerlicher, unerträglicher  Gestank schlug mir entgegen. Alsdann sah und hörte ich, wie die Menschenmassen im Feuer kochten, schrieen und heulten ...

 

Als die verurteilten Völkerkolonnen nun sahen, was ihnen bevorsteht, wurden sie von höchster Panik er- griffen. Ihr Angstgeschrei übertönte sogar das Geschrei derer im Feuer! Mit erhobenen Händen und innigsten Seelenschreien bettelten sie:

 

„ G n a d e , G n a d e !

E r b a r m e n ! “

 

Zutiefst erschrocken darüber, was ich hier sah und hörte, wollte ich zurück treten und drehte mich dabei um. Dabei bemerkte ich noch eine zusätzliche endlose Menschen-kolonne, die auf das Gerichtsurteil wartete. Die Gesichter aus dieser Kolonne konnte ich alle gut sehen und sogar einige davon erkennen! Ich erkannte nähere Verwandte von mir, Bekannte, Freunde, und gar von aller Welt bekannte Präsidenten und Musiker, welche innerhalb der letzten zehn Jahre gestorben waren!

 

Alle diese würden nun auch verurteilt werden!

 

Hilflos musste ich nun zusehen, wie machtvolle, mit Harnischen bekleidete Engel, die schon Verurteilten in das grauenvolle Loch hinunter warfen, als wären sie nur Brennholz.

 

Irgendwie wurde mir klar, dass es sehr wichtig für mich sei und auch gottgewollt, dieses schreckliche Szenario mitzuerleben!

 

Noch einmal wandte sich der Herr Jesus zu mir und sagte, wieder mit grossen Tränen in den Augen:

 

„Bete jetzt ...!“

 

Die ganze Zeit weinte und zitterte ich vor ohnmächtiger Hilflosigkeit und Angst. Nun fingen wir auf diesem Felsen alle an bitterlich zu flehen, jammern und weinen sowie aus tiefster Seele zu Jesus zu schreien:

 

„Habe Erbarmen für diese Völker!“

 

Wir versuchten die heulenden und schreienden Leute von diesem brennenden, rauchenden und stinkenden Loch wegzuzerren! Aber, obwohl sie so schrecklich unter dieser bevorstehenden Situation litten, entzogen sie ihre Hände aus den unsrigen, als würden sie vor unserer Hilfe flüchten, ja sogar nicht gerettet werden wollen!

 

Ich fühlte mich sooo hilflos und kämpfte weiter, um diese und meine geliebten Personen vor diesem Höllenloch

zu retten, aber es gelang mir nicht. Sogar die Ver- brennungen, verursacht durch das nahe stehende Höllenfeuer und meine zerkratzten Schultern, die von den Abwehrenden in der Kolonne herrührten, weil sie mich von meinem Vorhaben abhalten wollten, störten mich nicht - ja, ich spürte sie nicht einmal.

 

Das einzige, was ich jetzt noch in meiner Machtlosigkeit tun konnte war, meine Verwandten und Freunde zu überzeugen versuchen, sich vom Rande dieses Höllen-loches zu entfernen!

 

Ich erflehte im Gebet Gottes Hilfe für meine geliebten Verwandten und Freunde, sie nicht in den verfluchten Abgrund zu werfen, wo ewige Feuerpein auf sie wartete!

 

Der Herr antwortete mir darauf:

 

„Also doch Nikola, du kannst mit glühendem Gebet für Verlorene beten! Insbesondere dann, wenn es sich um geliebte Personen handelt, wobei dir dein Herz ihretwegen schmerzt!"

 

Und darauf gab mir der auferstandene Meister Jesus folgenden Auftrag mit auf meinen weiteren Lebens- weg:

 

 

„Wisse und merke dir:

 

Alle Verlorenen die du hier siehst, sind MEINE Geliebten - MEIN Herz schmerzt MICH wegen ihnen! Ich wünsche, dass meine Kinder GEMEINSAM anfangen für Verlorene zu beten, aber so intensiv um ihre Seelen kämpfen, wie du jetzt betest!

 

Solche Fürbitter werden unter der Macht der finsteren Mächte etliche Kampfver- brennungen erleiden! Aber ICH, Jesus Christus, der Anfänger und Vollender, werde sie bewahren!“

_______________________________________

 

Was muss ich tun, damit

ich gerettet werde?

 

Übergib dein weiteres Leben Jesus! Er starb auch für dich!

_____________________________________________