Schweiz im Krieg

Rudof Kaleb SCHUREK

Ruedi / Dodi


Baruch


Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

Wenn sich ein Heer gegen mich lagert, so fürchtet sich mein Herz nicht - wenn sich auch Krieg gegen mich erhebt, trotzdem bin ich vertrauensvoll! 


Psalm 27,3



Gelobt sei der HERR, mein Fels, der meine Hände geschickt macht zum Kampf, meine Finger zum Krieg!


Psalm 144,1



Pläne kommen durch Beratung zustande, und mit weiser Überlegung führe Krieg!


Sprüche 20,18



Denn durch weise Führung gewinnst du die Schlacht und durch viele Ratgeber den Sieg!


Sprüche 24,6



Du wirst sie suchen, aber nicht finden, die Leute, die mit dir streiten - wie nichts und gar nichts werden die Männer, die gegen dich Krieg führen. Denn ich, der HERR, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir!


Jesaja 21,12-13

Diverses:

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Februar 2018

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Zeugnisse von treuen Schweizer Betern während dem 2. Weltkrieg

Gottes Gebetsaufträge

an Samuel Unger aus Schaffhausen

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Gottes Gebetsaufträge

an Jean Schwab aus Yverdon

Die meisten Menschen rühmen ihre eigene Güte - wer findet aber einen treuen Mann?  Sprüche 20,5


Das wunderbare Zeugnis von Jean Schwab aus Yverdon ging einige Jahre später wei­ter – er schreibt in seinem Büchlein „In Deinem Lichte sehen wir das Licht!“ folgendes:


Einige Jahre darauf hatte ich einen furchtbaren Unfall und lag dahingestreckt auf dem Toten­bett. Da liess mich der Herr das Totenreich besuchen, den Ort der Qual, wo alle diejenigen sich befinden, die nach den Gewohnheiten dieser Welt gelebt ha­ben und sich geweigert haben, ihr Leben Jesus zu übergeben.


Plötzlich sprach mich ein Mann an, der inmitten einer Gruppe Un­glücklicher auch dort war. Es war Hitler, der mit einigen seiner Helfershelfer das Gericht Gottes  erwartete. Als er mich sah, brauste er auf und schrie mich an: „Was machst du hier – willst du mich auch hier noch quälen?“


Seine Zellenkameraden fragten ihn, wer ich sei und er antwortete ihnen: „Erkennt ihr diesen Menschen denn nicht wieder? Jedes­mal, wenn wir einen Schlacht­plan vorbereitet hatten, funkte er dazwischen und machte alles zunichte!“

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Ein wunderbares Zeugnis eines

ehemaligen Offiziers und späterer Generalstabschef der Schweizer Armee