BARUCH
Betet freie Schweizer
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Rudolf Kaleb

SCHUREK

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Das Foto ist aus 
einem Gruppenbild
einer afrikanischen
Gemeinde kopiert.


E-Mai:

dodi@baruch.ch

Baruch

Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

BARUCH

"Habt acht, wacht und betet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist!"


Markus 13,33



"Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt!


Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach!"


Matthäus 26,41

Diverses:

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Betet freie Schweizer  -   b e t e t  ...!

Schweizer sind Gottes Hüter (Hirten), Verwalter (Bevollmächtigte) und Wächter (Fürbitter) und sie sind Gottes Botschafter, Sämänner, sowie auch fleissige Erntearbeiter!


Sind wir das wirklich?


Die Schweizer waren vor allem ein Volk von Hirten und Bauern, die sich gegen die überhebliche, gnadenlose und ausbeutenden Landvögte wehrten und - einander immer wieder erfolgreich beigestanden sind. Sie vertrauten in jener Zeit auf Gott, den Allmächtigen und hatten mit Ihm einen Bund!


Aber durch die vielen Siege gegen die überlegenen Mächte der Habsburger wurden die Schweizer überheblich und sie verkauften sich als Krieger und Kriegsführer an fremde Könige, an ferne Herrscher. Sie verdienten viel Geld durch Blutvergiessen und liessen sich missbrauchen in Geld bringenden Söldnerdiensten. Sie mussten dadurch auch immer wieder gegen eigene Brüder und Eidgenossen kämpfen.


Dies geschieht leider immer noch im Vatikan, indem man sektiererischen Machthabern dient und meint, der Papst sei der Nachfolger Jesu ... Die Schweizer sind geistige Krieger, die wahren Söldner von nur einem König, dem König der Könige - dem allmächtigen Gott! Er braucht keine Stellvertreter - aber, Er braucht wahre Botschafter Seiner Wahrheit und treue Diener im Gebet!


Die Schweizer waren aber seit jeher auch ein Volk von Verwaltern. Aber der Widersacher missbraucht das Schweizervolk in den weltlichen Banken, die von seinen finsteren Dienern gelenkt werden. Aber, die Diener des Höchsten sind die wahren Verwalter vom Herrn aller Herren - Er allein ist das wahre Haupt in unserem Land!


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Am Nationalen Gebetstag 2006 in Gunzgen sprach der Allmächtige tief in unsere Her­zen. Die Geschichte der Schlacht von Sempach berührte mich enorm! Eine hochmütige, lästernde und schwer bewaff­nete Macht hat den Eidgenossen die Freiheit geraubt und wollte sie noch mehr unterjo­chen und berauben. Es ging damals schon um den Gotthardpass - ein geistlich, strategisch wichtiger Ort!


Die freiwilligen und kämpferischen Schweizer Bauern haben vor der bevor­stehenden Schlacht zu Gott gebetet, auch weil sie einem gewaltigen, übermächtigen und profes­sionellen Heer gegenüber standen. Die Ur­schwei­zer gingen vor dem Kampf voller Ehrfurcht auf ihre Knie, um für Gottes mächtiges Eingreifen zu bitten!


Sie haben sich nach dem erfolglo­sen und verlustreichen ersten Angriff nochmals in den Wald zu­rückgezogen und den allmächtigen Gott um Hilfe an­gerufen. Sie beugten sich wie­derum ehrfürchtig auf ihre Knie! Ein Held mit dem Namen Arnold von Winkel­ried ermög­lichte den erfolgreichen Verlauf des zweiten Angriffes. Er machte eine Bresche, indem er sein eigenes Le­ben für alle opferte! Einer für alle!


Eine Gebetserhörung auf dem Schlachtfeld: Zu­sätzlich half das heisse Wetter den gottesfürchtigen Drauf­gän­gern, dass die überlegenen und hochmütigen Ritter der Habsburger in ihren Blechharnischen unfähig waren und von ihren Pferden mussten.


So machte Gott den scheinbar unmöglichen Sieg der freiwilli­gen Kämpfer und ausgeraubten Bauern möglich - Halleluja!


Was mich noch tief beein­druckte - diese de­müti­gen Helden und Sieger blieben noch drei Tage auf dem Schlachtfeld von Sempach und dankten mit grosser Ehrfurcht ih­rem verbündeten Gott und Herrn - bevor sie jubelnd in die neu befreite und versiegelte Heimat zu­rückkehr­ten!


Ist nicht Jesus Christus für uns zum Helden geworden in unserem aussichtslos scheinenden Kampf, gegen eine enorme feindliche Macht der geistlichen Welt? Ja - sicher! Jesus hat sich für unsere Freiheit geopfert, um uns vor aller Unterjochung von finsteren Mächten (in der realen und vor allem auch in der geistigen Welt) zu be­freien.


Er will, dass wir in die entstandenen Bre­schen springen, für sein Reich kämpfen, um viele verlorene Gebiete wieder zurückzuholen. Mir wurde auch klar, was der Herr uns allen noch sagen will:


„Besinnt euch, auf das, was eure Väter gebaut haben! Sie hatten einen Bund mit Gott, der auf dem Rütli und darauf im Bundesbrief 1291 besiegelt wurde! In eurer Verfassung steht bis heute noch: Im Na­men Gottes, des All­mächti­gen! In eu­rer Nationalflagge habt ihr ein wunderbares Kenn­zeichen und in der Nationalhymne ruft ihr zum Gebet in Freiheit!“


Ich hörte dar­aus aber auch sehr deutlich:


„Sind diese stützenden Säulen auch wirklich noch stark und tragend? Lebt ihr noch in einer glaubwürdigen Freiheit?“


„Nein, lei­der nein ...!

Un­sere Säulen wanken

jämmerlich! Die wahre

Freiheit ist untergraben

und teilweise ge­stohlen!

Dem Fürsten dieser Welt

ist so viel gelungen ...!“        


... musste ich ganz

betroffen bekennen!


Als Botschaft des Bundesrates wurde im Jahre 1997 betreffs „Im Na­men Gottes“ folgende Erläute­rung (Kleingedrucktes!) zur neuen Bundesverfassung ge­schrieben:


„Angesichts der ver­schiedenen Religi­onen und Weltanschauungen darf diese Macht nicht nur im christlichen Sinne ver­stan­den wer­den – der Staat darf keine bestimmte Glaubensü­ber­zeugung für verbindlich erklären, und jede Person kann „Gott ist allmächtig“ einen persönli­chen Sinn geben!“


Ganz schön teuflisch diese schmutzige Neutralität, durch Leute, welche in Geheimbünden sind und den Teufel mehr fürchten als den wahren Gott und Richter über aller Menschheit, der über Leben und Tod entscheidet, der urteilt und verurteilt betreffend ewigen Leben oder über die ewige Pein!


Wenn alle Religio­nen als gleichwertig angesehen werden, ist das für mich wie eine widerliche Abort­grube, eine grosse und stinkende Klo­ake. Der wahre Gott lässt sich nicht mit an­dern Göt­tern und Religionen gleichsetzen oder gar vermischen wie eine Jauchegrube! Er lässt sich nicht in deren scheusslich riechenden teuflischen Dreck ziehen - diese Einstellung ist ein Fluch für unser Land!


Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten!  Galater 6,7


Das gilt besonders auch für uns Schweizer! Die Schweiz befindet sich auf dem Weg zur Gleichsetzung aller Religionen, zur Bildung der Hure Babylon und zur Positionierung des Antichristen! Gottes einzige und heilige wahre Wasserquelle darf jedoch weder verun­reinigt, noch mit Lügen vergiftet werden - es ist das wahre Evangelium - der einzige Weg zur Errettung vor der ewigen Strafe unseres Gottes!


Dazu sind wir - als wahre Wächter, wahre geistige Krieger, wahre Verwalter und wahre Jesus Nachfolger - die verantwortli­chen Klär­meister der einzigen edlen, reinen und heilenden Wasserquelle!


Hat nicht unser Schöpfer seine schüt­zende Hand etwas von unserer Nation zurück gezo­gen?


Be­sinnen wir uns: Es begann mit ei­nem gewaltigen Sturm (Lothar) ende Jahr 1999 - und im selben Jahr auch mit enormen Lawinen mit sehr vielen Toten - ganz sicher ein Warnschuss des Höchsten!


Es wer­den noch sehr "stürmische Zei­ten" über unser Land kommen ... Allmächtiger Gott sei uns gnädig und schenk und Gnade vor Gericht!


Der einzige wahre Allmächtige wird uns noch mit teuflischen Religionen, wie auch Hexerei und Zauberei, überschwemmen ...


Lasst uns im Gebet wieder Verantwortung für unser Volk übernehmen! Lasst uns dafür be­ten, damit sich auch die Verantwortlichen im Staat, die Politiker, Leiter, Vorgesetzte und Lehrer bewusst werden, was für eine enorme Verantwortung sie alle als Volks­vertreter vor dem allmächtigen Gott haben!


Am 2. Juni 2025 sprach der Herr für den Leib Christi zu mir:


„Entleert Eure Herzen von allem Ballast, damit ich sie füllen kann mit der Kraft des Heiligen Geistes. Bittet um den Heiligen Geist, denn wer bittet, der wird empfangen! Und Ihr werdet erfüllt mit dem Heiligen Geist und Ihr dürft ein Segen sein an dem Ort, wo Ihr Euch bewegt – in der Gemeinde, in der Familie oder unter den Menschen! Lasst Euch erfüllen mit meiner Kraft!“