BARUCH
Mutig schreiben
www.baruch.ch

Rudolf Kaleb

SCHUREK

_____________________________



Das Foto ist aus 
einem Gruppenbild
einer afrikanischen
Gemeinde kopiert.


E-Mai:

dodi@baruch.ch

Baruch

Baruch Haba Be'Shem Adonai

Gesegnet sei Er, der im Namen des Herrn kommt

BARUCH

Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.


Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen -

die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden!


Jesaja 53,4-5



Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn! Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut!


Jesaja 53,6-7



Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten - wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten!


Galather 6,7-8



Wer Einsicht besitzt, hat eine Quelle des Lebens, aber mit ihrer Torheit strafen sich die Narren selbst!


Sprüche 16,22

Diverses:

Eine Nachricht schreiben:

 
 
 
 
www.baruch.ch

Mutig mutige Briefe schreiben

Jesus, Jeshua


Treue Christen möchte ich ermutigen, vermehrt Briefe zu schreiben, vor allem an Regierungen, Politiker - aber auch an Medien wie Zeitungen, Radio- und TV-Sendern oder alte Freunde.



Es ist wichtig, Schreiben zu machen an unsere Regierung, sei es in Städten, Gemeinden, Kantonen oder auf höchster Regierungsebene. Hat nicht Paulus gerade während seiner Gefangenschaft sehr wirkungsvolle und gesalbte Schreiben gemacht?


Ein positiver Effekt eines Schreibens ist, dass man die Worte behutsam auslesen und abwägen kann. Auch wird uns der Heilige Geist helfen, weil es auch in Seinem Willen ist! Ausserdem kann der Empfänger in Ruhe und vertieft lesen und darüber nachdenken - aber auch vervielfältigen und weiter verbreiten.


Wenn wir danach solche Briefe mit Gebet begleiten, wird der Heilige Geist entsprechend mithelfen und Menschen auch überführen! Es ist erstaunlich, wie Gebete dabei helfen und der Heilige Geist derweil entsprechende Weisheit gibt.


Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten - wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten!  Galather 6,7-8


Leider haben aber viele gläubige Christen, die einen Geist haben, der sie zurückhält - oder einen Geist haben, um keine grösseren Texte (wie Bücher) zu lesen. Gott möge mächtig einschreiten!


Wer Einsicht besitzt, hat eine Quelle des Lebens, aber mit ihrer Torheit strafen sich die Narren selbst!  Sprüche 16,22


________________



Hier ein Brief, den ich an ehemalige Schulkameraden und -kameradinnen geschrieben habe:


Schalom Ihr Lieben


Ich hoffe sehr, dass es Euch gut geht! Ja, wir nähern uns mit (zu) grossen Schritten dem 80. Geburtstag und befinden uns spürbar im letzten Lebensabschnitt, denn diese Endphase unseres Lebens ist für die Meisten beschwerlich und unangenehm – haben wir doch verschiedene gesundheitliche Baustellen und unser physische Körper beginnt deutlich schwächer und schwächer zu werden. Nicht wenige – auch Freunde und Bekannte in unserem Umfeld - haben das Irdische bereits verlassen - besser gesagt, verlassen müssen, denn Gott ist der Herr über Leben und Tod. Diese sehr demütigende Schlussetappe lässt uns auch immer wieder darüber nachdenken, was ewig ist – aber auch, was wir in einem neuen Leben anders machen würden! Das ist Gott gewollt, denn Er hat dies in unsere Herzen gelegt!


Hat nicht auch jeder Baum seine eigenen Jahresringe, womit die vergangenen Jahre aufgezeichnet sind? An diesen Ringen sieht man, ob es ein fruchtbares oder ein karges, ob es ein stürmisches oder ein mildes Jahr war. Jedes Leben hat seine eigenen Jahresringe und alle diese Jahreszeiten haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Man möchte schon, dass gewisse Geschehnisse in unserem Buch des Lebens nicht aufgeführt werden, weil man diese Wüstenzeiten vergessen will. Aber gerade diese oft düsteren und schmerzhaften Ereignisse lassen unser Dasein reifer werden.


Werden nicht häufig schwierigste Erlebnisse zu segensreichen Lebensabschnitten? Sieht man nicht im Dunkeln das Licht viel besser - das man seit langem gesucht hat? Im Leben gibt es auch in düsteren Zeiten immer wieder Lichtblicke, sodass wir auch das Düstere akzeptieren und daraus lernen können. Durch das Aufschauen zum wärmenden Licht entstehen wieder neue Chancen und es öffnen sich neue, ungeahnte und auch heilende Wege und Möglichkeiten.


Haben wir nicht schon öfters die Orientierung auf unserem Lebensweg verloren? Wir müssen immer wieder über unsere eigenen Lichtschatten springen, damit wir den schmalen, den wahren Weg wirklich finden. Wir werden nicht in der Finsternis bleiben, auch wenn schwere und dunkle Wolken am Himmel hängen, wenn wir das wahre Lebenslichtsuchen und wir uns in seine Nähe begeben. Jesus ist dieses Licht, das in diese schreckliche Welt gekommen ist, Er sagt uns: „Ich bin das Licht der Welt!“


Ein Weg entsteht nur durch ständiges Fortbewegen, nur dadurch werden unsere Tritte leichter und sicherer! Unser Erlöser ist uns den Weg vorausgegangen - er hat uns den Weg gebahnt und frei gemacht und hat uns das wahre Licht in diese finstere Welt gebracht, das Lebenslicht, das jeder Mensch für die Zukunft zum ewigen Leben mit Gott braucht.


“Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben!“ Johannes 8,12


Wir müssen in einer Dualität leben. Gott hat es so gewollt, sodass auch seine Gegner eine gewisse irdische Herrschaft haben. Aber von Gott selbst wissen wir, dass die grösste Macht die Liebe ist. Und - da die Liebe von Gott kommt, wird er immer viel stärker sein als unsere Erzfeinde. Mit dem Gebet hat Gott uns - vor allem auch den ausgenutzten, schwachen und behinderten Menschen, die sich oft auch nutzlos vorkommen - ein sehr nützliches und mächtiges Instrument gegeben: Das Gebet! Aber leider lebt die Mehrzahl der Menschen gottlos. Gottlos ist kopflos!


Ein Gebet vieler Menschen für die gleiche Sache erbringt reichlich mehr, als die Fleissigsten und Stärksten jemals zu leisten vermögen, und sei es mit den modernsten, gewaltigsten Maschinen – sofern Gott es will!


Ich musste alt werden, um in die göttliche Wahrheit zu erkennen und zu verstehen, und unter die erlösende, befreiende und heilende Gnade des Höchsten zu kommen. Ich durfte durch Visionen und Träume erkennen, dass das Wort Gottes (die Bibel, die Heilige Schrift) die Wahrheit ist und, dass es den Schöpfer, das ewige Leben und die Hölle wirklich gibt! Unsere Seele lebt ewig - es gibt nur zwei Wege, ein Weg nach oben und ein Weg nach unten! Gott hat uns Menschen den freien Willen gelassen, welchen der beiden Wege wir einschlagen wollen. Wie oft aber haben wir dabei versagt und den richtigen Weg im unheimlichen und finsteren Nebel dieser Welt verfehlt?


Wir dürfen darum nicht locker lassen, um den einzig korrekten Bergpfad zu finden - den Weg zur Errettung unserer Seele! Dieser Pfad ist manchmal steil und umständlich und man wird ausgelacht und verhöhnt … Die Bibel sagt uns aber immer wieder tröstend: „Die letzten werden die ersten sein!“


Auch wenn es vordergründig manchmal anders aussehen mag, Gott löst seine wertvollen Juwelen aus dieser schmutzigen Erde. Er wird dieses edle Geschlecht auf wunderbare Weise auf das künftige ewige Leben im Reich Gottes vorbereiten, auch durch Schleifen (sprich Züchtigen). Wir werden zu einem Schmuckstück Gottes, für das adlige Dasein in der neuen Welt der Ewigkeit ausgerüstet und vorbereitet. Nur so können wir würdig in das prächtigste und dauerhafteste aller Reiche hineinschweben – als Gottes eigenes Geschenk, um mit Ihm für immer zusammenzuleben!


Ein herrliches und unglaubliches Gefühl, frei zu sein, frei von aller Schuld und Sünde. Ja, Gott steht zu seinen Versprechen, Sein Wort (die Bibel) ist wahr! Gott will alle Menschen zu sich ziehen, damit sie nicht verloren gehen, dabei gibt er jedem sein eigenes und persönliches Zeugnis. Was will ich damit sagen? Jeder Mensch muss zur Errettung ein Kind Gottes werden, dazu ist das Evangelium als neuer Bund mit Gott in unsere Welt und in unser Leben gekommen! Unser Schöpfer verspricht uns schon im Alten Testament, dass Er neue Menschen machen werde. Diese neuen Menschen sind Gottes Kinder und der Heilige Geist wohnt in ihnen. Das ist das enorme Erbteil für diese wiedergeborenen Christen, für diese geretteten neuen Menschen. Leider wird aber das rettende Evangelium nicht mehr verstanden!


Der als Erlöser in die Welt gekommene Jesus ist unser Schicksal, ob wir es wollen oder nicht! Jeder Mensch ist vor Gott schuldig und braucht Frieden mit Ihm! Nur Er (keine Maria, kein Heiliger, kein Papst und kein Buddha)kann uns dabei helfen. Er wird diese Welt und jeden Menschen einmal richten, das hat der wahre und allmächtige Gott so für alle Menschen bestimmt!


„So wir aber unsre Sünden be­kennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Schuld!“ 1. Johannes 1,9


Wenn wir das Wort Gottes genau studieren, erkennen wir, dass Gott selbst als Jesus in diese Welt gekommen ist! Das hat mit den verlorenen 10 Stämmen (Nordreich) zu tun, die einmal einen Scheidungsbrief bekommen haben. Gott hat sich als ihr Mann von ihnen geschieden und sie in der ganzen Welt zerstreut und verfolgen lassen. Jesus ist nun als neuer Bräutigam (auch zur Errettung aller Übriggebliebenen der Stämme Israels) Mensch geworden. Viele Völker haben jüdische Wurzeln, darum leben wir in ganz interessanten Zeiten. Gott hat mir offenbart: Auch meine Vorfahren haben Wurzeln zum Volk Gottes. Alle wiedergeborenen Christen werden Seine Braut und werden in der Ewigkeit mit Ihm leben!


Aber das Gros der Menschheit will davon nichts wissen und sie leben in ihrer eigenen Religion mit ihren Götzen. Die Wahrheit vom Evangelium ist jedoch keine Religion, sondern eben wahr – ein Versprechen Gottes. Viele Menschen glauben, dass sie von den Affen abstammen und, dass sich die Welt selbst erschaffen hat. Das ist eine der grössten Lügen in dieser Welt. Jesus sagte zu den Pharisäern, die meinten, sie seien auf dem richtigen Weg, sie seien jemand im Glauben. Er sagte ihnen, dass sie Kinder des Teufels seien:


„Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben!“ Johannes 8,42-44


Daher ist es wichtig, dass man das Wort Gottes liest, hört, es glaubt und mit Gott spricht - so können wir Kinder Gottes werden, so kann uns Gott (unser wahrer Vater) vom Teufel wegholen. Der Heilige Geist hilft uns dabei, die Worte in der Bibel zu verstehen und das Reden Gottes in uns zu hören.


Als wiedergeborener Christ ist es meine Pflicht auch selbst Geburtshelfer im geistlichen Sinn zu sein, darum dieser lange Brief! Wer Hunger nach der Wahrheit bekommt, lese in meinen Webseiten. Der Herr segne Euch mit Seiner Weisheit und Seinem wahren Frieden und möge auch Euch in Seine Ruhe eingehen lassen!

Mit Seinem Schalom grüsse ich Euch

Am 2. Juni 2025 sprach der Herr für den Leib Christi zu mir:


„Entleert Eure Herzen von allem Ballast, damit ich sie füllen kann mit der Kraft des Heiligen Geistes. Bittet um den Heiligen Geist, denn wer bittet, der wird empfangen! Und Ihr werdet erfüllt mit dem Heiligen Geist und Ihr dürft ein Segen sein an dem Ort, wo Ihr Euch bewegt – in der Gemeinde, in der Familie oder unter den Menschen! Lasst Euch erfüllen mit meiner Kraft!“